Hallo,
Bin soeben auf diesen Beitrag gestoßen und es tut mir wirklich extremst leid

ich kann das total nachvollziehen, man kann ein Tier einfacher gehen lassen, wenn es vorher noch eine schöne Zeit gehabt hat als so einen qualvollen Weg. Für Außenstehende ist es schwierig zu verstehen, weil man ständig gesagt bekommt „Schläfer ihn ein", wenn man aber schon so weit gekommen ist und mit so viel Schmerzen, Leid und Nerven, dann kann man nicht so leicht loslassen. Man würde am liebsten, den Schmerz und die lasst auf sich nehmen
Diese torture mache ich gerade mit

Vor 11 Tagen Penisamputation + Blasenreinigung wegen oxalatsteinen und heute kann er immer noch nicht richtig pinkeln, nur Tropfen trotz dutzender Medis. Zudem eine Verstopfung

Montag werden Fäden gezogen und ich bekomme das Ergebniss vom Urin der letzten blasenpunktion von vor 2 tagen.
Ich bin auch überfragt. Er isst, macht sich sauber, kann bloß nicht richtig urinieren und trinkt fast nichts. Deswegen mische ich dem Futter immer Wasser bei.
Ich habe das Gefühl, das der Ausgang verstopft oder vernarbt ist, wenn es so ist.
Muss ich mich überwinden und ihn gehen lassen, weil er diesen Stress zum Tierarzt fahren, Schmerzen haben etc. Einfach nicht mehr erleiden soll. Dann soll der kleine lieber im guten gehen

Das positivste wäre eine blasen-oder harnwegsentzündung, dann könnte man diese mit anderen AB therapieren, aber so viel Pech wie er schon hatte bin ich nicht mehr optimistisch
