Hallo zusammen
Ich bin schon seit einiger Zeit stille Mitleserin und würde nun gerne meine Situation bezüglich Vergesellschaftung von zweier älterer Katzen in den Raum werfen, da ich selbst sehr wenig Erfahrung mit Katzen habe und an einem Punkt bin, wo ich nicht weiss, wie es weiter gehen soll.
Ich weiss auch, dass nicht alles ideal abgelaufen ist und hoffe nun, konstruktive Kritik zu erhalten und nicht zerfleischt zu werden ;-) Ich muss dazu sagen, dass ich beide Katzen sehr gerne habe, ich aber im Sinne der Katzen handeln möchte.
Ich weiss ebenfalls, dass im Grunde für eine Vergesellschaftung sehr wenig Zeit vergangen ist und dass sowas dauert. Aber ich weiss nicht, ob diese Konstellation Sinn macht und habe Angst, dass es in eine Schlägerei ausarten wird.
Vorgeschichte:
Im Februar 19 habe ich eine 13 jährige Katze übernommen. Sie wurde von einer Familie mit 4 kleinen Kindern an eine Bekannte von mir abgegeben zusammen mit ihrem Bruder. (Abgabegrund war Allergie eines Kindes, anscheinend war die Katze auch dauergestresst)
Die Bekannte hat einen Reitstall, in dem eine Katzenkolonie von abgegebenen Katzen lebt (für die Katzen eigentlich eine sehr gute Lösung, die werden dort betreut von einer Katzenliebhaberin und haben ein interessantes Leben in einer verkehrsarmen Gegend).
Der Bruder von meiner Katze hat sich dort auf Anhieb wohlgefühlt und sich gut eingelebt. Meine Katze allerdings war völlig erstarrt (ich habe es selbst nicht gesehen, aber sie war vorher ja bei einer Familie und so ein Reithof, auf dem viel Betrieb herrscht, war wohl einfach zu viel für sie.
Darum kam sie erst einmal bei ihr ins Büro (das war nicht anders möglich, wegen anderen Tieren im Haus) und seit dem Moment hat sie sich für einen ruhigen Platz umgehört, wohin sie diese Katze vermitteln kann.
Ich wohne in einer 3 1/2 Zimmer Wohnung mit gesichertem Balkon zusammen mit meinem Freund. Arbeite nur 60%, von dem her habe ich Zeit, mich um eine Katze zu kümmern.
Eigentlich wollte ich die Katze nicht, weil ich der Meinung war, dass eine 3 1/2 Zimmer Wohnung zu klein ist für eine Katze, wenn sie nicht in den Freigang darf, aber eben, bin weich geworden und habe sie natürlich auch lieb gewonnen in der Zeit.
1. Katze: Epilepsie und sieht schlecht
Es hat sich dann herausgestellt, dass diese Katze bei der Familie in den Freigang durfte (ob es nur ein kleiner Garten war oder so richtig raus, weiss ich nicht). Ich hatte einerseits das Gefühl, dass sich die Katze bei uns sehr wohl fühlt, andererseits war sie in der Nacht aktiv und irgendwie hatte ich kein gutes Gefühl dabei, diese Katze alleine zu halten, nachdem sie ihr ganzes Leben lang mit ihrem Bruder gelebt hatte. Also habe ich eine Adoption in die Wege geleitet und mich für eine 11-jährige, laut Beschreibung sehr ruhige Katzendame aus dem Ausland entschieden, die für Wohnungshaltung geeignet sei. Habe sie mir reservieren lassen.
Je länger ich mit Katze 1 zusammenlebte, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass sie sehr schlecht sieht. Die Tierärztin meinte auch, dass sie beim „Wattebäuschchen-Test“ kaum reagierte, aber ich habe es nicht genau abklären lassen, wie viel sie tatsächlich noch sieht.
Relativ bald danach, im April hat meine Katze epileptische Anfälle bekommen (2. Katze war noch im Ausland), also ca. 4 Tage hintereinander je einen, weshalb sie seither Medikamente bekommt. Es folgten noch vereinzelte Anfälle, mittlerweile ist sie aber anfallfrei. Auch da hatte sich herausgestellt, dass sie bei der Familie 4 Jahre zuvor eine Phase mit epileptischen Anfällen hatte, nach 1 Jahr Medikamentengabe sei das aber nie mehr aufgetreten. Das hatte sie wohl bei der Abgabe vergessen zu erwähnen… Kann gut sein, dass die Anfälle stressbedingt auftraten, da sie ja schon einiges mitgemacht hatte.
Zeitweise war sie so ruhig gestellt von dem Medikament (Phenobarbital), dass ich das mit der zweiten Katze heraus geschoben habe. Ich konnte die Dosis aber wieder etwas reduzieren, weshalb sie sich eigentlich wieder relativ normal verhält.
Katze 2: Ist eigentlich ein Kater/ Katze 1 ist beim Anblick von Katze 2 immer auf Rückzug
Ich war wohl einfach zu stur oder naiv, aber ich wollte das mit der zweiten Katze doch noch versuchen. Sie ist seit dem 7.Juni bei uns. Ich habe den Fehler gemacht, dass ich die Transportbox zuerst im Wohnzimmer abgestellt hatte, weil ich dachte, so kann unsere Erstkatze die zweite Katze wahrnehmen und weiss, dass da jemand ist. Sie hat natürlich gefaucht. Im Nachhinein weiss ich, dass es eine dumme Idee war. Danach kam die zweite Katze zu uns ins Büro. Das ist Katzenfreundlich eingerichtet mit Kratzbaum/Klo/Näpfe/verschiedene Schlafplätzchen und Zugang zum gesicherten Balkon.
Ich habe mir Rat bei einer Katzenverhaltensberaterin geholt, die mir anriet, die Katzen erst einmal zu separieren und mit Gittertüre zu arbeiten.
Das hat aber nicht wirklich funktioniert. Unsere 1. Katze hat sich diesen Übungssessions je länger je mehr entzogen. Hat auch manchmal gefaucht, wenn ich sie streicheln wollte und noch nach der anderen Katze roch. Das höchste der Gefühle war, wenn sie ca. im Abstand von 5m voneinander mit Gittertüre gefressen haben. Katze 2 ist sehr interessiert an ihr, Katze 1 wie gesagt nicht wirklich, meidet sie. Das heisst, zeitweise hat sie schon mal den Hals gestreckt, die 2. Katze fast schon neugierig angeschaut, ist dann aber meist gleich wieder ins Schlafzimmer gegangen.
Sie hat sich eigentlich seit diesen Übungen in unser Schlafzimmer zurück gezogen, sodass jeglicher Sichtkontakt vermieden werden kann. Das ging 3 Wochen so.
Zwischendurch habe ich die 2. Katze zum Tierarzt gebracht für einen Check up, wo sich dann herausgestellt hat, dass die Katze eigentlich ein Kater ist, was im Nachhinein auch einiges erklärte (Das Verhalten war irgendwie so grobmotorisch). Aber ich wollte es trotzdem mit den beiden versuchen, weil Katze 2 wirklich sehr lieb und anhänglich ist und mit vielen Katzen offenbar relativ konfliktfrei im Tierheim lebte.
Also nach 3 Wochen (das war am letzten Mittwoch 3.7.) habe ich den Kater das erste mal in die Wohnung gelassen. Alleine, damit er alles anschauen kann. Das habe ich nochmals wiederholt und dann am letzten Freitag habe ich in die Wohnung gelassen, als Katze 1 auf dem Kratzbaum im Wohnzimmer war. Das war schon spät Abends, die Schlafzimmertüre ist bei uns in der Nacht zu. Ich weiss, dass das nicht ideal ist, schon deshalb, weil das Schlafzimmer ja eigentlich der neue Rückzugsort der Katze 1 ist, aber mein Freund hat da auch noch mitzureden und er möchte in der Nacht keine Katzen im Schlafzimmer.
Protokoll:
Da ich Notizen gemacht habe, werde ich diese jetzt einfügen, um nicht alles noch einmal zu schreiben. Katze 1 heisst Minna, der Kater heisst Igor. Noch eine Info: Der Kater lebt bei mir seit seiner Ankunft im Büro und hat sehr oft Zugang zum gesicherten Balkon übers Bürofenster. So haben beide Katzen zeitweise Zugang nach draussen. Das soll selbstverständlich keine Dauerlösung sein.
Mi 3.7. Wohnzimmer
Habe Igor das erste Mal in die Wohnung gelassen, als Minna im Schlafzimmer war (Türe zu), damit er sich die Wohnung alleine anschauen kann. Spät Abends, ca. 1/2 bis 1 h. Danach kam er wieder ins Büro und Minna aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer. Sie hält sich nur noch auf dem Kratzbaum auf in der Nacht. Schlafzimmer ist in der Nacht zu.
Do 4.7. Wohnzimmer
Spät Abends. Habe Igor zuerst alleine in die Wohnung gelassen, wieder ins Büro gebracht. Ein bisschen später wieder in die Wohnung gelassen, als Minna auf dem Kratzbaum war. Igor ist in der Wohnung herum gelaufen, Minna hat Richtung Wand geschaut. Ich war am „fernsehen“, um möglichst ruhig zu wirken. Musste Igor ein paar Mal von der Herdplatte schicken. Ich war mir nicht sicher, ob sie ihn gesehen hat. Sie hat nicht gefaucht, sich nicht gross bewegt. Nach ca. 1/2 h habe ich Igor wieder ins Büro gelassen.
Fr 5.7. Wohnzimmer
Habe Igor spät Abends in die Wohnung gelassen, zuerst alleine. Igor war ziemlich überdreht (Sprints durch die Wohnung) Dann wieder ins Büro gebracht und wieder rausgelassen, als Minna auf ihrem Kratzbaum war, damit sie sich schon an einem erhöhten Platz befindet. Schlafzimmertüre zu. Ablauf war ziemlich ähnlich wie am Donnerstag. Sehr ruhig, Igor begutachtet alles. Dann hat Igor Minna entdeckt - hat er wohl vorher nicht, sie bewegt sich dort oben auch kaum. Er ist auf den Kratzbaum geklettert, ich habe ein bisschen gut zugeredet, weil ich dachte, dass das keine gute Idee ist und es besser wäre, wenn er am Boden bliebe fürs erste. Wollte aber nicht hektisch eingreifen, weil dann die Katzen ja denken würden, dass da gerade etwas Schlimmes passiert.
Igor hat sich direkt vor Minna platziert (ein Tritt unter ihrer Plattform) und sie angeschaut. Nicht starr, keine Lauerstellung, aber sehr nahe. Minna hat gefaucht. Igor ist nicht weggegangen. Schwanz war unruhig. Hat an Minna geschnuppert. Habe Igor dann runtergeholt, weil ich es seltsam fand, dass er nicht weggeht, wenn sie faucht. Igor wollte oben bleiben, hat sich am Kratzbaum festhalten wollen.
Habe ihn unten auf dem Sofa ein bisschen beschäftigt (Liquid Snack, weil spielen zu anregend ist, dachte ich) danach hat er auf dem Sofa gedöst. Da hätte ich ihn wohl wieder ins Büro holen sollen. Dachte aber, dass es gerade so entspannt ist.
Er ist aber dann nochmals hochgegangen und Minna hat ihn mehrmals angefaucht. Er hat ihr den Rücken zugekehrt und sich hingelegt. Sie nicht mehr angeschaut und scheinbar gedöst.
Minna zeigte kein Interesse, hatte ihm ebenfalls den Rücken zugekehrt. Sind so eine ganze Weile gelegen.
Später ist sie aufgestanden, hat wieder gefaucht, Igor ist wie ein Stein an seinem Platz geblieben mit dem Rücken zu ihr, hat nicht auf sie reagiert, sie nicht angeschaut. Weil ich dachte, dass Minna runter will, habe ich Igor wieder aufs Sofa gelockt. Es gibt von dem Kratzbaum leider nur eine Möglichkeit, runter zu steigen, die er blockiert hatte.
Minna ist nach unten gegangen Richtung Badezimmer, Igor direkt hinterher, nicht gerannt, aber halt hinterhergegangen. Minna hat ihn angefaucht und angeknurrt, danach hat sie sich im Badezimmerschrank verkrochen.
Igor kam dann angerannt, gurrend, es hat für mich danach ausgesehen, als wisse er nicht genau, wo sie jetzt verschwunden ist.
Habe ihn dann wieder ins Büro gebracht und dort etwas beschäftigt.
Die Katzen sind nicht aufeinander losgegangen, Igor hat nie gefaucht, aber die Stimmung war sehr angespannt. Das ging ca. von 1 Uhr bis 4 Uhr. Es gab lange, stille Phasen und kurze angespannte Phasen. Darum habe ich nicht den richtigen Moment zum eingreifen gefunden, weil ich dachte, dass das womöglich noch der Funken ist, den es braucht, dass jemand von den beiden angreift. Wobei ich eigentlich nicht glaube, dass Igor aggressives Verhalten zeigte. Eher aufdringlich, neugierig und zeitweise eigentlich freundlich, als er sich mit dem Hinterteil vor ihr hinlegte. Minna wollte aber keinen Kontakt.
Ich war dabei ehrlich gesagt sehr angespannt und überfordert. Mache ich es schlimmer oder wäre es von Vorteil, wenn sie die Situation selbst auflösen. Am besten wäre es halt gewesen, wenn Igor höflich auf Minnas Fauchen reagiert und zumindest ein bisschen Distanz herstellt.
Sa 6.7. Keine Begegnung
Minna frisst normal, nimmt das Medikament, kam auch am Morgen zu mir aufs Bett, hat miaut. Sie kommuniziert also mit mir. Am Nachmittag hat sie mich aber angefaucht, als ich sie streicheln wollte. Mir ist dabei aufgefallen, dass sie vor allem mit einem Auge blinzelt, Pupillen sind eher eng (nicht sehr verengt, kann auch vom Tageslicht sein und weil sie nicht mehr so zugedröhnt ist von den Medis).
Später am Abend habe ich Igor wieder rausgelassen, Minna war im Schlafzimmer. Es kam zu keinem Treffen, weil Igor nicht gesehen hat, dass die Schlafzimmertüre offen ist. Habe ihn nicht extra reingelockt.
So 7.7. Schlafzimmer
Habe Igor um 10 Uhr morgens reingelassen (nachdem Minna schon gefressen hatte und Medi genommen). Igor war nicht mehr so aufgedreht, ist aber immer noch sehr neugierig, schaut sich alles an. Hat die offene Schlafzimmertüre bemerkt und ist reingegangen. Er hat sich das Zimmer zuerst am Boden genau angeschaut, habe ihm Liquid Snack gegeben, damit er nicht sofort zu Minna hingeht. Minna hat da noch nicht gefaucht. Sie lag auf dem Bett, war aber nicht am schlafen und hat ihn bemerkt. Dann ist Igor aufs Bett gesprungen, Minna hat gefaucht. Er war wohl ein bisschen unschlüssig, ob er zu Minna hin soll oder nicht. Er ist dann aber zu ihr hingegangen, sie hat gefaucht/geknurrt und mit den Krallen nach ihm geschlagen. Igor ist weggerannt aus dem Schlafzimmer (Bin aber in dem Moment auch hingegangen und habe „Hey“ gesagt, vielleicht war das falsch, aber ich wusste nicht, ob das ein Kampf wird und er hatte sie ja offensichtlich bedrängt).
Minna hat ihren Platz nicht verlassen, sie lag nach wie vor am selben Platz auf dem Bett. Igor hat keine Kratzer abbekommen.
Igor kam dann später wieder und hat sich auf der gegenüberliegenden Seite vom Bett auf der Kommode geputzt. Ist später noch auf die anderen erhöhten Plätze gegangen neben dem Bett, aber nicht mehr aufs Bett. Offenbar hat er verstanden, dass ihn Minna auf Abstand haben möchte. Minna hat nicht mehr gefaucht, aber Augen wieder zusammengekniffen/geblinzelt. (Von diesem Teil habe ich 2 Videos gemacht)
Habe ihn dann wieder aus dem Zimmer gelockt, er hat die Abkürzung übers Bett genommen von der hinteren Zimmerecke, Minna hat nicht gefaucht. Habe dann die Türe vom Schlafzimmer zugemacht, weil ich nicht wollte, dass er jetzt nochmals hingeht und die Situation vielleicht eskaliert.
Was ich positiv daran finde ist, dass Minna sich nicht verkrochen hat, sondern auf ihrem Platz geblieben ist, weil sie sich dort offenbar wohler fühlt als auf dem Kratzbaum (kann auf mehrere Seiten weg) und das Igor Abstand gehalten hat.
Bin später zu Minna gegangen, habe ihr Futter hingestellt, das sie nicht genommen hat. Bin ein bisschen auf dem Bett gelegen, habe mit ihr geredet, sie lag neben dem Bett auf der Kratztonne. Sie wollte dann aus dem Zimmer raus, habe sie rausgelassen. Igor war auf dem Sofa. Minna ging ins Badezimmer, Igor wollte direkt hinterher. Habe ihn versucht abzuschirmen, er konnte dann aber an mir vorbei „flitzen“, ist ins Bad rein, Minna war erhöht auf dem Badewannenrand. Hat ihn angeknurrt. Igor war sehr nahe bei ihr, Schwanz war buschig, er ist aufgestanden (Hinterbeine), habe ihn mit Leckerli aus dem Badezimmer gelockt, was zum Glück funktioniert hat.
Er ist wieder ins Schlafzimmer gegangen, habe ihn dann mit einem Spielzeug wieder ins Büro gelockt, mit ihm gespielt und dann wieder die Bürotüre/Balkontüre zu gemacht. Jetzt ist Minna im Badezimmer im Schrank.
Dort blieb sie auch noch eine ganze Weile. Sie war am frühen Abend wieder im Schlafzimmer, aber man merkt ihr eine gewisse Unzufriedenheit schon an. Sie frisst noch, hat auch das Medikament genommen, wollte aber nicht von mir gebürstet werden.
Seit diesem Moment habe ich sie nicht mehr zusammen gelassen. Ich weiss einfach nicht, was passieren wird, wenn Igor Minna so bedrängt und habe Angst, dass diese Situationen in einer Schlägerei ausarten.
Ein grosses Problem ist wohl auch, dass Minna schlecht sieht, ausserdem kenne ich die Vorgeschichte der beiden ja nur aus Erzählungen.
Falls jemand den Text tatsächlich ganz durchgelesen hat: Herzlichen Dank! Für Schreibfehler entschuldige ich mich schonmal im Voraus - ich schreibe eigentlich nicht gerne so lange Texte.
Fragen dazu:
-Denkt ihr, es war falsch, Minna diesen Stress einer Vergesellschaftung in ihrer Situation überhaupt zuzumuten?
-Hat diese Konstellation überhaupt Chancen?
-Wie sollte ich weiter vorgehen?
Ich werde mich in Kürze mit der Verhaltenstherapeutin über das weitere Vorgehen unterhalten, dennoch denke ich, dass Erfahrungsberichte von anderen Katzenhaltern als „empirische Beispiele“ sicher hilfreich sein könnten (möglichst viele Inputs), um weiter abzuschätzen, wo es in Zukunft hingehen soll, ob ich einfach zu ängstlich bin oder meine Ängste berechtigt sind.
VG gesmon