Das war kein Egoismus.....der dich angetrieben hat...das war die Hoffnung....
Wie unterschiedlich die Menschen, oftmals mit Schmerz und Leiden umgehen. Viele möchten auch immer, dass die Umstände sich ändern, anstatt zu versuchen, sich so zu verändern, dass man mit den neuen Umständen klarkommt.
Du hast das Beste für Pucki gemacht, hast für ihn gehofft und gehandelt. Doch wenn das Überlebensgen, dass auch uns Menschen befähigt weiterzumachen nicht mehr vorhanden ist, gehört das Loslassen dazu.
Du bist den Schritt mit ihm gegangen und er hat Dir signalisiert es ist in Ordnung.
Denk an mich, denk an mich zärtlich,
wie an einen Traum.
Erinnere Dich! Keine Macht trennt uns,
außer Zeit und Raum.
An den Tag wann er auch kommen mag,
an dem Du Abschied nimmst von mir.
Lass das Gestern weiter leben.
Schließ es ein in Dir.
Die Erinnerungen helfen einen irgendwann, wenn der Schmerz leiser geworden ist.
lg
Verena