Hallo,
die Mutter frisst dies Nachlassenschaften nicht, weil sie selbst so arge Verletzungen im Maul hat, dass sie weder sich noch die Kitten putzt. Sie selbst frisst erst seit 3 Tagen einigermaßen selbstständig, und da auch nur wenig a/d Futter mit Katzenmilch verdünnt, den Rest gebe ich ihr mit einer Spritze ein. Auch sie hat Verstopfung, weil sie selten aufsteht - das wird aber besser, heute Nacht habe ich sie neben dem Wurfplatz liegend erwischt.
Die TÄ fühlt jedes mal den Kot im Bauch der Kitten, daher wissen wir dass noch welcher drin ist.
Zu der Kittenfrage:
Ein absolut blöder Fehler von mir. Die Mutterkatze (7), hat seit sie klein ist Probleme mit dem Maul. Sie wurde bisher 1-2 jährlich deswegen operiert (Entfernung von Geschwulsten), die TÄ meinte, Kastration und diese Entfernung zusammen seien ungünstig. Bei der letzten Narkose vor 2 Jahren wäre sie fast gestorben, deshalb hab ich sie im letzten Jahr nicht kastrieren lassen, obwohl sie da keine Geschwulstbildung hatte.
Ich habe sie bei jeder Rolligkeitsphase lang im Haus gelassen - und eine Phase hab ich leider leider nicht bemerkt.
Ich weiß, dass meine Entscheidung jetzt dafür sorgt, dass Mamakatze und Kitten keinen guten Start haben und möglicherweise versterben die Kitten auch noch - alles wegen der Fehlentscheidung. Im Nachhinein wünschte ich, ich wäre das Risiko letztes Jahr eingegangen.
Mit der TÄ ist abgesprochen, dass sie kastriert wird sobald - hoffentlich - die Kitten sicher selbst fressen und aufs Klo gehen.
LG