Hallo Cinderella,
schön, dass Du der kleinen Katze ein neues Zuhause gegeben hast und Dich um ihre Ernährung sorgst.
Du mußt wissen, junge Katzen dürfen so viel essen, wie sie wollen, da sie ja noch im Wachstum sind und ihr kleiner Magen nicht so viel fassen kann.
Deshalb würde ich Dir empfehlen, Deiner Katze mehrmals am Tag etwas Naßfutter aus der Dose anzubieten. Das braucht nicht allzu viel sein, es reicht, wenn die Kleine es in kurzer Zeit aufessen kann. Dann kann das Futter auch nicht schlecht werden.
Trockenfutter kannst Du ihr jedoch immer ein Schälchen bereit stellen. Dann kann sie da etwas knabbern, wenn sie hunger hat und Du mal nicht zur Stelle bist. Und dem Zahnstein beugt es auch noch vor.
Wenn Deine Katze dann älter ist, kannst Du dann feste Fütterungszeiten festlegen. Z.B. Naßfutter morgens und abends und Trockenfutter wieder den ganzen Tag.
Zum Thema Futtersorte gibt es zu sagen, dass ich persönlich meinen Katzen lieber ein hochwertiges Futter füttere, um eventuell auftretenden Folgeerscheinungen von falscher Fütterung vorzubeugen. D.h. konkret, dass ich darauf achte, das kein Zucker im Futter enthalten ist und es einen hochen Fleischanteil besitzt.
Zum Zucker gibt es zu sagen, dass Katzen, als fast reine Fleischfresser, ihre Energie aus Proteinen und Fetten gewinnen und nicht aus Kohlenhydraten. Das bedeutet, dass der Zucker im Futter nur als Geschmacksstoff dient und nicht als Energiequelle nutzbar ist. Und da der Körper der Katze Kohlenhydrate nur sehr mangelhaft abbauen kann, wird sogar vermutet, dass die Fütterung mit zuckerhaltigen Futtermitteln über längere Zeit zu Folgeerkrankungen wie Diabetes und Übergewicht führen kann.
Um den allem vorzubeugen, empfehle ich Dir, lieber etwas mehr Geld in das Futter Deiner Katze zu investieren.
Und ehrlich gesagt, so günstig ist Whiskas und Co auch nicht...