Der "Hängebauch" ist eine reine Bindegewebsschwäche, entsprechend z.B. der Orangenhaut beim Menschen.
Die hormonelle umstellung kann schon begünstigen, das das bindegewebe etwas schwächer wird und der Wabbelbauch daher etwas loser wird, aber die Anlage dafür ist von Anfang an vorhanden.
Unsere Akasha hatte z.B. schon mit 5 Monaten dieses lose Bindegewebe, ohne kastriert zu sein

. Nach der Kastration "wuchs" es ein wenig, wohl hauptsächlich weil auch ihr Appetit wuchs ^^.
Odin hat den Wabbelbauch auch, wirklich auffällig ist er aber nur, wenn er zu dick ist. Dann sammelt sich Fett darin. Momentan ist er schön schlank und das Ding da unten fällt kaum auf.
Frajo hat überhaupt keine Veranlagung dazu und ist für mich der lebende Beweis, das das lose Bindegewebe keine Streckreserve für gewagte Sprünge sein kann.
Er hat dort keine überschüssige Haut und kann springen wie ein Eichhörnchen.
also mach/t dir/euch keine Sorgen, was genetisch veranalagt ist, wird kommen, egal wie der
Tierarzt näht oder man das tier ernährt (ausgenommen mal wirklich FETTE Katzen).
Unmd wenn ihr doch gar so grosse Sorgen habt- lasst eure Kätzin seitlich kastrieren, der Schnitt liegt dabei an der Seite des Bauches.
Wird heute nur noch selten durchgeführt, ist aber sicher und praktikabel, gerade auch weil, wenn die Katze die Wunde aufreissen sollte, die Schwerkraft dem Innenleben des Bauches nicht gleich den Weg nach unten gebietet... Mal freudnlich formuliert.
Aber die Kastrationsnarben heutzutage sind sowieso sehr sehr klein...