Ich danke euch, ihr Lieben für die aufbauenden Worte. Es tut eben auch auf eine ganz andere Art und Weise weh, als bei unserer vorherigen alten Katzendame Molly. Bei ihr war es, auch wenn es sehr schmerzlich für uns war, eher eine Erlösung und ich konnte damit ganz anders umgehen und dementsprechend auch "abschließen". Aber bei ihm werde ich echt verrückt vor Trauer, da ich echt nicht weiß, woran es gelegen haben könnte. Denn als mein Freund ihn ein Tuch gelegt hat, um ihn mit zu nehmen, hat er auch nochmal nach der Bauchwunde geguckt und es schien alles in Ordnung zu sein. Ich weiß, es kann auch etwas innerliches gewesen sein und Kopfzerbrechen wird mir keine Antwort geben. Ich wünschte, man könnte manchmal einfach die Zeit zurück drehen und alles ungeschehen machen, aber leider geht es nicht.
Achso und auf die eine Antwort, dass ich nochmal das Gespräch zum Tierarzt suchen soll:
Ich denke, das wäre die erwachsenste Lösung, aber ehrlich gesagt fühle ich mich dazu nicht in der Lage. Ich weiß, ich sollte weder ihm, noch mir die Schuld geben, aber neben der unendlichen Trauer, bin ich auch genauso wütend über die Situation.
Ergänzung ()
Das war er übrigens, mein kleiner Schatz. Er hat es geliebt, Küsschen zu geben und war immer der ruhigere Part von beiden.
Nun mache ich mir eben auch Gedanken, um seine kleine Schwester. Bei ihr sieht die Wunde denke ich gut aus, ein bisschen rot ist es noch, sie leckt ab und an dran, aber ansonsten ist sie wieder ganz die Alte und tobt umher. Allerdings merke ich, dass sie sehr sehr anhänglich geworden ist, was sie vorher gar nicht so war und sie kann sich nicht mehr so gut alleine beschäftigen. Es scheint so, als ob sie etwas mal anstupst und sofort wieder die Lust verliert. Wenn wir mit ihr spielen, dann geht es. Ansonsten ist sie ganz normal und frisst mir auch die Haare vom Kopf. Miezen und ihn suchen tut sie, so wie ich es einschätze auch nicht. Bevor wir ihn beerdigt haben, haben wir ihn ihr auch nochmal gezeigt, damit sie es auch versteht.
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Das war er übrigens, mein kleiner Schatz. Er hat es geliebt, Küsschen zu geben und war immer der ruhigere Part von beiden.
Nun mache ich mir eben auch Gedanken, um seine kleine Schwester. Bei ihr sieht die Wunde denke ich gut aus, ein bisschen rot ist es noch, sie leckt ab und an dran, aber ansonsten ist sie wieder ganz die Alte und tobt umher. Allerdings merke ich, dass sie sehr sehr anhänglich geworden ist, was sie vorher gar nicht so war und sie kann sich nicht mehr so gut alleine beschäftigen. Es scheint so, als ob sie etwas mal anstupst und sofort wieder die Lust verliert. Wenn wir mit ihr spielen, dann geht es. Ansonsten ist sie ganz normal und frisst mir auch die Haare vom Kopf. Miezen und ihn suchen tut sie, so wie ich es einschätze auch nicht. Bevor wir ihn beerdigt haben, haben wir ihn ihr auch nochmal gezeigt, damit sie es auch versteht.