Mein 17 Jahre alter Birmakater hatte im letzten Jahr ein Vestibularsyndrom, das mich sehr erschreckt hat. Es ging aber nach einiger Zeit zurück und er läuft und springt wieder normal. Er hat Niereninsuffizienz und bekommt Diätfutter.
Vor einiger Zeit bekam er konvulsivische Zuckungen und es würgt ihn auch, aber es muss nie erbrechen, dabei versucht er mit den Vorderpfoten etwas aus dem Gesicht zu streichen, dabei fällt er jeweils beinahe um.
Beim Tierarzt stellte man fest, dass er schlechte Zähne hat und die wurden alle vor einem Monat in Narkose entfernt, weil vermutet wurde, dass dies der Grund für sein Verhalten ist. Die Zähne sind draussen und gut verheilt, aber die Zuckungen sind geblieben und werden stärker. Ein zweiter Tierarzt konnte auch keine Erklärung finden.
Meistens treten die Zuckungen auf wenn er gefressen oder getrunken hat, aber auch nur, wenn er sich geputzt hat oder leer schluckt. Sein ganzer Körper zuckt dann zusammen, er würgt und mit den Pfoten berührt er das Gesicht, das dauert dann einige Sekunden, wiederholt sich aber mehrmals hintereinander. Dann legt er sich hin und schläft, er schläft viel.
Ich kann nicht sagen ob ihm das Schmerzen bereitet, aber ich leide jedesmal furchtbar, er sucht dann fast immer meine Nähe.
Hat jemand bei seiner Katze auch schon so etwas erlebt und eine Erklärung ?