Ich kann mich den anderen nur anschliessen. Einfach Geduld haben, gute Versteckmöglichkeiten bieten, genügend Klos in der nähe der Verstecke aufstellen. Ihn freundlich aus Distanz ansprechen, wenn er Panik bekommt. Vorlesen hilf auch.
Wir haben einen Kater aus dem Tierschutz der wohl vorher misshandelt wurde. Er hat die ersten Monate nur unter unseren Möbeln gelebt und wir haben ihn nicht zu Gesicht bekommen, weil er so verängstigt war. Ihm hat geholfen, dass wir ihn einfach haben machen lassen, ihn täglich zum spielen eingeladen haben. Aber vor allem haben ihm unsere anderen Katzen, an denen er sich orientieren konnte, geholfen. Heute (8 Jahre später) ist er ein totaler Schmusekater, der nicht nah genug bei uns sein kann. Aber er versteckt sich immer noch, sobald auch nur die Klingel geht.