Danke euch für euer Feedback!
Mensch, die Erfahrungen sind echt so unterschiedlich.

Mir fällt es wirklich schwer zu entscheiden wie ich es geben soll. Dass man SUC doch nicht dauerhaft geben soll, verwirrt mich jetzt ehrlich gesagt erst recht wieder.
Und auch die Preise. Sind die Medikamentenpreise je nach Arzt denn auch unterschiedlich? Auf meiner Rechnung steht:
5 Ampulen Ubichinon 2,2 ml: 8,60 €
5 Ampulen Coenzyme 2,2 ml: 8,69 €
5 Ampulen Solidago 2,2 ml: 13,50 €
Porus One ist übrigens ein Phosphatblocker, genau. Es ist Pulver und deshalb schwieriger zu verabreichen. Aber unter etwas Nassfutter gemischt gehts bisher ganz gut.
Nierendiätfutter bekommt er schon seit Mai letzten Jahres.
Für mich ist es wirklich schwer zu beobachten und zu sehen wie es ihm bekommt, denn für mich sind absolut keine Unterschiede in seinem Verhalten oder Symptome erkennbar. Ich hab eine feine Nase, also rieche ich, dass sein Fell eben stinkt, wie man es von Nierenkranken Katzen kennt. Das einzige ist, dass er halt sich halt hin und wieder übergibt, also kann ich höchstens darauf achten, ob das mit den Medis besser wird. Aber auch als er letztes Jahr die Kur mit SUC bekommen hat, hab ich überhaupt keine Veränderung gemerkt. Das einzige war eben, dass die Nierenwerte da nicht so arg viel schlechter geworden sind aber das merkt man ja erst beim Blutabnehmen. Jetzt ohne SUC, sind sie doch noch mal deutlich abgesackt, sag ich mal.
Ich werd jetzt SUC wohl mal ein Vierteljahr durchgängig geben so wie es in dieser Kur steht, also jetzt die ersten paar Tage täglich und dann langsam reduzieren auf einmal die Woche. Dazu Porus One ein halbes Pulverpäckchen täglich. (Mehr Pulver lässt sich schwer unterrühren.)
@Blackmoon Darf ich fragen wie alt euer Nierenkater geworden ist?
Ich hab die letzten Monate mehrfach 170 € beim Arzt gelassen für Medis und Blutuntersuchung, und das haut schon rein, auch wenn es mir wie gesagt in der Seele wehtut, bei sowas auf Geld achten zu müssen. Ich werd tun was ich kann, aber man muss halt leider auch mal über so unangenehme Themen reden und sich einfach drauf einstellen, wie man es in Zukunft am besten managen kann.