Hallo meine Lieben!
Wir sind mit unserer Fellnase aus einer Dachgeschosswohnung in eine DHH gezogen. Vorweg: Er hat sich sehr gut eingelebt!

Er liebt vor allem das Treppensteigen, warum auch immer...

Nun zum Thema:
Früher hat es ihm gereicht, auf den Balkon zu gehen; unter dem Gartenstuhl herum zu lümmeln und irgendwann wieder reinzugehen, weil es doch zu warm wurde.

Nun fällt der Balkon weg, weil wir leider keinen mehr haben; die Terrasse ist ebenerdig. Micki kann relativ gut an einem Geschirr gehen u. wir waren mit ihm auch schon im Garten und im Vorgarten (bei der Hausstiege); das ging so lange gut, bis leider ein unkastrierter Kater unseren Micki angegriffen hat und ich die Situation nur noch lösen konnte, indem ich dazwischen ging; Micki hatte einen großen Schrecken und ich blutige Hände.

Wie kann ich Micki sinnvoll das "draußen sein" ermöglichen?
Wenn ich mit ihm weiterhin Gassi gehe, liegt die Wahrscheinlichkeit bei sicher 95%, dass wir andere (auch unkastrierte!) Katzen treffen, weil wir sehr ländlich wohnen und es natürlich x-beliebig viele Bauernhof-Katzen etc. gib.

Ein solches Aufeinandertreffen wäre ein Alptraum...
Auch möchte ich Micki mit 14 Jahren nicht mehr zum Freigänger machen - er kennt die einfachsten Dinge nicht u. ich hätte keine Ruhe (er kam bereits als reine Wohnungskatze zu uns...).
In einer Facebook-Gruppe wurde ein Gehege, Überbauten etc. vorgeschlagen, damit er draußen sein kann; aber das ist genau der Knackpunkt: Er möchte nicht irgendwo drinnen sein! Er sitzt nicht einmal gerne hinter unseren Fliegengittern, die wir natürlich im ganzen Haus haben - sogar da kratzt er schon dran, weil er raus möchte.
Ich hoffe, Ihr versteht, um was es mir geht?

Ich freue mich auf Tipps, Tricks, Infos und was Euch sonst noch so einfällt!
