Das ist so schlicht nicht richtig. 1. gibt es bei FIP unterschiedliche Erkennungsmethoden wie Blutbild, bei feuchter FIP Untersuchung der Flüssigkeit, oder bei trockener FIP Feinnadelbiopsie und PCR-Test der Proben. Das zweite probate Mittel ist: bei einem eventuellen Verdacht , mit der Therapie, die nebenwirkungsfrei ist, zu starten und sehen, ob sie anschlägt.
Zu warten, bis das Tier tot ist, um eine FIP-Diagnose zu stellen, war vor Jahren wohl state of the arts, ist aber längst überholt.
Man muss sich natürlich mit den neuen Entwicklungen beschäftigen und nicht die, zum Glück veraltete Meinung, von Tierärzten teilen, dass FIP unheilbar ist. Diese Sprüche haben wir auch gehört, als unsere Nelly erkrankte, nun ist sie seit Januar 21 geheilt.
Der Ansatz, nicht mehr tun zu können, als das Blutbild zu kontrollieren ist schlicht falsch und kostet einer FIP erkrankten Katze völlig unnütz das Leben.