@_hannibal_ hast du dazu nen Rat?
Nächtliche Ruhe antrainieren kostet viel Nerven und Zeit, vor allem da es jetzt schon anders läuft.
Wenn ihr ihn nachts drinnen lassen wollt dann müsst ihr zu 100% konsequent sein. Jegliches Maunzen, toben, nerven etc muss ignoriert werden. Jede Aufmerksamkeit, die er dadurch bekommt nimmt er gerne an und dadurch wird er nie ruhig. Zumindest nicht in den nächsten Monaten.
Alle halbe Stunde will er rein, fressen und wieder raus.
Um die Türöffnersituation zu lösen, bleibt euch nur die Möglichkeit mit einer Katzenklappe oder ihr öffnet ihm weiterhin die Türe.
Und er trinkt schlecht bzw. kann es nicht gut
Katzen sind generell schlechte Trinker, ihre Zungen sind für große Wasseraufnahmen anatomisch nicht gut gebaut. Sie können nur tröpfchenweise aufnehmen, die Menge ist viel zu klein um den Wasserbedarf pro Tag zu decken.
Neuerdings kommt er nun abends gar nicht mehr rein und bleibt die Nacht draußen, was ich nicht so gut finde.
Wir haben das mit Futter gesteuert. Es gab abends erst Futter wenn sie drin waren. Unsere Klappe geht je nach Helligkeit zwischen 16 und 18 Uhr zu. Hunger haben sie alle irgendwann und bei uns ist´s schon seit Jahren so dass sie nach ihrem Abendessen freiwillig schlafen gehen.
Wir brauchen halt ne Lösung, weil bald der Murkel kommt und das Schlafzimmer daher erstmal auch tabu sein wird.
Bitte lasst uns nicht wieder die Diskussion um den Spielgefährten führen. Haben wir nicht und wird es nicht mehr geben. Schon gar nicht in dem ausgewachsenen Alter und mit der Konstellation mit Baby.
Auch wenn du es nicht hören willst, ich kann das Thema hier leider nicht ignorieren. Ihm gehts gut, da zweifel ich nicht dran, aber schade finde ich es trotzdem, dass das so abgeblockt wird. Man will doch eigentlich ein gutes Leben für seine Tiere, oder? Und bei Katzen gehören in der Regel Artgenossen zum schönen Leben dazu. Grad jetzt wenn auch noch das Schlafzimmer tabu ist, er nachts drin bleiben soll... Er hängt dann nachts alleine in der Wohnung und langweilt sich, da ist der Terror eigentlich vorprogrammiert. Die Situation nachts kann sich auch durch einen Kumpel entspannen, sie können sich gemeinsam beschäftigen und brauchen nicht ständig Aufmerksamkeit von den Menschen. Grad wenn das Kind kommt, braucht der Zwerg ja erstmal alle Aufmerksamkeit, die ihr habt.
Ich würde mich dem Tier zuliebe nicht dagegen sträuben zumindest mal darüber nachzudenken ob es ihm gegenüber fair ist.