Hallo Zusammen!
Ich habe seit kurzem eine Stallkatze (Mäusepolizei für den Pferdestall

)
Er ist aktuell ca. 6 Monate alt und lebt in meinem Pferde-Offenstall. Er kann raus und rein wie er mag (Katzenklappe mit Chip-Lesegerät).
In der Futterkammer und am Heuboden habe ich ihm verschiedene Kisten, Häuschen, Körbchen und Kartons aufgestellt und mit Decken sowie Heu befüllt.
Aktuell mach ich mir aber schon ein bisschen Sorgen was den Winter angeht, ich bin mir nicht sicher ob es ihm da nicht zu kalt wird? Der Heuboden und die Futterkammer sind natürlich nicht beheizt, also "nur" ein trockenes, aber nicht wirklich super warmes Plätzchen für ihn.
Meint ihr, dass ich ihn im Winter, wenn es wirklich einige Tage in Folge stärkere Minusgrade hat, mit nach Hause nehmen sollte? (Ich wohne leider nicht direkt am Stall sondern 5 km entfernt) oder würden ihn die Autofahrten und die ungewohnte neue Umgebung bei mir im Haus nur unnötig stressen? Ich dachte daran, dass ich ihn über Nacht dann mit ins Haus nehme und gleich morgens wenn ich die Pferde versorge wieder mit in den Stall nehme...
Oder vermenschliche ich ihn da etwas zu sehr?
Ich möchte ihn natürlich auch nicht unnötig stressen und weiß nicht, ob es so eine gute Idee wäre, ihn hin und wieder nachts mit ins Haus zu nehmen. Wäre der Temperaturunterschied vielleicht zu groß, wovon der dann krank werden könnte?
Ich bin ein absoluter Katzen-Neuling und bin echt überfragt!
Viele liebe Grüße