Hallo, vielen Dank soweit für die Rückmeldungen!
Ich war vorhin nochmal bei meinem Tierarzt. Der hat noch einige Reflexuntersuchungen gemacht.
Abgesehen von den Zuckungen am Kopf ist er soweit fit. Wahrscheinlich ist eine Blutung im Hirn, die noch anhält oder bereits aufgehört hat. Oder eben auch nur eine Hirnschwellung. Es scheint eine Art Anfangsstadium der Epilepsie zu sein.
Ein MRT würde Aufschluss geben, würde dann aber eine OP nach sich ziehen. Abgesehen von den Kosten, wäre das Tier extremen Stress ausgesetzt. Er kann ebenso bei der komplizierten Operation sterben. Und eine solche Operation mit dem Risiko, würde ich auf keinen Fall eingehen.
Mein Tierarzt hat auch davon abgeraten.
Micki hat jetzt ein homöopathisches Mittel gespritzt bekommen und ich soll ihn über das Wochenende einmal komplett in Ruhe lassen und beobachten ob es schlimmer oder besser wird oder unverändert bleibt.
Ich kann nich sagen, ob er gar nicht schläft. Zwischendurch Schnarcht er wie immer, dann schläft er scheinbar. Allerdings treten die Zuckungen dann trotzdem in regelmäßigen Abständen auf und er wird wieder wach.
Ich habe das Gefühl, je ruhiger es in seiner Umgebung ist, um so weniger treten die Zuckungen auf.
Mir bleibt nichts anderes übrig als abzuwarten, regelmäßig den Tierarzt in der Nähe aufzusuchen und auf die homöopathische Therapie und sein Kämpferherz zu hoffen schätze ich. Sollte es schlimmer werden, muss ich mich wohl mit dem Gedanken beschäftigen, ihn gehen zu lassen.
Das würde mir das Herz brechen. Davon braucht allerdings noch nicht die Rede sein (laut meiner Tierärztin oder auch der Ärztin aus der Klinik)
Ich hatte gehofft, hier vielleicht jemanden mit ähnlichen Erfahrungen zu finden, die vielleicht ein positives Ende genommen haben. um mich selbst etwas zu beruhigen. :-(