Jetzt muss ich doch mal ein eigenes Thema aufmachen.
Kurz zur Vorgeschichte: Trudi lebt seit November bei uns, 15 Jahre, weibl kastriert, damals 3,6 kg. Gesundheitliche Probleme: CNI (seit Mitte Jan IRIS 2), SDÜ (gut eingestellt), Arthrosen (zeitweise Metacam, nach Nierenverschlechterung abgesetzt), bissl. Zahnstein und evt. leichte Zahnfleischentzündung, hartnäckige Ohrenentzündung.
Zunächst Umstellung auf hochwertigeres Futter (Mac´s, Grau, Christopherus). Gewicht 3,5 kg.
Seit ziemlich genau einer Woche bekommt sie nun VollBARF (Phospat-Gehalt reduziert, keine Knochen, Iod auf ca 95%), sie hat pro Tag immer so ca100-120g gefressen, wobei nicht immer auch die Suppi-Suppe geschlabbert wurde. gestern fing es an, dass sie tagsüber kaum gefressen hat und ich daneben noch Dosenfutter gegeben hab (hat sie davon auch 30g gefressen), dann aber über Nacht auch ihre ca 80g Vollbarf. Heute wollte sie nur ganz wenig bisher essen (ca 20-30g)... Ich weiß, ich neige zu Hypochondertum... aber habe sie heute gewogen (wenn, dann wiege immer gegen 18 Uhr, vor dem Abendbrot) und sie ist bei 3,4 kg. Habe ihr dann noch etwas Joghurt gegeben, den sie begeistert schlabberte. Auch aus der Hand isst sie ein paar Brocken Fleisch, aber aus der Schüssel/jetzt vom Teller nicht... ich hoffe noch auf die Nacht, aber mache mir doch etwas Sorgen...Im Kühlschrank taut jetzt eine Portion mit Blut statt Fortain auf... *hoff* :-?