Probiere es mal so :
Das/die Leckerlies dürfen bei Klickeranfängern nicht zu sehen sein. Also in einer Bauchtasche, oder Dose lassen. Noch NICHT in die Hand nehmen. Erst das KLICK-Geräusch, dann ganz zügig das Lerckerlie geben. Mieze soll DICH beobachten, um herauszufinden, wie es weiter geht. Wenn sie nach dem Klickgeräusch sucht -Wo ist mein Leckerlie? Dann kannst du zur nächsten Trainingsstufe/Übung gehen.
Also, noch einmal, ganz wichtig: zu Beginn des Trainings muss Katze die Verknüpfung Klick=Leckerlie kapieren, sonnst kannst du nicht weiter machen. Aber, wenn das sitzt (und das geht in d.R. sehr schnell) kannst du dich an eine richtige Übung machen. Je nach Katze und Motivation sind die Lernschritte schneller und größer, oder etwas langsamer und dementsprechend kleiner. Mit Heinzi übe ich auch nicht jeden Tag und auch nicht besonders Zielgerichtet. Aber wenn ich übe, muss ich darauf achten, ihn nicht zu überfordern. Dann dreht er nämlich ab und lässt mich einfach sitzen, Leckerlie hin oder her. Es sind wirklich nur wenige Minuten, die er sich konzentrieren kann und will. Aber in dieser Zeit ist er unglaublich aufnahmebereit und er merkt sich das Meiste!
Lieber dann 2-3 Trainingseinheiten über den Tag verteilt, als zu lange und er ist genervt.
Ich wünsche noch viel Spass! :lol: