Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen
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Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage gibt Aufschluss über die brutalen Praktiken der gierigen...
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #1
So brutal ist die Welpenmafia
Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage gibt Aufschluss über die brutalen Praktiken der gierigen Welpenhändler aus dem Osten
Der Fall erschütterte das Land: Am 29. September des Vorjahres stoppten Polizisten auf der Südautobahn bei Loipersdorf einen slowakischen Transporter. An Bord: 137 verstörte Hundebabys, die für Spanien bestimmt gewesen wären. Die Vierbeiner wurden sofort konfisziert und wenig später vom Tierheim Arche Noah in Graz vergeben – ÖSTERREICH half dabei kräftig mit und erreichte, dass die armen Kleinen gute Plätze fanden...........
Quelle & kompletter Bericht
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #2
TASSO-Newsletter
Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not
Ein 25-jähriger Mann aus Potsdam wurde am Freitag in Untersuchungshaft genommen. Er steht in Verdacht, ungeimpfte Welpen aus Polen illegal als angebliche Tiere aus deutscher Zucht in Deutschland und der Schweiz über das Internet verkauft zu haben. Die Tiere seien erkrankt oder gestorben, teilte das Landeskriminalamt Brandenburg mit. Pro Verkauf erzielte der Betrüger bei einem Einkaufspreis von 30 Euro, zwischen 400 bis 600 Euro. Den Angaben zufolge hat der Mann vor allem mit Welpen der Rassen American Stafford, Labrador, Prager Rattler, Bulldogge, Shi Tsu, Stafford Terrier und Pitbull gehandelt, so die Märkische Allgemeine Zeitung.
„Hunde sind keine Ware und gehören nicht als Billigangebot ins Internet, auf Wochenmärkte oder Parkplätze! Keiner sollte sich in solch illegale Geschäfte reinziehen lassen.“, lautet der eindringliche Rat von Philip McCreight von TASSO e.V. Die Welpen werden oft viel zu früh von ihren Müttern getrennt, sind weder sozialisiert noch medizinisch untersucht oder geimpft und sterben in den meisten Fällen in den ersten Lebensmonaten. In vielen Ländern Europas werden Hunde genau für diesen tierschutzwidrigen Handel gezüchtet. Ein leider einträgliches Geschäft! „Erst wenn die Betrüger erkannt haben, dass Hundeliebhaber in Deutschland aufgeklärt sind und deshalb kein Absatz zu erwarten ist, wird der Handel nachlassen.“, weiß McCreight.
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 65795 Hattersheim Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail:
[email protected] HomePage:
www.tasso.net
Quelle: Rundmail
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #3
VIER PFOTEN und SAT.1 decken auf:
„Welpen vom Wühltisch“
Gemeinsam mit einem Kamerateam des Sat.1 Wissensmagazins „Planetopia“ enthüllt VIER PFOTEN die skrupellosen Geschäfte der osteuropäischen Hundehändler auf dem Wochenmarkt in Slubice/Polen: Direkt am ehemaligen Grenzübergang Frankfurt/Oder werden Welpen als Billigware angeboten.
„Viele der Welpen hier auf dem Markt von Slubice sind von vornherein zum Sterben verurteilt“, erklärt VIER PFOTEN Mitarbeiterin Birgitt Thiesmann die Lage vor Ort. „Manchmal erst drei oder vier Wochen alt, können einige noch nicht einmal laufen..........
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #4
Welpen aus dem Kofferraum
Klein, hilflos und häufig krank: Immer mehr junge Hunde aus Osteuropa werden in Stuttgart billig verkauft
Stuttgart - Der Handel mit billigen Hunden aus Osteuropa ist für die Händler ein boomender Markt. Die jungen Tiere stammen nach Angaben von Experten häufig aus riesigen Zuchtfabriken in Rumänien oder Ungarn. Dabei gilt die Faustformel: Je kleiner der Hund, desto besser verkauft er sich. Auf notwendige Impfungen verzichten die Händler meist - mit fatalen Folgen für Mensch und Tier.........
Quelle & kompletter Bericht
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #5
Hier werden die Machenschaften der Welpenmafia gezeigt
Bitte großzügig weiterleiten:
Bitte hier klicken
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #6
Lieber Tierfreund
Es geht schnell, einfach und unkompliziert – per Mausklick kann man heute innert kürzester Zeit und äusserst günstig zum ersehnten Haustier gelangen.
Täglich werden in der Schweiz mehr als 15.000 Tier- Inserate online geschaltet und mehr als 500 verschiedene Tierarten zum Kauf angeboten. Darunter gibt es kaum seriöse Angebote: Meist stammen die Tiere aus dem Ausland, werden über die Grenze geschmuggelt oder vor der Grenze übergeben, sind krank, geschwächt, nicht sozialisiert und werden ohne Handels-Bewilligung verkauft. Die meisten Online-Hunde stammen aus unkontrollierten ausländischen Massenzuchten – vielfach Ostblockstaaten.
Je erbärmlicher die Tiere im Ausland gehalten werden – desto geringer sind die Haltungskosten der Hundehändler – und desto grösser der Gewinn beim Verkauf. Oft sterben die Tiere innert weniger Tage nach der Übergabe aufgrund ihres schlechten Allgemeinbefindens oder bereits bestehender Krankheiten.
Der Schweizer Tierschutz STS will gegen die Machenschaften dieser organisierten Hundemafia vorgehen und verlangt deshalb vom Bundesrat, den kommerziellen Zwischenhandel mit Hunden zu verbieten und Massnahmen gegen den illegalen Import zu ergreifen.
Helfen Sie uns dabei und unterstützen Sie die Petition "Stoppt die Hundemafia" unter
www.tierschutz.com/kampagnen/hundehandel
Herzlichen Dank!
SCHWEIZER TIERSCHUTZ STS
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #7
Schmutziges Geschäft mit kleinen Hundewelpen
Regensburg - Bei dem Versuch, wenige Wochen alte Hundewelpen zu verkaufen, ist in Regensburg eine Gruppe Tierhändler von der Polizei gestellt worden.
Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, waren Beamte auf die verwahrlost wirkenden Hunde aufmerksam geworden, die zu früh von ihren Muttertieren getrennt worden waren. Die Hunde wurden in ein Tierheim gebracht, gegen die Händler wurde Anzeige wegen Verletzung der Einfuhrbestimmungen und wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz erstattet......
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #8
Rumänienimport: Kranke Welpen sichergestellt
Würzburg (aho) - Sieben wenige Wochen alte Französische Bulldoggen und zwei Labrador-Welpen wurden am Montag auf einem abgelegenen Anwesen in Würzburg-Heidingsfeld entdeckt. Polizei und Veterinäramt hatten sich nach Hinweisen aus der Bevölkerung Zutritt verschafft. Wie die „MainPost“ berichtet, wurden die Welpen in der Quarantänestation des örtlichen Tierheims isoliert........
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #9
Hunde-Babys zu Ramschpreisen
Auch Sandra Francis aus Herne fiel auf einen skrupellosen Händler herein. Im September 2007 kaufte sie in Gelsenkirchen für 260 Euro einen Labrador-Terrier-Mischling. Der Besitzer versicherte, dass der Hund zwölf Wochen alt sei. Tatsächlich war Timmy allenfalls acht Wochen alt, hatte Würmer, Magenprobleme und Verhaltensstörungen. "Timmy hat uns mehr gekostet als ein Hund von einem seriösen Züchter." Warum sie ihn gekauft habe? "Wenn man einen kleinen Hund sieht, kann man nicht Nein sagen", meint die 22-Jährige. "Da setzt der Verstand aus." Zurückbringen wollte sie ihn nicht. "Ein Hund ist keine Ware, die man umtauscht, weil sie nicht gut genug ist.".............
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #10
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Das schmutzige Geschäft mit der Ware Hund
Das Angebot an jungen Hunden jeder Rasse, Farbe und Größe zu Dumpingpreisen aus unseren Nachbarländern übersteigt die Nachfrage bei weitem und wächst fast monatlich. Dabei kommen die halb verhungerten, ausgemergelten, durch ganz Europa gekarrten und viel zu früh von der Mutter getrennten Tiere nicht mehr nur aus Osteuropa, wie man früher dachte. Belgien und die Niederlande sind jüngst der Umschlagplatz Nummer 1, weil es so viel seriöser klingt. Deutschland ist leider das Hauptabnehmerland für diesen tierschutzwidrigen Handel. Die Massenproduktion der Welpen – überwiegend in Osteuropa – unter schlimmsten Bedingungen, ohne Licht und zusammengepfercht auf engstem Raum kostet in den „Erzeugerländern” nur zirka 30,- Euro pro Tier. In den Abnehmerländern werden die Tiere dann „günstig” für einige hundert Euro angeboten, was meist immer noch weniger als die Hälfte des marktüblichen Preises ist. Die Tiere sind oft nicht geimpft und entwurmt und werden deswegen oft schon mit tödlichen Krankheiten verkauft. Darüber hinaus sind Welpen, die nicht wenigstens 8 Wochen bei ihrer Mutter waren, kaum sozialisiert. Schwere Verhaltensstörungen wie Dauerkläffen, Angstbeißen und Aggressionen sind nur einige der Probleme mit denen sich die neuen Hundebesitzer dann konfrontiert sehen - wenn das Tier die ersten Monate überhaupt überlebt.
TASSO-Tipp: Kaufen Sie keine Hunde im Internet, auf Parkplätzen, auf Märkten oder durch Kleinanzeigen, wenn Sie nicht von der Seriosität der Anbieter überzeugt sind. Der grausame Hundehandel kann nur dann wirkungsvoll gestoppt werden, wenn die unseriösen Händler keine Nachfrage mehr finden. Das heißt, wenn Tierfreunde nur noch zum Züchter oder Tierheim gehen. Alle anderen Wege unterstützen die Massenproduktion Hund ungewollt.
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 65795 Hattersheim Germany
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #11
Welpenschmuggel: Zöllner retten Mopswelpen
Stralsund (aho) - Sieben Hundewelpen der Rasse “Mops” haben Zöllner am Donnerstag, dem 20. August 2009, in einem Pkw auf dem Rastplatz Brenz der Autobahn 24 bei Neustadt-Glewe aufgefunden......
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #12
Zöllner als Tierschützer: 17 Hundewelpen auf der A3 aufgegriffen
Landshut (aho) - Zöllner der Kontrolleinheit Plattling des Hauptzollamts Landshut befreiten letzte Woche 17 Hundewelpen auf der Autobahn 3 bei Passau aus ihrer misslichen Lage......
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #13
Nachschub: 74 Hundewelpen in einem Kleintransporter
Kleve (aho) – Niederländische und deutsche Polizeibeamte haben bei gemeinsamen Kontrollen zwei Ungarn aufgehalten, die in einem Kleintransporter 74 Hundewelpen aus Ungarn in die Niederlande brachten....
Quelle & kompletter Bericht mit Foto
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #14
Schweizer Tierschützer locken illegale Hundehändler in Falle
Waldshut/ Basel (aho) – Ungarische Welpenhändler sind auf einem Supermarktparkplatz im grenznahen deutschen Waldshut in eine Falle des Schweizer Tierschutzes (STS) getappt. Bei der Übergabe der Welpen griff die zuvor alarmierte Polizei zu. Im Transportfahrzeug befanden sich Welpen, die weder das minimal vorgeschriebene Alter aufwiesen noch gegen Tollwut geimpft waren..........
Quelle & kompletter Bericht
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #15
Vorsicht beim billigen Tierkauf
Wer sich einen Hund anschaffen möchte, der findet auch schnell Anzeigen von Rassewelpen zum Spottpreis. Tierschützer warnen vor einem solchen Tierkauf mit Folgen: Denn die Tiere stammen meist aus Osteuropa, werden für den Export geradezu „produziert“ - eine Qual für die Tiere......
Quelle & zum VIDEO
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #16
Hallo, schaut' Euch das mal an, was den Leuten passiert ist:
Welpenhandel: Das Geschäft mit importierten Hunden
Jeder, der es auch wissen will, weiß heute: Einen Rassehund kauft man bei einem Züchter, der maximal zwei Rassen züchtet, die Tiere in der Familie aufwachsen lässt und der Auskunft zu den Eltern geben kann. Beim Händler sind die Welpen zwar viel günstiger, oftmals aber verhaltensgestört oder krank, weil sie aus osteuropäischen „Welpenfabriken“ stammen. Wegen des regen Hundehandels sind Infektionskrankheiten wie Staupe wieder auf dem Vormarsch.........
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #17
Skrupelloser Welpenhandel auf Polenmärkten
aktion tier warnt Berliner Hundefreunde dringend vor einem Kauf
Berlin/Slubice (Polen), Letzten Sonntagnachmittag auf dem Polenmarkt in Slubice, einige Kilometer hinter der Grenze bei Frankfurt/Oder. Es ist kalt, der Nieselregen kriecht einem selbst in die dickste Jacke. Direkt am Eingang des großen Marktgeländes stehen 8 Tierhändler. Ihre Ware, Hunde- und Katzenwelpen, präsentieren sie in einfachen Pappkartons........
Quelle & kompletter Bericht
Zum TV-Mitschnitt Sat1 -->> KLICK
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #18
Illegaler Handel mit ungarischen Welpen aufgeflogen
Iserlohn (aho) – Nach Hinweisen aus der Bevölkerung wurde am gestrigen Donnerstag, 12. November 2009, von einer Amtstierärztin des Märkischen Kreises ein illegaler Hundehandel in Iserlohn aufgedeckt. 23 aus Ungarn eingeführte Welpen verschiedener Rassen wurden beschlagnahmt, ein Bußgeldverfahren wurde eingeleitet. Die Hunde sollten über Internetanzeigen verkauft werden. Die Tiere wurden vorübergehend ins Tierheim Iserlohn gebracht.........
Quelle & komplöetter Bericht
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #19
Dubiose Welpenhändler im Großraum Nürnberg
Die Polizei warnt vor dubiosen Welpenhändlern im Großraum Nürnberg
Im Internet werden Malteserwelpen angeboten, die dann von einer Frau an einem vereinbarten Platz im Raum Nürnberg gegen Bezahlung mehrerer hundert Euro übergeben werden. Bei dem angezeigten Fall ist der Welpe gleich nach der Übergabe beim Tierarzt gestorben. Man konnte nichts für ihn tun. Es stellte sich heraus, dass die Papiere des Hundes gefälscht waren. Die Hundebabies haben wahrscheinlich keinerlei Impfung und tierärztliche Versorgung.......
Quelle & kompletter Bericht
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen Beitrag #20
Wühltischwelpen - nein Danke! Nein zum Handel mit Billigwelpen!
Der Tatort: Ein Wochenmarkt irgendwo in Ungarn, Polen, Holland oder Belgien. Alternativ ein dunkler Parkplatz oder Hof in Deutschland. Das Opfer: nur wenige Wochen alt, unterernährt und oftmals krank. Ein Häufchen Elend, mit herzerweichendem Blick, aber meist ohne gültige Papiere und nötige Impfung. Die Täter: skrupellose Hundever*mehrer, denen es nur um das schnelle Geschäft geht. Dass es sich um fühlende Wesen mit Angst und Schmerz handelt, zählt nicht.............
Quelle & kompletter Bericht mit Anforderungsmoeglichkeit von Aufklaerungskarten
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Illegaler Welpenhandel: Der Leidensweg der Welpen