Du hast aber auch Pech mit Rechnungen, das war doch bei der Kastra des Katers schon mal so - waren die Bilder, weil es deinem Tier ggf. so schlecht ging (einen Verstopfung kann ja extremst schmerzhaft sein, was ich aus eigener Erfahrung berichten kann), eventuell notwenig und im Rahmen der Notversorgung gerechtfertigt?
Das ist ja schon ewig her

Da war die Klinik mit anderer Leitung auch noch kulant.
Nein, davon war gar nichts als Notversorgung nötig und wir waren uns auch einig darüber, dass er keine Verstopfung hat.
Ihm ging es am nächsten Morgen auch schon wieder gut.
Die neue Ärztin hat einfach gemacht, wie sie lustig war und anders als abgesprochen.
Sie konnte mir auch nicht erklären, wieso das zigmalige Röntgen nötig war.
Als sie am Ende wusste, dass es sich um Würmer handelt, log sie mir auf einmal auch noch ins Gesicht und hatte somit auf einmal die Erklärung dafür, wieso ihr ständiges Röntgen nötig war.
Es existieren ja auch von kurz zuvor zig von mir veranlasste Untersuchungen von meinem eigentlichen Tierarzt.
Ich hatte schon zuvor zweimal Röntgen lassen, Ultraschall machen lassen, Blutuntersuchung mit Herzwert, weil der Kater maaanchmaal morgens spuckt. War alles super, somit einigte man sich auf eine Wurmkur und dass es entweder von Würmern oder einer Futterunverträglichkeit kommt.
Am Ende wollte die Klinik die Katze sogar aufschneiden und Stück für Stück den Magen und Darm abbinden um 100% sicher zu sein, dass kein Fremdkörper vorhanden ist. Sollte da immer noch nichts rauskommen, wollten sie Proben der Lymphknoten nehmen und einschicken... also, wenn man was finden WILL, dann findet man auch irgendwann... wie wäre das weiter gegangen?
Man wollte das Feld also von hinten aufräumen. Es wurden nicht einmal Würmer in Betracht gezogen, obwohl ich von Anfang an sagte, dass die Problematik direkt nach der Wurmkur anfing. Es schlimmer wurde, als der Kater Metacam verabreicht bekommen hat; welches er nicht verträgt. Ich wurde übergangen und am Ende lag ich doch richtig.
Außerdem habe ich ja den Bruder zu Hause, welcher genau die gleiche Symptomatik hatte... der aber wenigstens noch agiler war (hat ja auch kein Metacam bekommen).
Worüber ich die Klinik ebenfalls imformiert hatte, somit war man sich ja auch einig, dass es nur ein Infekt sein konnte oder Würmer... Es wurde dennoch weiter auf Fremdkörper usw rumgeritten anstatt mal ein wenig abzuwarten und obwohl von mir schon reichlich Untersuchungen im Vorfeld gemacht wurden.
Dass wir uns da einig waren, bestätigte mir die Ärztin auch im persönlichen Streitgespräch. Ebenso bestätigte sie mir, dass wenigstens ein Röntgen unsinnig von ihr war.
Sie bestand jedoch weiterhin darauf, dass ich den ganzen Untersuchen ja bei der anderen Ärztin zugestimmt hätte, was ich aber definitiv nicht habe und so stand es auch nicht im Übergabeprotokoll, welches ich ja kurz einsehen konnte.
Glücklich bin ich, dass Findus nun nicht einfach in Narkose auseinandergenommen wurde ohne meine Zustimmung...
Denn das stand im Übergabeprotokoll fälschlicherweise sogar als Variante A da.... Variante B war Stationäre Beobachtung mit Infusion...