• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Orale Therapie bei Diabetes

Diskutiere Orale Therapie bei Diabetes im Immunerkrankungen und Infektionen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Vorweg, uns betrifft das Thema nicht, aber ich finde es sehr interessant. Soweit ich weiß wurde Diabetes bisher bei Katzen ähnlich behandelt wie...
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #1
goya

goya

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Vorweg, uns betrifft das Thema nicht, aber ich finde es sehr interessant.

Soweit ich weiß wurde Diabetes bisher bei Katzen ähnlich behandelt wie bei Menschen. Also mehrfach am Tag in regelmäßigen Abständen Blutzucker messen und anschließend Spritze setzen.

Nun habe ich in einer Katzenzeitschrift einen Artikel von Frau Dr.med.vet Annette Feische, Fachärztin für innere Medizin gelesen. In diesem Artikel geht es um das Medikament Senvelgo. Dieses Medikament wird nach einer Einstellungsphase nur noch einmal am Tag über das Futter gegeben und gut ist. Geeignet ist es laut Artikel für alle Katzen, die noch Insulin herstellen. Was sind noch 80- 90% der Katzen.
Das klingt fast zu gut um wahr zu sein.
Habt ihr davon bisher etwas gehört oder sogar Erfahrungen?
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #2
Danke für den Hinweis zu diesem Medikament:


Ich habe jetzt mal überflogen, was sie schreiben und das mit der Ketoazidose, kann sehr schnell lebensbedrohlich sein.

Also "einfach eine Pille verabreichen und gut ist", so kann es auf keinen Fall laufen.
Die Blutzuckerwerte und auch die Ketone (im Blut, oder Urin) gehören überprüft.

Wenn ich mir also die Nebenwirkungen alle durchlese, würde ich mich wohl wieder für die Insulintherapie entscheiden. 🙂
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #3
Wäre es eventuell eine Alternative wenn sich das betroffene Tier überhaupt nicht spritzen lassen würde oder durch Schichtarbeit der regelmäßige Rhythmus nicht eingehalten werden kann?
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #4
Hm, für mich persönlich nicht.
Ich arbeite ja auch im Schichtdienst und Feivel war zu Beginn wirklich nicht erfreut, um das mal milde auszudrücken.

Bei dieser Tablette müsste man dann ja auch weiterhin genau beobachten und die Werte testen.
Mir persönlich wäre es einfach zu risikoreich.

Aber ich spreche hier nur für mich. 🙂
Es soll ja wirken und für manche Katzen ist es vielleicht ein Segen. 👍
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #5
Hast du Schichtdienst oder Wechselschichtdienst?
Ich möchte nicht zu persönlich werden, aber mich interessiert die Machbarkeit der Medikamentenverabreichung.
Mein Mann und ich arbeiten in Wechselschichten ( ich mittlerweile deutlich weniger), und da wäre die Verabreichung wahrscheinlich deutlich schwieriger.

Ich gebe zu die regelmäßige Verabreichung der Medikamente ist meine größte Sorge. Aber das Mittel klingt eben zu gut um wahr zu sein
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #6
Hast du Schichtdienst oder Wechselschichtdienst?
Ich habe Wechselschichten.
Früh.- und Spätdienst. 🙂

Also wir haben es immer geschafft, Feivi zu messen und zu spritzen. 👍
An manchen Tagen konnten wir nicht viermal tgl messen, aber das war auch okay.

Yodi bekommt derzeit ja auch dreimal tgl Medis.
Letzte Woche sogar noch fünfmal tgl.
Das geht alles. 🙂👍
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #7
Danke für die Erfahrungsberichte.

Ich denke die werden uns, falls wir in die Situation kommen sollten, und anderen helfen
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #8
Ein Jahr nach dem letzten Post zu Senvelgo stelle ich mal meine Erfahrungen zu dem Mittel ein.
Bei meinem Obelix wurde eine Diabetes diagnostiziert.
Da ich seit dem Tod meines Mannes „alleinerziehend“ bin, haben meine TÄ und ich lange über die Therapie gesprochen und uns für Senvelgo entschieden.
Die größte Gefahr unter Senvelgo ist ja eine Ketoazidose.
Wir haben uns exakt an die Vorgaben gehalten, die beinhalten, dass vor Aufnahme der Therapie eine gründliche Untersuchung erfolgen muss, auch und besonders im Hinblick auf vorhandene Ketonkörper in Blut und Urin.
Inzwischen hatten und haben wir auch Kontakt zu einer TÄ der Firma Boeringer und Ingelheim, die einen phantastischen Support bieter.
Wir sind nun an Tag 20 der Therapie angelangt. An den ersten 14 Tagen habe ich täglich den Blutwert (mit Hilfe einer Freundin) und zwei Mal täglich den Urinwert auf Ketone überprüft, alles war immer ok.
Seit Tag 15 überprüfe ich weiterhin täglich den Urinwert (Obelix ist da sehr kooperativ) und zunächst noch alle zwei Tage den Blutwert. Laut Boeringer würde es alle drei Tage reichen, ich bin aber noch vorsichtig.
Zu Beginn der Therapie hatte Obelix noch leicht erhöhte Pankreaswerte, die waren aber bei der nächsten Kontrolle vor zwei Wochen im Referenzbereich.
Hin und wieder messe ich auch die Blutglukosewerte, der liegt jetzt bei 120-128 ( nicht nüchtern).
Der Fruktosaminwert war eine Woche nach Behandlung von 423 auf 350 gefallen, in einer Woche wird er erneut überprüft werden.
Obelix geht es sehr gut, er frisst gut, Verdauung ist ok ( zum Glück kein Durchfall, der eine häufige Nebenwirkung in den ersten Behandlungstagen mit Senvelgo ist), er ist komplett verhaltensunauffällig und fröhlich.
Ich schreibe das Alles, da es ja allgemein Vorurteile Senvelgo gegenüber gibt. Diese sind dann berechtigt, wenn man denkt: ein Mal täglich das Mittel ins Mäulchen und gut ists.
Wenn man sich aber exakt an die Vorgaben hält, kann Senvelgo ein Segen für Katzenbesitzer sein.
Wobei, das sollte erwähnt werden, die Insulintherapie auch nicht immer nebenwirkungsfrei ist, speziell, wenn man sich da nicht an die Vorgaben hält. Meine TÄ hatte in ihrer Praxis bisher fünf Fälle von Ketoazidose, keine der Katzen war mit Senvelgo behandelt worden.
Ich hoffe, dass es mit Obelix so positiv weitergeht und ich irgendwann überprüfen kann, in Absprache mit meiner TÄ und der TÄ von Boeringer, ob er in Remission ist.
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #9
Ein Jahr nach dem letzten Post zu Senvelgo stelle ich mal meine Erfahrungen zu dem Mittel ein.
Bei meinem Obelix wurde eine Diabetes diagnostiziert.
Da ich seit dem Tod meines Mannes „alleinerziehend“ bin, haben meine TÄ und ich lange über die Therapie gesprochen und uns für Senvelgo entschieden.
Die größte Gefahr unter Senvelgo ist ja eine Ketoazidose.
Wir haben uns exakt an die Vorgaben gehalten, die beinhalten, dass vor Aufnahme der Therapie eine gründliche Untersuchung erfolgen muss, auch und besonders im Hinblick auf vorhandene Ketonkörper in Blut und Urin.
Inzwischen hatten und haben wir auch Kontakt zu einer TÄ der Firma Boeringer und Ingelheim, die einen phantastischen Support bieter.
Wir sind nun an Tag 20 der Therapie angelangt. An den ersten 14 Tagen habe ich täglich den Blutwert (mit Hilfe einer Freundin) und zwei Mal täglich den Urinwert auf Ketone überprüft, alles war immer ok.
Seit Tag 15 überprüfe ich weiterhin täglich den Urinwert (Obelix ist da sehr kooperativ) und zunächst noch alle zwei Tage den Blutwert. Laut Boeringer würde es alle drei Tage reichen, ich bin aber noch vorsichtig.
Zu Beginn der Therapie hatte Obelix noch leicht erhöhte Pankreaswerte, die waren aber bei der nächsten Kontrolle vor zwei Wochen im Referenzbereich.
Hin und wieder messe ich auch die Blutglukosewerte, der liegt jetzt bei 120-128 ( nicht nüchtern).
Der Fruktosaminwert war eine Woche nach Behandlung von 423 auf 350 gefallen, in einer Woche wird er erneut überprüft werden.
Obelix geht es sehr gut, er frisst gut, Verdauung ist ok ( zum Glück kein Durchfall, der eine häufige Nebenwirkung in den ersten Behandlungstagen mit Senvelgo ist), er ist komplett verhaltensunauffällig und fröhlich.
Ich schreibe das Alles, da es ja allgemein Vorurteile Senvelgo gegenüber gibt. Diese sind dann berechtigt, wenn man denkt: ein Mal täglich das Mittel ins Mäulchen und gut ists.
Wenn man sich aber exakt an die Vorgaben hält, kann Senvelgo ein Segen für Katzenbesitzer sein.
Wobei, das sollte erwähnt werden, die Insulintherapie auch nicht immer nebenwirkungsfrei ist, speziell, wenn man sich da nicht an die Vorgaben hält. Meine TÄ hatte in ihrer Praxis bisher fünf Fälle von Ketoazidose, keine der Katzen war mit Senvelgo behandelt worden.
Ich hoffe, dass es mit Obelix so positiv weitergeht und ich irgendwann überprüfen kann, in Absprache mit meiner TÄ und der TÄ von Boeringer, ob er in Remission ist.
Liebe Christa!
Es tut mir leid, dass dein Obelix ein weiteres gesundheitliches Problem hat. Zum Glück spricht er gut auf das Medikament an, das du ihm in enger Abstimmung mit deiner Tierärztin verabreichst. Hoffentlich klappt das weiterhin so gut und ohne Nebenwirkungen / Komplikationen. 🍀 ❤️ 🍀
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #10
Liebe Christa,
erstmal alles Gute Weiterhin für Obelix. 🙏❤️
Das liest sich alles sehr positiv und geht ganz sicher in die richtige Richtung. 👏👍

Ich schreibe das Alles, da es ja allgemein Vorurteile Senvelgo gegenüber gibt. Diese sind dann berechtigt, wenn man denkt: ein Mal täglich das Mittel ins Mäulchen und gut ists.
Vollkommen richtig und Du hast das super erklärt.


Wobei, das sollte erwähnt werden, die Insulintherapie auch nicht immer nebenwirkungsfrei ist, speziell, wenn man sich da nicht an die Vorgaben hält.

Auch vollkommen richtig.
Eben weil sich einige Besitzer nicht an die Vorgaben halten, oder noch schlimmer, falsche Vorgaben vom Tierarzt erhalten (wie ich damals), kann es zu lebensbedrohlichen Situationen kommen.

Ich hoffe, dass es mit Obelix so positiv weitergeht und ich irgendwann überprüfen kann, in Absprache mit meiner TÄ und der TÄ von Boeringer, ob er in Remission ist.
Das wünsche ich Euch von Herzen. ❤️
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #11
Ein Jahr nach dem letzten Post zu Senvelgo stelle ich mal meine Erfahrungen zu dem Mittel ein.
Bei meinem Obelix wurde eine Diabetes diagnostiziert.
Da ich seit dem Tod meines Mannes „alleinerziehend“ bin, haben meine TÄ und ich lange über die Therapie gesprochen und uns für Senvelgo entschieden.
Die größte Gefahr unter Senvelgo ist ja eine Ketoazidose.
Wir haben uns exakt an die Vorgaben gehalten, die beinhalten, dass vor Aufnahme der Therapie eine gründliche Untersuchung erfolgen muss, auch und besonders im Hinblick auf vorhandene Ketonkörper in Blut und Urin.
Inzwischen hatten und haben wir auch Kontakt zu einer TÄ der Firma Boeringer und Ingelheim, die einen phantastischen Support bieter.
Wir sind nun an Tag 20 der Therapie angelangt. An den ersten 14 Tagen habe ich täglich den Blutwert (mit Hilfe einer Freundin) und zwei Mal täglich den Urinwert auf Ketone überprüft, alles war immer ok.
Seit Tag 15 überprüfe ich weiterhin täglich den Urinwert (Obelix ist da sehr kooperativ) und zunächst noch alle zwei Tage den Blutwert. Laut Boeringer würde es alle drei Tage reichen, ich bin aber noch vorsichtig.
Zu Beginn der Therapie hatte Obelix noch leicht erhöhte Pankreaswerte, die waren aber bei der nächsten Kontrolle vor zwei Wochen im Referenzbereich.
Hin und wieder messe ich auch die Blutglukosewerte, der liegt jetzt bei 120-128 ( nicht nüchtern).
Der Fruktosaminwert war eine Woche nach Behandlung von 423 auf 350 gefallen, in einer Woche wird er erneut überprüft werden.
Obelix geht es sehr gut, er frisst gut, Verdauung ist ok ( zum Glück kein Durchfall, der eine häufige Nebenwirkung in den ersten Behandlungstagen mit Senvelgo ist), er ist komplett verhaltensunauffällig und fröhlich.
Ich schreibe das Alles, da es ja allgemein Vorurteile Senvelgo gegenüber gibt. Diese sind dann berechtigt, wenn man denkt: ein Mal täglich das Mittel ins Mäulchen und gut ists.
Wenn man sich aber exakt an die Vorgaben hält, kann Senvelgo ein Segen für Katzenbesitzer sein.
Wobei, das sollte erwähnt werden, die Insulintherapie auch nicht immer nebenwirkungsfrei ist, speziell, wenn man sich da nicht an die Vorgaben hält. Meine TÄ hatte in ihrer Praxis bisher fünf Fälle von Ketoazidose, keine der Katzen war mit Senvelgo behandelt worden.
Ich hoffe, dass es mit Obelix so positiv weitergeht und ich irgendwann überprüfen kann, in Absprache mit meiner TÄ und der TÄ von Boeringer, ob er in Remission ist.
Erstmal alles Gute für Obelix 🍀🍀🍀🍀
Danke für deinen Beitrag/Erfahrungsbericht.

Ich denke (hoffe) nicht, dass die TÄ da sagen, 1x täglich und gut ist. Auch muss das Medikament sicher gut eingestellt und überprüft werden, wie das ja bei dir der Fall ist.

Gerade für "Alleinerziehende" und arbeitstätige und bei schwierigen Katzen wäre das sicher eine Erleichterung.
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #12
Erstmal alles Gute für Obelix 🍀🍀🍀🍀
Danke für deinen Beitrag/Erfahrungsbericht.

Ich denke (hoffe) nicht, dass die TÄ da sagen, 1x täglich und gut ist. Auch muss das Medikament sicher gut eingestellt und überprüft werden, wie das ja bei dir der Fall ist.

Gerade für "Alleinerziehende" und arbeitstätige und bei schwierigen Katzen wäre das sicher eine Erleichterung.
Danke für die guten Wünsche für Obelix.
Senvelgo war/ist
so umstritten, da einige TÄe wohl wenig aufgeklärt haben und auch Katzenbesitzer nicht die nötige Sorgfalt an den Tag gelegt haben.
Sicherlich ist Senvelgo nicht für jede Diabeteskatze geeignet, wenn es aber eingesetzt werden kann und wenn es anschlägt, ist es quasi ein “Quantensprung“ in der Behandlung.
Deshalb war es mein Anliegen, von meinen Erfahrungen zu berichten.
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #13
Nur ein Hinweis: die Ketone im Urin der Katzen kann man sich schenken zu überprüfen, denn wenn sie dort auftauchen sind sie im Blut schon zu hoch und wohl auch schon ein wenig länger.
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #14
Nur ein Hinweis: die Ketone im Urin der Katzen kann man sich schenken zu überprüfen, denn wenn sie dort auftauchen sind sie im Blut schon zu hoch und wohl auch schon ein wenig länger.
Da bin ich anderer Meinung, bzw. stütze mich auf die Empfehlungen der TÄ von Boehringer Ingelheim. Wir testen alle drei Tage das Blut, aber jeden Tag den Urin. Sollte der auffällig sein innerhalb der zwei Tage, wird natürlich sofort das Blut untersucht.
Die Empfehlungen auf der Homepage von Boehringer raten auch zur Urinüberprüfung, meine TÄ im Übrigen auch.
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #15
Ich habe die Information aus den katzendiabetikergruppen und hatte selbst einen diabetischen Kater. Nachdem ich mit urinstix wegen ketone gearbeitet hatte wurde ich auf die Sachlage hingewiesen und es hatte sich bestätigt. Ist nur ein Hinweis, musst du nucht befolgen, vieles wird analog Mensch gemacht muss aber keinen Nutzen oder ausreichenden nutzen haben. Und da denke ich haben die Gruppen viel Wissen, ich denke im Vergleich an den Sdma der für die Nieren bei der Katze wenig Wert hat.
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #16
Danke für die Erklärung, ich werde den Hinweis allerdings nicht befolgen.
Was die Behandlung und das Monitoring mit Senvelgo betrifft, verlasse ich mich auf die Erfahrung und die Hinweise der TÄe von Boehringer Ingelheim und weniger auf die Hinweise von Diabetesgruppen, die ja Senvelgo eher kritisch gegenüberstehen.
Ich möchte in keiner Weise die Erfahrung der Diabetesgruppen anzweifeln, könnte ich auch mangels Erfahrung gar nicht.
Nur in diesem Fall habe ich andere Ansprechpartner.
Ich möchte auch beim Thema bleiben und jetzt nicht den SDMA-Wert einfließen lassen.
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #17
Ich möchte gar nicht, dass du den Hinweis befolgst und aus deiner Betreuung trittst.
Ich habe nur einen Hinweis gegeben denn viele meinen tatsächlich Stix Messung reicht aus, und das ist nicht so . Hat auch etwas mit den Kosten für die ketonstreifen zu tun. Und viele Tierärzte sind nicht im Thema.
Also nochmal und hoffentlich verständlich: es war ein Hinweis das die Ketonmessung im Blut sensibeler und sehr wichtig ist.
 
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #18
Ich möchte gar nicht, dass du den Hinweis befolgst und aus deiner Betreuung trittst.
Ich habe nur einen Hinweis gegeben denn viele meinen tatsächlich Stix Messung reicht aus, und das ist nicht so . Hat auch etwas mit den Kosten für die ketonstreifen zu tun. Und viele Tierärzte sind nicht im Thema.
Also nochmal und hoffentlich verständlich: es war ein Hinweis das die Ketonmessung im Blut sensibeler und sehr wichtig ist.
Das kann ich gut so stehen lassen, diese Meinung teile ich.
In deinen vorhergehenden Beiträgen war es etwas „unglücklich“ ausgedrückt.
Noch zur Ergänzung: die Ketonmessung im Blut ist wichtig und unerlässlich, weil aussagekräftiger.
Sie macht aber eine Urinmessung nicht entbehrlich, wie du ursprünglich schriebst, außer man misst während der gesamten Senvelgobehandlung täglich die Ketone im Blut.
Aber selbst dann ist , zumindest in der Anfangsphase, eine zusätzliche Urinmessung sinnvoll.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Orale Therapie bei Diabetes Beitrag #19
Ja, vielleicht etwas unglücklich formuliert. Ich glaube wir sind uns sehr einig.
 
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Orale Therapie bei Diabetes

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