Hallo und willkommen bei uns.
Noch eine süße Rentnerin.

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Vor der selben Entscheidung habe ich letztes Jahr mit meinem Opi (19) gestanden.
Er hat zudem auch
CNI und stark Arthrose.
Da sein einer Eckzahn extreme Probleme (stark entzündet und schmerzlich) gemacht hat und dies zusätzlich auf die Nierenwerte gehen kann, habe ich mich für eine OP entschieden.
Denn das letzte was eine Katze in diesem Alter haben soll ist Schmerzen.
Allerdings habe ich meiner TÄ auch zu 110% vertraut.
Sie hat bei ihm auch keine Vollnarkose eingeleitet.
Sie hat ihn leicht mit einer Atemgasnarkose sediert und den Zahn unter einer örtlichen Betäubung/ Schmerzmittelgabe gezogen.
Er ist frühs morgens in den OP gekommen und ich habe ihn erst abends wieder abgeholt.
So konnte den ganzen Tag die Infusion langsam laufen und die Nieren wurden gespült.
Zugegeben, die Tage danach waren noch etwas kritisch.
Nicht wegen der Nieren, sondern weil die Wunde übersäuerte (durch die örtliche Betäubung), eh schon entzündet war und die Entzündung auf den Kiefer überging.
Allerdings hatten wir uns zusammen mit der TÄ entschieden, aufgrund der Nierenbelastung, nicht sofort AB zu geben. Dies haben/mussten wir aber natürlich schnellst möglich machen.
Mit dem heutigen Erfahrungswert würde ich dies umgehen und gleich AB mitnehmen.
Letztlich muss ich sagen habe ich die Entscheidung nicht bereut, auch wenn wir einige Tage gebangt haben.
Er ist ein glücklicher Opi, frisst gut und ist schmerzfrei.
