Habe eben ein bißchen gegoogelt und nur gefunden, dass der Eingriff in dem Fall etwas aufwändiger ist, aber nichts über ungewöhnliche OP-Risiken dabei.
Wenn man bedenkt, dass bei der Kätzinnen-Kastratin ja der Bauchraum IMMER aufgemacht werden muss, wird es sicher nicht schlimmer sein, innenliegende Hoden herauszuholen. Für mein rudimentäres Verständnis zumindest.
Sollten die beiden Hoden im Bauchraum liegen, ist eigentlich alles relativ einfach, da die Hoden hier einfach zu finden sind. Sollten sie woanders "hingerutscht" sein, ist es etwas schwieriger, die zu orten.
Das habe ich gefunden.
Und, dass durch die erhöhte Temperatur im Inneren des Körpers ein Tumor-Risiko bei Nicht-Kastration besteht. Du handelst demnach also völlig richtig.
Ich denke, es gilt ähnliches, wie bei der Kätzinnen-Kastration (such doch hier im Forum mal danach mittels Suchfunktion), sprich: aufpassen, dass er nicht an die Wunde geht (evtl. mit Kragen), mit Streu aufpassen und zumindest ich würde ihn am Tag der OP NICHT alleine lassen. Es sei denn, es ist sichergestellt, dass jemand anderes in der Wohnung ist, der nach ihm sehen kann.
Hätte selber zuviel Angst, dass ihm ausgerechnet in der Zeit die Naht aufreißt, er irgendwo runterfällt und die Wunde aufgeht etc.