Solange du 20% des bedarfs so fütterst ist es ideal
Am besten ist ein gutes Nassfutter Almonature
ein Gutes Trockenfutter Felidea
Und jeden 2 Abend anstatt nass Rohfutter
Damit tust du den Zähnen deines Tieres was gutes sowie seiner Gesundheit!
Das ist so auch nicht richtig, wenn ich das anmerken darf... Meine Kleine (1 Jahr, Rassekatze vom Züchter) hat noch nie, aber wirklich nie Nass oder Trockenfutter gefressen!
Sie wird zu 100% Prozent Roh ernährt! Und das schon seid 7 Monaten!! Man kann mehr wie 20% roh fütter. Siehe bei mir. Dann muss allerdings zugefüttert werden. Die Katze braucht dann zusätzlich Taurin, Knochenmehl, Fischöl, usw usw... Das wird einfach unters Rohe Fleich gemischt und gut. Ich habe, um mich selber zu vergewissern beim tierarzt ein Blutbild machen lassen. Von meinem Kater (Nass+Trockenfutter) und von der Mieze (ausschließlich Rohfutter). Ihres war besser als seins...
Und kein Tierarzt der Welt, wenn er nicht gerade einen Vertrag mit Hill´s oder so hat würde Trockenfutter oder sowas empfehlen. Meiner zum Beispiel empfielt nur Rohfütterung (wenn die Katze sich drauf einlässt)
Ihr schreibt z.B. das whiskas schlechtes Futter ist, empfehlt aber Iams? Obwohl die Tierversuche machen?? :roll: Hä???
Und noch was zum Thema Nass und Trockenfutter
Fertigfutter wird stark verarbeitet, gekocht, sterilisiert und je nach dem getrocknet. Proteine, Enzyme und Vitamine werden dabei verändert oder zerstört. Während die natürliche Nahrung der Katze nur ca. 1 bis 5 % pflanzliche Anteile aus dem Magen-/Darmtrakt der Beutetiere enthält, sind in Fertigfutter je nach Sorte schätzungsweise bis zu 80 % Getreide enthalten. Der Stoffwechsel, die inneren Organe sowie der kurze Darm der Katze sind nicht in der Lage, Kohlenhydrate adäquat aufzuschlüsseln und zu verwerten. Der tierische Anteil besteht oft gänzlich oder zu einem hohen Teil aus minderwertigen Nebenprodukten. Aber auch wenn das nicht der Fall ist, reicht der Anteil an hochwertigen tierischen Bestandteilen im Fertigfutter nicht aus, um den Bedarf der Katze zu decken. In den meisten Fertigfuttersorten ist beträchtlich weniger Eiweiß und Fett enthalten als in der Maus. Der Rohproteingehalt im Fertigfutter entstammt zum Teil aus pflanzlichen Bestandteilen wie Getreide oder Kleber, ferner werden die Proteine durch den industriellen Verarbeitungsprozess stark denaturiert, was die Verdaulichkeit weiter herabsetzt. Synthetische Vitamine, Mineralien und Aminosäuren müssen dem Futter zugesetzt werden, oft sind auch schädliche Konservierungsstoffe, Farbstoffe oder Zucker enthalten.
Aus verarbeitungstechnischen Gründen muss Trockenfutter einen hohen Anteil an Getreideprodukten und Fasern enthalten, damit es Struktur bekommt und überhaupt zu Bröckchen formbar ist.Ferner verursacht Getreide durch den hohen Kohlenhydratanteil in Form von Stärke Probleme, da die Katze als strikter Karnivore nicht in der Lage ist, ihren Stoffwechsel an hohe Mengen Kohlenhydrate anzupassen. Folgen können Fettleibigkeit, Diabetes, Erkrankungen der Leber oder Bauchspeicheldrüse sein. Dazu kommt, dass ein hoher Kohlenhydratanteil in der Nahrung die Verdaulichkeit von Proteinen noch zusätzlich vermindert. Adult-Trockenfutter enthalten in der Trockensubstanz je nach Sorte zwischen 28 und 50 % Kohlenhydrate, was einem pflanzlichen Anteil von 50 bis 80 % entspricht, wobei auch die so genannten Premium-Sorten ohne Ausnahme bei einem zu hohen Kohlenhydratanteil von 28 bis 43 % liegen.
Mal als kleines Beispiel.
Die Maus (Protein 55-60%, Fett 23-30% und Kohlenhydrate 3-8%) so, und euer hochgelobtes
Felidae (Protein 35%, Fett 22% und Kohlenhydrate 34%) !!!
Es gibt im Moment kein noch so hochwertiges Futter (ob Nass oder Trocken) das den wirklich Ernährungsbedürfnissen einer Katze auch nur irgendwie gerecht wird...
(das ist ausschließlich meine Meinung)
Liebe Grüße