Huhu!
Ich spreche aus Erfahrung: Hunde und Katzen können die besten Freunde werden!
Zu dem konkreten Beispiel von dir kann ich jetzt zwar nichts sagen, aber ich hatte einen ähnlichen Fall. Uns lief eine streunende Katze zu, die dann 3 mal schwanger wurde, da in unserer Gegend auch ein unkastrierter Kater wohnte. Meine Eltern gaben alle Jungen her und als die Katze, die wir schließlich Mimi nannten, dann das dritte mal Jungen zur Welt brachte und mit dem Stillen usw. fertig war, ließen wir sie kastrieren, damit wir nicht noch mehr "Überraschungen" fanden.
Doch als wir Mimi zum Tierarzt brachten lief sie weg und wir saßen zu Hause mit 5 Kitten und mussten sie weiter großziehen. Und dann kam unsere zweijährige Hündin ins Spiel^^
Die Kleinen waren noch nicht so weit, um selbst für sich zu sorgen und unsere Hündin kümmerte sich aufopfernd um die Kleinen und ließ sie sogar an ihre Zitzen, obwohl sie keine Milch gab, aber den Kleinen tat die Körperwärme und der Kontakt zu ihrer neuen "Mutter" gut und sie wurden groß und gesund
Wir gaben dann alle bis auf eine Graue her, die ich behalten durfte. Sie starb mit 4 Monaten, sie wurde vergiftet... Wie das passieren konnte wissen wir bis heute nicht, es war grausam für mich.. aber auch für meine Hündin.. sie aß fast eine Woche nichts mehr und man sah ihr die Trauer an.
Ich denke, die Geschichte spricht für sich... Vorher dachte ich nicht, dass eine Beziehung zwischen Hund und Katz so innig werden kann..
LG Melli,
die nach 8 Jahren immer noch um ihre Finbar trauert :'(