Hallo,
ich bin neu hier und habe (leider) ein Problem mit meinem Kater Olli.
Ich hole mal etwas weiter aus, und hoffe euch nicht damit zu langweilen.
Vielleicht kann man so nur besser etwas dazu sagen.
Olli ist 2 Jahre alt
1. Vorfall: Kater hat Schmerzen beim Wasserlassen, hockte den ganzen Tag und versuchte zu pinkeln. Dies passierte aber nur Tröpfchenweise. Tierarzt stellte gar nichts fest, nur das evtl ein beginnender Darmverschluss vorläge. Kater wurde geröngt, die Blase und Darm wurde entleert. Danach war der ganze Spuk vorbei.
2. Vorfall: Olli hat immer mal wieder gehockt, konnte aber pinkeln. Ich habe das ganze mit Globulis behandelt, am nächsten Tag war alles in Ordnung.
3. Vorfall: wie oben
4. Vorfall vor 1 Woche: Am morgen des Tages konnte der Kater nicht mehr richtig mauzen nur noch wimmern, die Stimme war weg wie bei einer Erkältung.
Am Abend begann er dann zu hocken, er konnte nur eine wenige Tröpfchen bis gar nicht urinieren. Er hatte Schmerzen dabei.
Ich habe mit homöopathischen Mitteln behandelt und erst abgewartet.
Als es am nächsten Tag schlimmer wurde (er hockte nur noch) fuhr ich zum Notdienst eines anderen Tierarzt. Der stellte Harngries fest. Er behandelte mit Antibiotika und schickte eine Probe ins Labor.
Am nächsten Tag war es schon besser, er hockte nur noch zwischendurch und den Tag darauf war es ganz weg.
Nun ist soweit alles wieder in Ordnung, nur habe ich jetzt Sorge dass es wieder kommt und weiß nicht so Recht, wie ich weiter fortfahren soll, da jeder mir was anderes sagt.
Der Tierarzt meint, dass ich einfach nur noch Spezialfutter füttern muss und dann kommt es nie wieder.
Eine Bekannte, die selber einen Kater mit dem Problem hat sagt mir, dass das Quatsch wäre und das Spezialfutter alleine dafür nicht sorgen könne. Sie hatte erst Ruhe nachdem der Penis des Katers abgenommen wurde.
Ich habe bis jetzt nur das Probenergebnis vom Tierarzt das aussagt das eine sehr starke Blasenentzündung vorlag und zuviel Eiweiß im Blut ist (war). Das Ergebnis, welche Art von Stein der Kater hat, ist bis jetzt noch nicht da.
Was könnt Ihr mir sagen, reicht das Futter z.B von Hills um das Wiederauftreten zu verhindern oder muss ich noch ganz andere Dinge vornehmen?
Gibt es eine Art Dauermedikament was vorbeugend gegeben werden kann? Wie sieht es mit homöopathischen Mitteln zur Vorbeugung aus?
Ich hoffe Ihr könnt mir ein bisschen weiterhelfen
Danke dafür im Vorraus
Liebe Grüße
Marika