Na Du bist mir ja eine... :roll: "Verhaltenstussi" und noch nix von Bachblüten gehört :wink:

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Bachblüten gehen zurück auf den englischen Arzt Bach, der das ursprünglich auf den Menschen bezog, hinterher aber feststellte, daß Bachblüten auch Tieren helfen. Nach Bachs Meinung sind Krankheiten bedingt durch seelisches Ungleichgewicht und seelische Mißstände. Zu deren Behebung hat er Essenzen aus wilden blühenden Pflanzen entwickelt, die diese Mißstände beheben sollen. Ob man damit tatsächlich wirkliche Erkrankungen heilen kann, sei mal dahingestellt, sicher ist aber, daß die allermeisten Katzen nach der Behandlung mit den richtigen Bachblüten deutliche positive Verhaltensveränderungen zeigen, mit denen man sicherlich die Genesungsprozesse bei Krankheiten unterstützen kann, die sich aber natürlich auch nicht negativ auf den Umgang mit dem Tier äußern :wink: . Zu dem Thema bastele ich übrigens gerade an meiner HP :wink: , wird aber noch ein paar Tage dauern, bis das online ist.
Bachblüten werden also speziell für ein Tier zusammengestellt, passend zu den Charaktereigenschaften und Problemen, die sich darstellen. D.h. die beste Blütenauswahl kann treffen, wer seine Tiere sehr genau und einfühlsam beobachtet.
Ich immer mit meinen Bachblüten... Ja... Ich bin einfach überzeugt von der Wirkung, und ich halte es für eine gute Alternative zum Kopf in den Sand stecken :wink: , wenn körperliche Ursachen ausgeschlossen sind oder nicht behoben werden können.
Deine Tante gibt tausende von Euros für die Katze aus? Das sind eigentlich meist die Menschen, die sich um ihr Tier die meisten Gedanken machen und wissen, daß Katzen sich nach Kastrationen gerne mal rund fressen. Solchen Menschen würde ich es am ehesten "zutrauen", daß sie aus Angst vor Fettleibigkeit der Katze das Futter nach dem Eingriff drastisch reduzieren.
So genug geschrieben, Du mußt das ja auch alles noch lesen :wink: .
LG
Meike