Bienensterben in den USA

Diskutiere Bienensterben in den USA im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Bienen in Gefahr Greenpeace warnt vor Pestiziden in Zierpflanzen Die Umweltorganisation Greenpeace fordert ein Verbot von giftigen Stoffen in...
  • Bienensterben in den USA Beitrag #21

Bienen in Gefahr Greenpeace warnt vor Pestiziden in Zierpflanzen


Die Umweltorganisation Greenpeace fordert ein Verbot von giftigen Stoffen in Balkon- und Gartenpflanzen.

Wer jetzt im Frühling Balkon oder Garten neu bepflanzt, gefährdet damit möglicherweise Bienen und andere Insekten. Zierpflanzen aus Gartencentern oder Supermärkten sind oft mit Pestiziden belastet, die für Bienen schädlich sind. Das ergab eine Studie von Greenpeace, die am Donnerstag vorgestellt wurde. Die Umweltorganisation erklärte, sie habe in der Hälfte der untersuchten Pflanzen wahre „Bienen-Killer“ entdeckt, und forderte ein Verbot der Chemikalien...



 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #22

Von Bienchen und Blümchen - diese Videos klären dich auf


Bienen retten? Ja, gerne! Wie das geht, erzählen Bauern, Wissenschaftler und Öko-Unternehmer aus ganz Europa in einer Reihe von Videos, die heute veröffentlicht werden! Eine bienenschonende ökologische Landwirtschaft ist DIE Antwort auf das Bienensterben und die Erfahrungen der Helden unserer Video-Serie beweisen, dass ökologische Anbaumethoden europaweit bereits erfolgreich eingesetzt werden...



 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #23

Bienenschutz durch weniger Agrargifte -->> Das Bienensterben kann mit ökologischen Methoden in der Landwirtschaft gelöst werden


Zu diesem Ergebnis kommt eine heute veröffentlichte Studie von Greenpeace. Diese zeigt die Bedeutung der Bienen für die weltweite Ernährungssicherheit und stellt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur ökologischen Schädlingsbekämpfung zusammen. Das Ergebnis: Der Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide – eine der Hauptursachen für das weltweite Bienensterben – ist überflüssig. „Mit ökologischen, bienenfreundlichen Anbaumethoden produzieren Landwirte gesunde Lebensmittel und schützen natürliche Ressourcen. Dies sichert dem Menschen auch in Zukunft Ernährung“, sagt Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace...



 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #24

Stummer Frühling


"Es kam nicht eine Biene von dort zurück", sagt der Imker, der in diesem Jahr ein "Rapsdesaster" zu beklagen hat, weil auf den Feldern zu viel Gift versprüht wurde

Der Garten von Sybilla Keitel ist eine Idylle: Die Wiese steht in sattem Grün, ein Wäldchen umfasst das Anwesen im Nordosten Brandenburgs. Keine Abgase, kein Lärm - ein Traum für jeden Großstädter. Doch obwohl Frühling ist, sind fast keine Tiere zu sehen. Hier und da zwitschert im Wäldchen ein Vogel. Aber Bienen, Libellen, Regenwürmer, Schmetterlinge, Fasane und Feldhamster bis hin zu Kleinstlebewesen - alle systematisch "ausgerottet", sagt Sybilla Keitel. Ein dramatisches Artensterben sei dies. Schnell wird die Ruhe in ihrem Garten gespenstisch. ..



 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #25

TV-Tipp: "Karla und die Königinnen - Ein Bienenjahr in Mecklenburg"
Dienstag, 10. Juni 2014, 18:15 Uhr im NDR


"Die Bienen haben das Sagen, ich habe das Tun!" So beschreibt die 83-jährige Karla Wallner ihre Leidenschaft für die Imkerei. Seit mehr als 50 Jahren tut sie alles für ihre Bienen und denkt noch lange nicht ans Aufhören. Anfangs hatte sie richtig Angst vor den Bienen. Heute trägt sie meistens weder Handschuhe noch Schutzkleidung, wenn sie ihre Bienenkästen öffnet. Nur den Smoker, eine qualmende Blechbüchse mit angebautem Blasebalg, hat sie immer dabei. Der Rauch lässt die Bienen vermuten, ein Waldbrand komme auf sie zu und sie müssten sich auf die Flucht vorbereiten...


 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #26

TV-Tipp: "Das Geheimnis des Bienensterbens"
Samstag, 14. Juni 2014 um 11:45 Uhr auf Arte


Ein Drittel der menschlichen Nahrung hängt heute unmittelbar von der Biene ab, dem wichtigsten Bestäuber von Pflanzen. Doch seit mehreren Jahren sterben weltweit Milliarden von Bienen ohne sichtbaren Grund. Wissenschaftler zahlreicher Fachrichtungen suchen nach einer Erklärung. Was haben sie in den vergangenen Jahren herausgefunden?...



 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #27

Bestäubung durch Bienen wichtiger als Dünger


Experimente zeigen höhere Erträge und veränderte Nährstoffgehalte

Bienen und andere Insekten sind als Bestäuber von Nutzpflanzen für den Ernteertrag wichtiger als bisher angenommen. So kann ihr Fehlen die Ernte erheblich stärker mindern als ausbleibende Düngung oder stark reduzierte Bewässerung. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit der University of California, Berkeley...



 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #28

USA reagieren auf Bienensterben


Es geht nicht nur um Artenschutz: Bienen bestäuben in den USA Güter im Wert von 15 Milliarden Dollar. Nun reagiert die Regierung auf das zunehmende Bienensterben mit einer landesweiten Strategie.
Bienen bringen der Wirtschaft Milliarden. Dies hat nun auch die US-Regierung bemerkt und einen Plan gegen das Bienensterben aufgestellt...



 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #29
Die Ursachen des "Bienensterbens" in den USA decken sich nicht unbedingt mit den Erfahrungen bei uns.
In den USA existiert eine professionelle Bestäubungsindustrie, die Bienen werden schlagartig durch den halben Kontinent gekarrt, immer dorthin verliehen, wo gerade was blüht. Da Bienenbeuten zum Transport in den Abendstunden geschlossen werden sollten (da dann die Flugbienen alle zuhause sind), ist das mal eben so bei 2000 Völkern im Mandelhain nicht mal so möglich. Das ist ein großer Stressfaktor, der den Völkern zu schaffen macht, zumal ein Großteil der Flugbienen verloren geht.

Die Langzeitwirkung von genveränderten Organismen ist nicht sicher erforscht. Bisher gibt es unzählige Gutachten mit Ergebnissen die eher abhängig sind vom Auftraggeber.
Ein "schönes" Argument der Genindustrie ist ja: Wenn wir durch gentechnische Veränderung die Pflanzen per se resistent gegen Krankheiten/Schädlinge machen, braucht es zukünftig ja keine bienengefährlichen Spritzmittel mehr.

Hier bei uns sind es oftmals Gründe, die auch beim Hobbyimker liegen.
-Fehlerhafte Dosierung der Mittel gegen Varroa (zuviel/zuwenig Ameisensäure z.B.).
-Keine ausreichende Futterkontrolle bei milden Wintern. Wenn es im Winter plötzlich wärmer wird, gehen die Bienen in Brut und verbrauchen mehr Futter als Energiespender (sie rechnen mit Nachschub durch die vermeindlich einsetzende Blüte) . Wird es wieder kalt, reicht das Futter nicht mehr und es kann keines von außen beschafft werden (von den Bienen). Hier muss regelmäßig gewogen und nachgefüttert werden.
-Monokultur ist ein Faktor
-Beutekäfer ist noch kein akutes Thema, wird uns aber ereilen wie seinerzeit die Varroa.

Wachsmotten befallen eher bebrütete Waben im Lager, nicht im Volk. Argloses hin und her getausche von Waben ist aber trotzdem nicht förderlich. In Mßen bekommen die Bienen das aber selbst hin, zumal die Wachsmotte es einen Tuck wärmer als die Bienen brauchen.
 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #30
Guten Morgen, liebe Oranje,

herzlichen Dank fuer Deine interessanten Ausfuehrungen :a010:

Liebe Gruesse - Mausi :smile: ++


Bienensterben: Wie ein Rätsel die Wirtschaft bedroht


Das Bienensterben belastet die globale Lebensmittelproduktion. Für die Schweiz haben die Insekten einen Wert, der «ins Unendliche» geht – mindestens aber bei mehreren Hundert Millionen Franken liegt...


 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #31

TV-Tipp: "More than Honey – Bitterer Honig" - Dokumentation
Dienstag, 01.07.2014, ab 22:45 Uhr im Ersten


Seit den frühen 2000er-Jahren kommt es weltweit zu einem massiven Bienensterben. Über die Gründe wird viel spekuliert, jedoch eines ist klar: Wenn die Bienen weiter sterben, wird sich das auch auf die Menschen auswirken. Der Filmemacher Markus Imhoof begibt sich in seinem vielfach preisgekrönten Dokumentarfilm "More Than Honey – Bitterer Honig" auf die Suche nach den Ursachen des globalen Bienensterbens und fragt nach den Folgen für Mensch und Natur...



 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #32

Zierpflanzen gefährden die Bienen


Einer Untersuchung von Greenpeace und natur&umwelt zufolge sind viele Zierpflanzen mit Rückständen gefährlicher Chemikalien verseucht. Insbesondere die Bienen seien gefährdet...



 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #33

Nahrungsmangel bei Bienen - Die Bienen haben Hunger! -->> Tipps für ein blühendes Sommerbuffet


Wenn die Linden verblüht sind, beginnt eine magere Zeit für die Bienen. Auf dem Balkon und im Garten gibts viele Möglichkeiten, den Bienen den Tisch zu decken. Das Poster "Bunte Bienenweiden" hilft dabei...



 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #34

TV-Tipp: "Letzter Abflug St. Pauli - Die Rettung der Honigbiene"
Dienstag, 08. Juli 2014, 18:15 Uhr in NDR


Sie ist nur 13 Millimeter groß, sorgt aber seit 50 Millionen Jahren dafür, dass ein Drittel unserer Nahrungspflanzen bestäubt wird: Die Honigbiene. Jetzt ist sie vom Aussterben bedroht. Parasiten wie die Varroa-Milbe und die Monokulturen auf dem Land lassen immer mehr Bienenvölker eingehen. Eine Überlebenschance hat sie nur noch in Städten wie Berlin und Hamburg, wo das Nahrungsangebot von Frühjahr bis Sommer durchgehend ist und immer mehr Menschen sich für die Imkerei interessieren...


 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #35
Ach spannend, das nehm ich mir auf. Pflanze ja auch fleißig wiesenblumen auf meinem Balkon.
 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #36
Das Imkern in den Städten ist tatsächlich eine große Chance, da die vielen Balkon- und Vorgartenpflanzen das Problem der Monokulturen (alles blüt gleichzeitig, dann ist plötzlich schluss und die Bienen finden nix mehr) durchbricht.
Selbst Großstädte wie New York haben das erkannt und eine regelrechte neue Kultur des Imkerns begründet.
Nur im Rathaus von Salzgitter ist man anderer Meinung. Bestäubungsleistung der Honigbiene gilt hier offenbar als überbewertet. Jungen Nachwuchsimkern wird daher die Bienenhaltung verboten, sollen die sich doch mit nem Bier in die Bushaltestelle hocken, ham wir schließlich auch gemacht damals...
 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #37

TV-Tipp: "Sie dürfen nicht sterben! - Bienen in Not"
Mittwoch, 23.07.2014, ab 20:45 Uhr im MDR


Nach Schwein und Rind ist die Biene das drittwichtigste Nutztier. Ohne ihren Flug von Blüte zu Blüte würde es zwei Drittel unserer Nahrungsmittel nicht geben, würden unsere Lebensmittelpreise explodieren. Wer sonst soll Obstbäume und Gemüsepflanzen bestäuben? Der Mensch, wie bereits in einigen Regionen Chinas?...



 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #38

TV-Tipp: "Unerklärliches Bienensterben?"
Dienstag, 05.08.2014, ab 21:45 Uhr im Ersten (Fakt)


Viele Imker begleitet, wenn sie im Frühjahr in ihre Bienenstöcke sehen, die Sorge: Wie viele Tiere haben in diesem Jahr überlebt? Denn ganze Völker werden im Winter dahingerafft. 2006 wurde zum ersten Mal in Europa über das "Bienensterben" berichtet. Das Phänomen hat inzwischen auch einen wissenschaftlichen Namen bekommen: Colony Collapse Disorder - ein Völkerzusammenbruch. Doch was das Bienensterben auslöst ist bisher unklar. Bislang wurde vor allem eine Milbe für das Bienensterben verantwortlich gemacht. Doch erste Studien zeigen, dass auch Pflanzenschutzmittel die Ursache für das Bienensterben sein könnten. Die US-Regierung hat nun eine landesweite Strategie gegen das dramatische Bienensterben in Amerika angekündigt. Dagegen denkt die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit erst über intensivere Tests für Pestizide nach, um mögliche Auswirkungen der Pflanzenschutzmittel auf Bienenvölker zu untersuchen...



 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #39

Aktion: Die Bienen brauchen Hilfe -->> Bitte unterzeichnen Sie die Petition für die Bienen


Unermüdlich fliegen die Bienen von Blüte zu Blüte. Für Mensch und Natur hat ihr Fleiß unschätzbaren Wert: Sie liefern nicht nur Honig, sie bestäuben täglich Billionen Blüten, die dann zu Samenkörnern, Schoten, Nüssen oder Früchten reifen. Allein ein Drittel unserer Nahrungsmittelpflanzen werden von Bienen bestäubt....



 
  • Bienensterben in den USA Beitrag #40
Die Bienen sterben durch Pestizide und die genmanipulierten Pflanzen, die in den USA in Massen angebaut werden. Hierzulande sind genveränderte Pflanzensamen nur geringfügig zugelassen. In den USA sind 3/4 und mehr der Nutzpflanzen genverändert, um bessere Resistenzen gegen Schädlinge und Umwelteinflüsse zu erhalten.

Stichwort: Monsanto.

Weiteres Stichwort: Agent Orange.

Ja, der Agent Orange - Produzent - Monsanto - vertreibt nun in großem Stil genveränderte, "superresistente" Pflanzen und verseucht dadurch den gesamten Kontinent (Grundwasser, Erde) plus alle Konsumenten (weltweit).

DAS löst das mysteriöse Bienensterben aus, die erhöhte Krebsrate, Behinderungen etc.

Petitionen sind eine schöne Sache.

Aber sie lösen nicht das Problem, dass ein mafiöses Giganto-Unternehmen wie Monsanto unsere gesamte Existens vernichtet!

Keine Paranoia, einfach googeln und die Kinnlade festhalten...
 
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