Hallo!
Mein 4 jähriger Kater hat Blut im Urin, die
Tierarzt hat ihm Baytril und
Flutd-Aid verschrieben, die er jeden Tag einnehmen muss. Da es nicht besser wurde, habe ich Urin gesammelt und es einschicken lassen. da hat sich rausgestellt, dass er Kristalle in der Harnblase hat und die
Tierarzt sagt nun, dass er Diätfutter zu sich nehmen muss, das die Kristalle abbaut. Das Zeugs heisst prescription diet und ist von Hill´s und mein Kater mags garnet
Sie sagte mir weiterhin, wenn es nicht besser werden würde, dann müsse er einen Katheter haben und die Blase müsse dann mehrmals gespült werden, das sei für das Kätzchen nicht so dolle.
Ich habe insgesamt 4 Katzen, eine ist Freigängerin und der Rest ist faul und geht nicht raus. Das Diätfutter dürfen die anderen nicht essen und der kranke Rudi darf kein normales Futter mehr essen. Alleine mag er schon mal garnicht essen, selbst wenn ich ihn ins Bad tue zum essen, verweigert er es, ausserdem muss ich gestehen, dass das Futter elend riecht. Nun, ich habe alles mögliche probiert, von Hühnerbrühe druntermischen bis Thunfischsaft, mit anderen Futtern habe ich es gemischt, Calopet druntergehoben, alles war erfolglos.
Rudi, der kranke Kater, nimmt immer mehr ab und Blut ist immernoch im Urin.
Ausserdem hat er angefangen, überall hinzumachen, er schafft es vielleicht nicht bis zur Toilette, aber hat hier vielleicht jemand erfahrung mit Kristallen im Urin?
Ist die "OP" wirklich so schlimm?
Frage mich, was besser ist, das Tier dem Diätfutter auszusetzen, oder ihm die Blase spülen zu lassen.
Hoffe, dass jemand von euch sowas schon kennt und mir helfen kann.
lg
katkuta