Hallo ihr zusammen, muss jetzt mal Frust ablassen
Folgendes ist passiert;
Quietscher, meine Miez, hatte einen Knoten am rechten Rippenbogen. Ich mit ihm zum Tierarzt, der meinte, es sei wohl ein Tumor und müsste dies operieren...
Gesagt getan, eine Woche später lag der Kleine auf dem Tisch und der Knoten wurde eingeschickt... Als ich die Miez abholte, erschrak ich erstmal, denn die Naht war ca. 10cm lang, wo der Knubbel doch bloß grade mal ca. 0,5cm war!? Da es aber bei einem Tumor immer die Gefahr von Streuungen gibt, wurde das Muskelgewebe 3cm darum weggeschnitten.
Soweit war dann alles ok, er fraß, spielte und tat wie immer. Wir sind nach dem WE zur Kontrolle gefahren, Quietscher bekam eine Antibiotika Spritze und wieder ab nach Hause.
Zuhause legte er sich hin und schlief und schlief unsc schlief und wachte nicht mehr so richtig auf. Stand nur noch zur Toilette auf, wollte nicht mehr raus und zog sich zurück. Er fraß nichts mehr und wurde total apatisch. Nach 2 Tagen (man weiß ja nicht, manchmal ham die Miezen mal kein Hunger) rief ich den Doc an und schilderte das Problem. Wieder hin, sie testete Nieren und Leber, gab ne Vitaminspritze und erzählte etwas von Infektion... ich solle warten, wenn er bis zum nächsten Tag nichts gefressen hat, müsse er an den Tropf.
Nach der Spritze war meine Miez wieder wie sonst auch! Er fraß, spielte wieder ganz viel und war wieder munter...
Doch das Dicke Ende kommt noch. Im Labor wurde festgestellt, das die Tierärztin keinen Tumor, sondern ein Hämatom wegoperiert hat. :evil: Hä???
Unnötiger Streß und Schmerz für die Miez, sinnlos 150€ Tierarztkosten und von den emotionalen Dingen reden wir erst gar nicht... Bin echt gefrustet!!! (Such mir auf alle Fälle nen anderen Tierarzt!)
Meine Frage ist aber, ob ich vielleicht das Geld vom Tierarzt zurück bekommen könnte? Immerhin muss sie ja ein Hämatom von einem Tumor unterscheiden können!
Liebe Grüsse, Steffi