manche probieren alles aus, quälen sich lange. manchmal klappt das auch zum schluss, manchmal eben auch nicht.
Genau diese Verpflichtung besteht meines Erachtens durchaus. Und: es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen tatsächlichen Leid, und der hierzulande weit verbreiteten Jammerei und Klagerei, die nur dem Zwecke dient, Aufmerksamkeit zu bewirken.
Die zusätzlichen Faktoren, die hier offensichtlich völlig ignoriert werden. nämlich Zweitjob und der ebenfalls allergische Freund, der zuziehen möchte sind dabei für mich ebenfalls Indizien.
Wenn mich eines wirklich ankotzt, dann sind es Aussagen wie "Das geht nicht" oder "Das kann ich nicht!". Und zwar deshalb, weil es zu 99% einfach nicht stimmt und weil die verweichlichten Menschen hierzulande überhaupt nicht mehr wissen, was sie können, wenn sie müssen.
Das ganze "hätte, würde, könnte" sind nicht anderes als dumme und faule Ausreden. Scheinbar - und das betrifft nicht nur die Verantwortung gegenüber Tieren, weiss keiner mehr, was
Opferbereitschaft, Würde und vor allem auch Ehre* wirklich bedeuten. Deswegen sind die Kinder- und Seniorenheime hierzulande auch wesentlich zahlreicher und überfüllter als anderswo. Der Rest der Welt verachtet uns genau deshalb. Völlig zurecht, wie ich finde.
Darauf spucke ich!
Das mag sehr altmodisch und konservativ klingen, aber bestimmte Dinge dürfen einfach nicht aufgrund hedonistischer, ausschliesslich egiostischer Strömungen in der Sickergrube vergehen.
Wie wäre es denn mal mit einer "Love-Parade" für Alten-, Kinder- und Tierheime? Also nicht nach dumpfer Musik tanzen, sondern ml selbst was aktiv in die Hände zu nehmen;-)