Trotz mag vielleicht die erste spontane Reaktion sein, aber im Nachgang wird garantiert noch einmal sehr intensiv darüber nachgedacht.
Wenn Vee alles gemacht und probiert hat, hat sie meinen vollen Respekt. Manchmal, aber das ist wie gesagt extrem selten, geht es wirklich nicht anders, aber dafür sehe ich in diesem Fall keinen Anhaltspunkt. Außerdem mag ich keine Verständnisheuchelei, bzw. die "Multiple-Choice"-Mentalität, die sich immer mehr in unserer Gesellschaft manifestiert.
Tiere sind ebenso wie Kinder Schutzbefohlene. Und so ein Mandat gibt man nicht auf, nur weil einem das gerade nicht in die Lebensplanung passt.
Was den Zweitjob betrifft( Siehe Titelthread!!!): Das daraus resultierenden Geld wird wohl kaum in Katzenfutter investiert werden, wenn die nicht mehr da sind.
Und es heisst ebensowenig: "Allergie und Katzen" sondern "Zweitjob und Katzen". Da sind die Prioritäten doch klar. Oder soll ich dass mal wieder als unglückliche formulierung einstufen? 8)
Irgendwie glaube ich auch eher, dass es ausschliesslich um die Allergie des Freundes geht. 8)
Wenn es eine "Kinderallergie" gäbe, was meinst Du wohl, wie viele Eltern sich darauf zurückziehen würden? ;-)
Den Katzen wünsche ich trotzdem schnell ein gutes Zuhause, wo sie ihr ganzes Leben bleiben können, ohne Launen ausgesetzt zu sein.