Hallo Iris,
wir alle bei Animals Asia wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest! Mögen die Feiertage Ihnen und Ihrer Familie viel Geborgenheit und Glück schenken.
Für alles, was Sie getan haben, um das Leid unzähliger Tiere in Asien in den letzten zwölf Monaten zu lindern, möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Das Jahr war für Animals Asia überwältigend – wir feierten unser 10-jähriges Jubiläum und konnten, bereits Anfang des Jahres, unsere neue Rettungsstation für Mondbären in Vietnam eröffnen.
Wie Sie wissen, hat uns das Jahr 2008 auch vor viele Herausforderungen gestellt. Das gilt besonders für unser Projekt der Mondbären-Rettung und ich kann Ihnen kaum in Worten sagen, was Ihre Unterstützung für uns bedeutet hat. Mit unserem August Update, das wir Ende September verschickt haben, konnten wir Ihnen einen Überblick über die aktuelle Situation geben, wie der Stand der Dinge ist und was wir als nächstes planen.
Auf eines bin ich besonders stolz: Die Zusammenarbeit mit anderen Tierschutzgruppen in China, die oft klein sind und hart kämpfen müssen, ist für mich eine der Initiativen aus 2008, über die ich mich am meisten freue. Es gibt eine wachsende Zahl dieser mutigen Persönlichkeiten, die sich zusammenfinden, um Katzen und Hunden eine Stimme zu geben. Die Finanzierung ihrer Arbeit ist oft ein großes Problem für diese jungen Tierschutzgruppen. Deshalb haben wir in diesem Jahr einen neuen Fonds für Aufklärungsarbeit geschaffen, der den mehr als 40 chinesischen Tierschutzgruppen zugute kommen soll, die sich unserer Animals Asia Freundschaftsallianz angeschlossen haben. Wir haben zunächst 50.000 RMB, das entspricht in etwa US$ 7.000, für diese Gruppen zur Verfügung gestellt. Davon werden Aufklärungsmaterialien zur Verteilung an Schulen und in der Öffentlichkeit gedruckt.
Wir ermutigen Gruppen, Grundlagenarbeit an der Basis zu leisten und Hunden und Katzen in ihrer lokalen Gemeinde direkt zu helfen. Zum Beispiel finanzieren wir das sehr erfolgreiche
TNR-Programm, bei dem es um das Einfangen, Kastrieren und Zurückbringen an den ursprünglichen Lebensort der streunenden Tiere geht. Xixi Cat in Guangzhou ist eine solche Gruppe und ich bin begeistert Ihnen sagen zu können, dass eine kürzlich durchgeführte Umfrage belegt die überwältigende Zustimmung der Anwohner für dieses Programm belegt hat.
Auch in Vietnam sehen wir eine wachsende Einsicht in die Notwendigkeit des Tierschutzes. Animals Asia entwickelt hier gute Beziehungen zu den Zollbeamten, die mehr denn je entschlossen sind, dem Schmuggel von Mondbärenwelpen vor dem Hintergrund des Gallehandels ein Ende zu setzen. Und weil wir gerade davon reden – unsere beiden entzückenden Welpen Irwin Junior und Yin Yang, die erst vor kurzem zu uns gekommen sind, stellen inzwischen schon unsere Rettungsstation in Vietnam auf den Kopf. Für die Pfleger, die über die Feiertage nicht nach Hause fahren können, wird dieses freche pausbackige Pärchen eine große Aufgabe sein.
Hier finden Sie auch unseren diesjährigen Weihnachtskatalog geschickt. Darin sind viele neue Geschenkideen – limitierte Designer T-Shirts, Halsbänder, ein neuer Schlüsselanhänger und auch Glasuntersetzer mit Fotos von den hübschesten Bären auf diesem Planeten! Selbstverständlich fließen alle Einnahmen aus diesen Artikeln der Mondbären-Rettung und unseren anderen Programmen zu, um missbrauchten Tieren in Asien zu helfen.
Bitte bedenken Sie auch dieses Weihnachten Tiere in Not und helfen Sie großzügig mit Ihrer Spende. Mit Ihrer Hilfe werden wir dafür kämpfen, 2009 zu einem guten Jahr für Tiere in Asien zu machen, so dass ich hoffentlich schon bald über weitere Erfolge an Sie berichten kann. Ich wünsche Ihnen friedvolle und glückliche Feiertage – und nochmals meinen herzlichsten Dank für Ihre Unterstützung.
Mit einer bärigen Umarmung,
Jill Robinson MBE
Gründerin und CEO
Animals Asia Foundation
PS: Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit und schauen Sie in unseren Weihnachtskatalog. Dort finden Sie sicher das eine oder andere tolle Geschenk für Ihre Familie und Ihre Freunde. Und Sie helfen damit sogar das Leben der Mondbären zu retten, die noch immer auf den schrecklichen Bärenfarmen gefangen sind.
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