.. also, jeder der mich kennt, weiß genau, dass ich es hasse, mbberlin Recht zu geben :lol: .. aber im Grunde hat er schon wieder nicht unrecht
1. wenn Holzbalken auf Übergangspassung (aus Holz statisch immer fraglich) miteinander verkeilt werden sollen, dann muss jeder beteiligte Balken mit Überlänge im Lichtmaß stecken .. das ist bei Steffis Lösung eher nicht der Fall - zumindest einer (der sichtbare rechte) der senkrechten Balken hat keine Mauerwerksbindung oben, somit reduziert sich die Klemmwirkung des Horizontalbalkens oben auif dei Hälfte einer Klemmung - das ist bedenklich - insbesondere in hochgelegenen Stockwerken - Cyrill oder ähnliche Wettererscheinungen machen damit kurzen Prozess - bei Herabfallen mit Schadensfolge möchte ich nicht in der Haut des "Bauherren" stecken - zudem kommt hier die bereits seitens mb angeführte thermische Wirkung wohl doch eher früher zum Tragen - der senkrecht verlaufende sichtbare Balken hat eine deutliche Sprengung im Splint - grummel...
2. bezüglich des Schnittaufwandes für eine stabile Übergangspassung muss von einem großen Aufwand in der Schnittgenauigkeit (vier Schnitte, genau irgendwie kleiner 1 mm über zugehörigem Lichtmaß und akute Winkeligkeit für die Vollauflage) ausgegangen werden, um ein versicherungsrechtlich fragwürdiges Ergebnis zu erzielen - also sollte eine Kappsäge entgegen der abweichenden Pendelhubsäge eingesetzt werden - der Klemmvorgang des oberen horizontalen Balkens ist dabei etwas für Indianer - wer kauft sich vier Balken im Baumarkt und schneidet diese genau auf irgendwie kleiner 1mm größer denn jeweiliger Lichtweite ? Ich kotze jetzt schon beim Gedanken an den ersten Verschnitt - zu klein - zu groß und danach in der Korrektur zu klein...
3. Balken an Wände und darüber leigende Balkonbegrenzungen schrauben mit Schlüsselschrauben bedingt den Hilti-Einsatz und das Glücksspiel, nicht auf Monierung zu treffen - oh mein Gott, welch ein Aufwand - und zum Lohn drehen dann die Schlüsselschrauben die günstig erworbenen Polymerdübel lässig im Loch...
Dagegen ist der Aufwand mit dem vierfach gedübelten ummantelten Spanndraht und den Kabelbindern ein Spautz und Cyrillfest - bei Auszug können die verbleibenden Bohrlöcher mit Mörtel gehimmelt werden usw. usw.
Ich hasse es .. aber ich muss dem Aguirre recht geben... :lol: