PRO Katzenschutzverordnung

Diskutiere PRO Katzenschutzverordnung im Termine und Ankündigungen Forum im Bereich Tierschutz; Hm... ich finde jetzt leider keine Quellen mehr, aber ich habe in Erinnerung das es vor 10-13 Jahren in Berlin mal großangelegte...
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #121
Hm... ich finde jetzt leider keine Quellen mehr, aber ich habe in Erinnerung das es vor 10-13 Jahren in Berlin mal großangelegte Massenkastrationen gab, bei denen pro Jahr immerhin... ich meine es waren etwa 5.000 Katzen kastriert wurden. Das Ganze war damals wohl eine Aktion von Tierschutzorganisationen in Verbindung mit kostenlos arbeitenden Tierärzten. Wie gesagt, leider finde ich keine Quellen mehr. Allerdings würde mich mal interessieren was es bei diesen Aktionen damals an Erkenntnissen gab.
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #122

Tierschützer fordern Chip-Pflicht für Katzen


LUZERN Seit Hunden ein Chip unter die Haut gespritzt werden muss, werden diese kaum mehr ausgesetzt. Deshalb fordern Tierschützer nun auch Chips für Katzen.

Seit Hunden ein Chip unter die Haut gespritzt werden muss, werden diese kaum mehr ausgesetzt. Anders sieht es bei den Katzen aus: So kommt es häufig vor, dass Katzen, ob davongelaufen oder ausgesetzt, in Tierheimen landen. Markus Brechbühl, Betriebsleiter des Tierheims an der Ron in Root, fordert deshalb: «Es muss endlich ein Gesetz her, das Katzenbesitzer dazu verpflichtet, ihre Tiere zu chippen.»...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #123

Kastrationspflicht für Katzen mit Freigang in Bleckede


Lüneburg / Hamburg, 07.08.2013: Anlässlich des Internationalen Tages der Katze am 8. August begrüßen das Bündnis „Pro Katze“ und die Katzenhilfe Bleckede e.V. die aktuelle Entwicklung im Landkreis Lüneburg...






Weltkatzentag - Streunerkatzen leiden in Deutschland


Am 8. August ist Weltkatzentag. Mit über acht Millionen Katzen in deutschen Haushalten ist die Katze hierzulande das Haustier Nummer Eins. Doch was viele nicht wissen: Schätzungsweise zwei Millionen Streunerkatzen vegetieren auf unseren Straßen dahin und führen ein erbarmungswürdiges Leben.

Ausgemergelt, schwach und krank streunen heimatlose Katzen durch Städte, Gewerbegebiete und Fabrikruinen: Katzen, die kein Zuhause haben, immer auf der Suche nach Futter. Viele gehen qualvoll zu Grunde, verhungern oder erfrieren...

"]Quelle & kompletter Bericht[/URL]

 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #124

Tierschützer machen mobil


Schon seit Jahren bitten Tierschutz-Fachkreise die Bundesagrarministerin Ilse Aigner um Hilfe zur Begrenzung des Katzenelends. Doch nichts geschieht. Notfalls soll es nun eine Volksabstimmung richten.

Unkastrierte, freilaufende Katzen ohne Zuhause vermehren sich ungehindert. Nicht selten verhungern sie oder werden schwer verletzt. Damit soll Schluss sein. In einer Petition fordern Tierschützer eine Katzenschutzverordnung, um das Leid herrenloser Katzen einzudämmen. Doch Ilse Aigner, die dafür zuständige Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, scheint zu blocken...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #125

Freilaufende Katzen müssen registriert und kastriert werden


*Die Samtgemeinde Apensen will als erste Kommune in den Landkreisen Stade und Harburg eine Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für freilaufende Katzen einführen.

Samtgemeindebürgermeister Peter Sommer betont, dass diese Verodnung keine bürokratische Schikane sei, sondern auf eine Initiative von Tierschützern zurückgehe. Es sei eine Mär, dass Katzen in freier Wildbahn ohne den Menschen überleben. "Jedes Jahr sterben viele Katzen elendig", sagt Sommer. Die Verordnung sei daher auch ein Stück weit Tierschutz.

Das wird künftig vorgeschrieben sein: Wer seine Stubentiger frei herumlaufen lässt, muss sie entweder chippen oder tätowieren lassen und zudem in einem der großen Tierregister eingetragen lassen. Außerdem müssen die Tiere kastriert werden. Tierschützer erhoffen sich vor allem davon ein Ende der Katzenschwemme...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #126

Luckenwalde: Katzen müssen unters Messer


Bisher sind Brandenburger Tierschützer mit ihrer Forderung nach einer Kastrationspflicht für frei laufende Hauskatzen auf taube Ohren gestoßen. Doch nun führt Luckenwalde als erste Kommune im Land eine solche Verordnung ein und reagiert damit auf sein Problem mit Hunderten Straßenkatzen...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #127

Endloser Kampf gegen verwilderte Katzen


Sie sind die mit Abstand beliebtesten Schmusetiere im Land: In jedem vierten Haushalt lebt eine Katze – aber leider nicht nur dort.

In der Schweiz darben abertausende verwilderte Hauskatzen auf Industriebrachen, Friedhöfen oder im Wald und vermehren sich explosionsartig. Tierschützer versuchen, mit Massen-Kastrationen dagegen anzukämpfen – eine Sisyphusarbeit. Nicole Ulrich war bei einer solchen Aktion dabei...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #128

Tierschützer fordern Kastrationspflicht


75.000 Katzen leben wild in SH - und es werden immer mehr. Politiker und Tierschützer fordern daher eine Kastrationspflicht für Streuner - doch gerade für Hartz-IV-Empfänger ist der Eingriff kaum bezahlbar.

„Es ist Zeit zu handeln.“ Mit diesen Worten hat gestern die Landtagsabgeordnete der Piraten, Angelika Beer, den auf Einladung ihrer Partei in Kiel veranstalteten zweiten runden Tisch zum Thema Katzenplage eröffnet. Über zwei Stunden debattierten Tierschützer, wie sie der Ausbreitung der rund 75.000 wild lebenden Katzen in Schleswig-Holstein Herr werden können. „Wir wollen eine Kastrationspflicht“, sagte der Landesvorsitzende des Tierschutzbundes, Holger Sauerzweig-Strey. Freiwilligkeit bringe wenig. Tierschützer berichteten von Kastrationsaktionen, nach denen es gelungen sei, „die Population spürbar einzuschränken“, so Sauerzweig-Strey . Allerdings seien die Mittel der Tierheime begrenzt, die oft auf eigene Kosten Tiere kastrieren. „Die Spendenbereitschaft der Deutschen hat zugenommen, allerdings zeigt sich das leider nicht beim Tierschutz.“...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #129

Katzen kastrieren lassen! „Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz”


Umweltminister Robert Habeck ruft Katzenhalter und Katzenhalterinnen dazu auf, ihre Tiere kastrieren zu lassen. “Das gehört zu einer verantwortungsvollen Katzenhaltung dazu. Katzenhalterinnen und Katzenhalter leisten damit auch einen wichtigen Beitrag zum allgemein Tierschutz”, sagte Habeck heute (22. Oktober 2013). Um das Bewusstsein für die Notwendigkeit zu schärfen, wird in den kommenden Wochen ein Flyer des Ministeriums über Ordnungsämter, Amtstierärzte und Tierschutzvereine verteilt werden...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #130

Katzen in Eisleben sollen unters Messer -->> Eisleben will für die Katzenhaltung eine Verordnung erlassen


Die Stadt Eisleben geht gegen die Vermehrung freilaufender Hauskatzen vor. Der Hauptausschuss beauftragt das Ordnungsamt, eine Verordnung zur Registrierung von freilaufenden Katzen in Eisleben zu erarbeiten...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #131

TV-Tipp: "Wilde Katzen werden immer mehr" -->> VIDEO 3:16 min
Mitschnitt der Sendung von gestern, 29.10.2013, SWR Fernsehen BW


Wilde Katzenkolonien breiten sich in Baden-Württembergs Städten rasant aus. Meist sind das Tiere, die irgendwann abgehauen sind. Niemand weiß, wem sie gehören. Draußen in der Freiheit bekommen sie dann Junge, die schon nicht mehr an Menschen gewöhnt sind. Die Tierheime im Land schlagen Alarm. Michael Hertle war bei den wilden Katzen von Lahr...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #132

Sunnydays for Animals -->> Die aktuellen Kastrationszahlen aus der Türkei, Deutschland und Rumänien


Vor einem guten Jahr haben wir mit den Kastrationen in der Türkei begonnen. Bis dahin hatten wir keine "Liste" der erfolgten Kastrationen geführt, weil diese zwar immer wieder, aber nicht in derartigen großen Aktionen durchgeführt wurden.

Nachdem heute die Zahlen aktualisiert wurden, sind wir selbst schon sehr beeindruckt, was wir innerhalb eines guten Jahres geschafft haben:

Waren es in den Monaten von Juli bis Dezember 2012 bereits 366 Kastrationen, so kommen in diesem Jahr von Januar bis Oktober 2013 nochmals 882 Kastrationen hinzu.

Insgesamt sind dies 1.248 erfolgte Kastrationen! - Und das Jahr ist noch nicht zu Ende....



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #133

Tierschützer beklagen Katzenflut


Hunderte Tieren stranden bei Vereinen und im Tierheim. Das kostet. Verantwortliche kritisieren das mangelnde Verantwortungsbewusstsein der Besitzer.

Eine weiß-graue Katze, abgemagert liegt sie auf dem Boden, daneben Futterreste – sie ist tot. Helfer des Vereins Samtpfoten Katzenhilfe Ries haben die ausgesetzte Katze in Fremdingen gefunden. Vorsitzender Werner Verfürth vermutet, dass die Nahrung vergiftet war. Die Polizei wurde informiert...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #134

Tierschützer im Ostallgäu fordern Kastrationspflicht für streunende Katzen


Katzenplage - 420.000 Nachkommen können aus einem Katzenpaar, das zweimal im Jahr etwa fünf Junge bekommt, rein rechnerisch in sieben Jahren werden, sagt die Tierschutzorganisation Peta.

Tierschützer fordern daher schon lange eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen. In Schleßwig-Holstein war die Katzenplage erst kürzlich wieder Thema. Und auch im Ostallgäu gibt es viele Streuner. „Wir haben ein massives Problem mit wilden Katzen“, sagt Franz Götz, Leiter des Veterinäramtes am Landratsamt Ostallgäu. Auf dem Land sei es schlimmer, aber auch in der Stadt komme es vor. Das Hauptproblem sei die ungehinderte Vermehrung unkastrierter Tiere und dass sich durch die vielen Katzen auf engem Raum Krankheiten schnell ausbreiten...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #135

Grün-Rot will Kastrationszwang für streunende Katzen


Was in Südeuropa die Hunde, sind hierzulande zunehmend die Katzen: Immer wieder sorgen verwilderte Tiere für Probleme. Grün-Rot greift mit einer Änderung des Tierschutzgesetzes ein.

Stuttgart - Den Kommunen im Land wird es künftig erlaubt, gezielt gegen frei umherlaufende oder verwilderte Katzen vorzugehen und die Halter der Tiere zur Kastration der Katzen zu zwingen. Das geht aus einer Neufassung des Landestierschutzgesetzes hervor, über das die grün-rote Landesregierung heute in Stuttgart beraten will. Mit der Maßnahme soll erreicht werden, dass „der Bestand und der unkontrollierte freie Auslauf der Tiere“ beschränkt werden, heißt es in dem Papier, das unserer Zeitung vorliegt...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #136

Kommunen dürfen streunende Katzen kastrieren


Schnurrende Streuner im Südwesten sollen künftig nicht mehr so viel Nachwuchs bekommen. Kommunen dürfen dafür auch zu drastischen Maßnahmen greifen.

Die grün-rote Landesregierung erlaubt es Kommunen künftig, gezielt gegen die Verwilderung von Katzen vorzugehen und die Halter zur Kastration der Tiere zu zwingen. Das teilte die Landestierschutzbeauftragte Cornelie Jäger am Dienstag in Stuttgart mit. "Damit wird eine große Chance eröffnet, viele Katzen vor Verwahrlosung, Hunger und Krankheiten zu schützen", betonte Jäger. Konkret können Kommunen die Katzen-Kastration anordnen, wenn es in Problemgebieten zu stark wachsenden Populationen kommt...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #137

Baden-Württemberg ermächtigt Kommunen, Katzenkastrationsverordnungen zu erlassen


Bündnis „Pro Katze“ begrüßt diesen wichtigen Schritt zum Schutz freilebender Katzen

Stuttgart, 20.11.2013 ─ Zum Schutz der Streunerkatzen hat die grün-rote Landesregierung in Stuttgart die erforderliche Rechtsgrundlage geschaffen, damit die Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg kommunale Kastrationsverordnungen für frei laufende Katzen erlassen können. „Das Bündnis ‚Pro Katze‘ freut sich über diese Entscheidung“, so Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V., der nun die Kommunen dazu auffordert, die Möglichkeit zur Einführung einer Kastrationspflicht zu nutzen und entsprechend umzusetzen...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #138

Vorbildlich: Kastrationspflicht für Katzen in Baden-Württemberg


Bekanntermaßen hat sich die Bundesregierung davor gedrückt, die Unfruchtbarmachung von Freigängerkatzen im Tierschutzgesetz zu regeln. Der Bundesverband hat gemeinsam mit anderen Organisation im August 2012 gefordert, konkrete Maßnahmen im Tierschutzgesetz festzuschreiben – leider vergeblich! Frau Merkel hat dies an die Bundesländern abgeschoben. Jetzt ist Baden-Württemberg als erstes Bundesland aktiv geworden. Es hat per Verordnung festgelegt, was die Kommunen unternehmen können, um der Verelendung der Katzen durch unkontrollierte Vermehrung entgegenzuwirken. Besonders zu loben ist, dass die beiden Tierschutzbeauftragten, Dr. Cornelie Jäger und Dr. Christoph Maisack, ab Mitte Dezember 2013 einen Musterentwurf für eine kommunale Katzenschutzverordnung bereitstellen. Das ist eine große Praxishilfe für alle beteiligten Gruppen.

Hier geht es zur Pressemitteilung:...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #139

Katzenjammer in Ostholstein: Tausenden Tieren droht der Tod


Tierschützer klagen, dass die Tiere im Winter verenden oder getötet werden. Kosten für Futter und Kastrationen seien hoch, sie wollen das Land in die Pflicht nehmen.

Heiligenhafen. Viele Katzenhalter in Ostholstein werden offenbar ihrer Verantwortung nicht gerecht, die Tiere zu kastrieren. Diese vermehren sich dann schnell, doch aus den niedlichen wilden Kätzchen, die die Urlauber im Frühling und Sommer auf den Bauernhöfen und Campingplätzen Ostholsteins bezaubern, werden in der kalten Jahreszeit Problemtiere. Die Vierbeiner verenden qualvoll oder werden auf Bauernhöfen erschlagen oder ertränkt. Das behaupten zumindest die Tierschützer. Carola und Hans-Detlef Stölken in Heiligenhafen und Anna Gomberg von der Tierhilfe Ostholstein sprechen aus, was viele nicht hören mögen...



 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #140

In fünf Jahren über 1000 Katzen kastriert


Erfolgsmodell Kreis Euskirchen: Für den gleichen finanziellen Aufwand können mehr als doppelt so viele Katzen kastriert werden als anderswo -Kreisveterinäramt und Tierschutzvereine arbeiten Hand in Hand

„Bekanntermaßen stellen die sich unkontrolliert vermehrenden, herrenlosen Katzen deutschlandweit zunehmend ein Problem dar, welches in den letzten Jahren vermehrt in der Öffentlichkeit und damit im politischen Raum diskutiert wird“, so der Kreis Euskirchen in einer aktuellen Pressemitteilung. Neben der Forderung nach Ausweitung der Kastrationspflichten so genannter „Freigängerkatzen“ im Rahmen kommunaler Verordnungen werde jetzt auf Landesebene im zuständigen Ministerium die Ausweisung regionaler, großflächiger Katzen-Kastrationsgebiete diskutiert...



 
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