Rettet den Regenwald!

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  • Rettet den Regenwald! Beitrag #121

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


auf Sumatra wird Regenwald für die Produktion von Druckerpapier der Marke PaperOne vernichtet. Verantwortlich ist der APRIL-Konzern, berüchtigter Papier-Multi mit Sitz in Singapur. In den betroffenen Wäldern leben u. a. der vom Aussterben bedrohte Sumatra-Tiger. Regenwälder sind außerdem wertvolle CO2-Speicher – wenn sie verschwinden, heizt sich das Klima weiter auf.

PaperOne wird auch von deutschen Händlern verkauft. Bitte beteiligen Sie sich an unserer E-Mail-Aktion: Fordern Sie die Händler auf, diese Marke aus dem Sortiment zu streichen unter:

Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank - David Vollrath

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  • Rettet den Regenwald! Beitrag #122

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


Unilever hat ein Problem: Der Konzern kauft für seine Rama-Margarine Palmöl von einem der skrupellosesten Hersteller in Indonesien: Wilmar International. Der weltgrößte Palmölmulti ist für illegale Abholzung und schwere Menschenrechtsverletzungen berüchtigt. Jetzt griff eine seiner Tochterunernehmen auf der indonesischen Insel Sumatra wieder zu brutaler Gewalt: Sie heuerte die Polizeibrigade Brimob an und ließ ein ganzes Dorf verwüsten und auf die indigene Bevölkerung schießen. Der Anlass: Ein Mann wollte Palmölfrüchte verkaufen, die die Firma für sich beansprucht.

Unilever sind die Methoden seines Lieferanten seit langem bekannt. Wir wollen ihn erneut an seine Verantwortung erinnern und auffordern, das Palmöl in seinen Produkten konsequent durch heimische Pflanzenöle zu ersetzen.

Bitte unterschreiben Sie unseren Protestbrief an den Unilever-Deutschland-Chef Henricus Brouwer auf:

Vielen Dank und freundliche Grüße - Christiane Zander

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  • Rettet den Regenwald! Beitrag #123

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


der Nationalpark Yasuní in Ecuador braucht unsere Hilfe. Das Regenwaldgebiet mit der weltweit höchsten Artenvielfalt wird von der Erdölindustrie bedroht. Nicht nur der Fortbestand unzähliger Pflanzen und Tiere steht auf dem Spiel, sondern auch das Überleben der Regenwaldindianer.

Die ecuadorianische Regierung möchte auf die Ölförderung verzichten und bittet die internationale Staatengemeinschaft um finanzielle Unterstützung. Die Vereinten Nationen haben einen Treuhandfonds für das Projekt eingerichtet.

Doch der deutsche Entwicklungsminister Niebel lehnt jede Beteiligung an der Yasuni-ITT-Initiative Ecuadors ab. Er empfängt nicht einmal die aus Südamerika angereisten Regierungsdelegationen. Dabei steht unser Land in besonderer Verantwortung. Mit einem 900 Millionen Dollar-Kredit der Westdeutschen Landesbank (WestLB) wurde die Schwerölpipeline finanziert, mit der das Öl aus dem Regenwald abgepumpt werden soll.

Bitte beteiligen Sie sich an unserer Aktion und unterzeichnen Sie unser Schreiben an Minister Niebel:

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  • Rettet den Regenwald! Beitrag #124

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


am Sonntag, 04.09.2011, zeigt 3SAT um 20.15 Uhr eine Reportage über die außergewöhnliche Meereswelt vor der indonesischen Insel Sulawesi. Wir haben Zentral-Sulawesi im Sommer besucht und gesehen, wie Minengesellschaften die artenreichen Regen- und Mangrovenwälder zerstören.

Anders als im Norden und Süden der Insel hat die Ausbeutung im gebirgigen Zentrum gerade erst begonnen. Noch ist Zeit, die artenreichen Bergregenwälder zu retten – deshalb haben unsere Partner vom Netzwerk Jatam um die Hilfe der Weltgemeinschaft gebeten. Für ihren Brief an den indonesischen Präsidenten Yudhoyono sammeln sie Unterschriften. Wir hoffen, dass viele Tausend zusammenkommen:

Herzlichen Dank und freundliche Grüße - Christiane Zander

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  • Rettet den Regenwald! Beitrag #125

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


der Gitarrenhersteller Gibson in den USA hat es auf tropisches Eben- und Rosenholz abgesehen, um damit seine Nobelgitarren zu verzieren. Aufgrund des Raubbaus sind die begehrten Hölzer vom Aussterben bedroht und streng geschützt. Gibson kauft deshalb bei einer internationalen Holzmafia ein, die die Bäume auf Madagaskar illegal im Regenwald einschlägt, so der Vorwurf. Nun hat die US-amerikanische Bundesbehörde U.S. Fish & Wildlife Service den Gitarrenhersteller Gibson in Nashville und Memphis durchsucht – bereits zum zweiten Mal in knapp zwei Jahren. Auch aus Indien wurden Edelhölzer eingeführt und dabei gegen indische Gesetze verstoßen.

Bitte unterstützen Sie die Aktionen und fordern Sie Gibson auf, importierte Tropenhölzer durch heimische Arten zu ersetzen:

TV-Tipp:

Madagaskar hat eine atemberaubende Natur, die stark bedroht ist. Der Sender arte zeigt vom 19–22. September 2011 jeweils um 19.30 Uhr eine vierteilige Doku über diese „Insel der Wunder“.

Herzlichen Dank und schöne Grüße - Klaus Schenck

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  • Rettet den Regenwald! Beitrag #126

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


Der Veracel-Konzern in Brasilien befindet sich weiter auf Expansionskurs. Wälder, Felder, Bauern und Indigene sollen weichen, um Platz für Eukalyptus-Monokulturen zu schaffen. Wie riesige Heere stehen die Bäume in Reih und Glied und werden maschinell geerntet, um daraus vor allem billigen Zellstoff für Hygienepapiere zu produzieren. Um die Produktion zu sichern, werden große Mengen toxischer Pestizide wie Glyphosat und Sulfluramide eingesetzt.

Zum weltweiten Aktionstag gegen die Baumplantagen am 21. September rufen das Netzwerk World Rainforest Movement (WRM) aus Uruguay und die Menschenrechtsgruppe CEPEDES aus Brasilien zum Protest gegen Veracel-Zellulose auf.

Bitte unterstützen Sie den Aufruf auf unserer Seite:

Herzlichen Dank und schöne Grüße - David Vollrath

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  • Rettet den Regenwald! Beitrag #127

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


großer Sieg für die Indianer in Brasilien: ein Gericht hat den Megastaudamm Belo Monte gestoppt. Weitere Erfolge in den letzten Tagen: In Bolivien wurde gestern der Baustopp einer Straße durch den Nationalpark TIPNIS bekannt gegeben und in Kamerun verhinderte ein Gericht die Abholzung eines artenreichen Tropenwaldes für Palmölplantagen.

Wir freuen uns riesig!

Mehr Infos dazu finden Sie in unserer Rubrik Erfolge:

Bitte helfen Sie nun auch den Guaraní-Indianern im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul bei ihrem verzweifelten Kampf gegen den Ölkonzern Shell.

Die Lage der indigenen Guaraní in Mato Grosso do Sul ist dramatisch. Der Shell-Konzern lässt ihr Land in Zuckerrohr-Plantagen umwandeln – für Ethanol-Treibstoff für den europäischen Markt. Wie brutal die Shell-Handlager handeln, zeigt der jüngste Fall: In der letzten Woche wurden zwei Siedlungen überfallen, Kinder und Frauen vertrieben, Männer verletzt. „45.000 Guaraní leiden dort unter extremer sozialer Ausgrenzung“, sagt die bekannte brasilianische Umweltschützerin und Politikerin Marina Silva. Die Guaraní brauchen unsere Unterstützung.

Hier können Sie protestieren:

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  • Rettet den Regenwald! Beitrag #128

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


168 Wissenschaftler aus Wissenschaft und Wirtschaft haben am 7.10.2011 in einem gemeinsamen Schreiben an die EU vor sogenanntem „Biosprit“ gewarnt: Pflanzenenergie vom Acker ist keinesfalls klimafreundlich, wie von der EU behauptet.

„Biosprit als klimaneutral zu behandeln wird ganz klar nicht von der Wissenschaft unterstützt“, so die Forscher. Für Agrarenergie werden die Regenwälder gerodet und durch steigende Lebensmittelpreise der Hunger auf der Welt verschärft.

Bitte nehmen Sie an unserer Aktion an die EU teil: -->>

Herzlichen Dank und freundliche Grüße - Klaus Schenck

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  • Rettet den Regenwald! Beitrag #129

Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,


überall auf der Welt werden Wälder für Baumplantagen gerodet. Diese Monokulturen für die industrielle Holzproduktion sind für Mensch, Natur und Klima eine Katastrophe. Die Einwohner werden dafür vertrieben, die Artenvielfalt vernichtet, die Böden, der Wasserhaushalt und das Klima ruiniert.

Angeheizt wird diese verheerende Entwicklung durch die Vereinten Nationen (UN). Die UN-Welternährungsorganisation (FAO) definiert Baumplantagen als „Wälder“. Wenn Wälder für Industrieplantagen abgeholzt werden, gilt das für die FAO nicht als Entwaldung. Alle UN-Institutionen und viele Regierungen weltweit verwenden diese falsche Definition. Und im Rahmen des Kyoto-Protokolls der UN werden die Plantagen sogar mit Geldern aus dem CO2-Handel finanziert.

Bitte unterstützen Sie unsere aktuelle Aktion. Die UN und die FAO dürfen Holzplantagen nicht länger mit Wäldern gleichsetzen:

Herzlichen Dank und beste Grüße - Klaus Schenck

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  • Rettet den Regenwald! Beitrag #130

Hilferuf der Penan: Stoppt die Abholzer


Der Interhill-Konzern macht mit dem Einschlag tropischer Edelhölzer im Regenwald von Sarawak, dem malaysischen Teil der Insel Borneo, seit vielen Jahren kräftig Kasse. Die Gelder investiert die Unternehmensgruppe unter anderem in Luxus-Immobilien. Dazu gehören der Bau eines 5 Sterne-Hotels samt Einkaufszentrums in der Stadt Kuching. Betreiber des Pullman Kuching Hotels ist die französische Accor-Gruppe......



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  • Rettet den Regenwald! Beitrag #131

Sagen Sie der Palmöl-Industrie: Orang-Utans sind kein Ungeziefer!


„Arbeiter fanden einen Orang-Utan auf der Plantage,“ sagt einer ihrer Kollegen im BBC-Interview. „Das Unternehmen zahlte ihnen hundert Dollar, wenn sie den Affen fangen. Ich weiß nicht genau was dann mit ihm geschehen ist, aber die Firma will die Orang-Utans los werden, denn sie werden als Ungeziefer betrachtet.“

Obwohl die großen Menschenaffen in Indonesien unter strengem Schutz stehen, werden sie dennoch gnadenlos gejagt. Ihr Lebensraum ist durch die extreme Ausbreitung von Ölpalm-Plantagen bedroht. Der Wald wird gerodet und somit die Lebensgrundlagen der Orang-Utans vernichtet. Auf den Plantagen irren sie auf der Suche nach Nahrung umher und fressen die Setzlinge. Deswegen haben die Palmöl-Konzerne die Orang-Utans zum Abschuss freigegeben....



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  • Rettet den Regenwald! Beitrag #132

Indien: Stoppt das Michelin-Werk im Wald der "Unberührbaren"!


Das Dorf Thervoy Kandigai liegt 50 km nördlich von Chennai (ehemals Madras) und ist von Weiden, dichten Wäldern, Reisfeldern und Seen umgeben. Die Menschen leben unmittelbar vom Wald, aus dem sie Heilpflanzen, wilde Früchte und Gemüse beziehen. Vor allem in der Dürrezeit, wenn der Reis knapp ist, hängt ihr Überleben von der natürlichen Umwelt ab. Zudem spielt der Wald eine wichtige Rolle als natürliches Wasserreservoir für die 13 umliegenden Dörfer....



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  • Rettet den Regenwald! Beitrag #133

Gitarrenhersteller Gibson will Naturschutzgesetz kippen


Unter den Käufern des auf Madagaskar geschlagenen Holzes ist der berühmte Nobelgitarrenbauer Gibson aus Nashville, USA. Bei Durchsuchungen der Firma haben die amerikanischen Bundesbehörden palettenweise Tropenhölzer, daraus hergestellte Gitarren und Lieferdokumente beschlagnahmt. Das Eben- und Palisanderholz soll aus illegalem Einschlag auf Madagaskar stammen, so der Vorwurf....



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  • Rettet den Regenwald! Beitrag #134

Seelöwen in Chile: Sterben fürs Lachsbrötchen?


Die chilenische Regierung will die Zahl der südamerikanischen Seelöwen (Otaria flavescens), die vor der Küste des Landes leben, verringern. Die Meeressäuger ernähren sich von Fisch, Muscheln und Krebsen. Deshalb gibt man ihnen die Schuld an der schweren Krise der chilenischen Fischindustrie. Die Seelöwen sollen mit Netzen gefangen oder abgeschossen werden. Ihr Fleisch will man zu Tiermehl und Hundefutter verarbeiten, die Geschlechtsteile der männlichen Seelöwen als aphrodisierendes Mittel nach Asien exportieren. Lebend gefangene Tiere sollen an Zoos, Unterhaltungsshows und Zirkusse verkauft werden....



 
  • Rettet den Regenwald! Beitrag #135

Frau Aigner, stoppen Sie Megaställe und schützen Sie den Regenwald!


Allein zur Hähnchenmast sollen 900 Betriebe für 36 Millionen Hühner errichtet werden. In den neuen Riesenställen soll billiges Fleisch erzeugt werden, das in Deutschland kaum noch jemand essen will. Die Tierfabriken sollen daher überwiegend für den Export nach Übersee produzieren. Die Tiere sollen in Rekordzeit gemästet werden – vor allem mit Sojafutter. Dafür fressen sich die Monokulturen immer tiefer in die Regenwälder hinein. In Südamerika werden dafür die Urwaldriesen gefällt....





Großbritannien: RWE will die Wälder verheizen

Das in Essex an der Themse-Mündung gelegene Kraftwerk Tilbury B produziert seit vierzig Jahren Strom aus Kohle. Nun will der Betreiber RWE Npower, eine Tochter des deutschen RWE-Konzerns, die CO2-Schleuder zum weltweit größten Biomasse-Kraftwerk umbauen. 750 Megawatt Energie für 1,5 Millionen Haushalte soll das riesige Kraftwerk schon bald erzeugen.....



 
  • Rettet den Regenwald! Beitrag #136

EU-Freihandelsvertrag bedroht Regenwälder


Bauern in Peru betrachten verzweifelt die Zerstörungen für Palmölplantagen

„Vor allem die transnationalen Unternehmen profitieren von dem Freihandelsabkommen. Sie betreiben ihre Bergwerke ohne Rücksicht auf Umwelt und Natur", sagte die kolumbianische Anwältin Maria del Pilar Silva auf einer Konferenz in Berlin. Sie spricht die Mondlandschaften an, die sich durch den Bergbau auf hunderten Quadratkilometern in den Anden erstrecken. Genau dort wo die Quellen der Flüsse liegen, die das Tiefland mit Wasser speisen....





Paraguay: Menschenrechtler dürfen nicht verfolgt werden

In Paraguay findet ein regelrechter Run auf die noch verbliebenen Natur- und Waldgebiete statt. Agrarfirmen und Landspekulanten aus dem In- und Ausland kaufen und besetzen die Landflächen. Täglich werden 1.200 Hektar Tropenwald zumeist illegal gerodet. Selbst vor den Schutzgebieten wird nicht halt gemacht, ohne dass die Behörden wirksame Schritte dagegen ergreifen. Viele Funktionäre sind an dem Land- und Holzhandel beteiligt, die zuständigen Behörden sind weitgehend untätig und korrupt....



 
  • Rettet den Regenwald! Beitrag #137

Peru: Rettet den Regenwald von Alto Purús


Peru hat den zweitgrößten Flächenanteil am südamerikanischen Amazonasregenwald. Doch der Druck auf die Natur wächst. Vor allem Bergbau, Ölförderung und Infrastrukturprojekte gefährden die sensiblen Ökosysteme. Selbst geschützte Urwälder sollen wirtschaftlichen Interessen geopfert werden. Die geplante Straße soll Brasilien mit Peru verbinden und den Zugriff auf Rohstoffe und deren Abtransport ermöglichen.....



 
  • Rettet den Regenwald! Beitrag #138

Kolumbien: Europäischer Energieriese will Regenwald fluten


Noch strömt der Rio Magdalena durch sein steiniges Flussbett und schlängelt sich in vielen Kurven durch den kolumbianischen Regenwald. Doch mit Beginn der Bauarbeiten am Megastaudamm El Quimbo wird dieser einzigartige Lebensraum für immer verschwinden. 82 Quadratkilometer Tropen- und Uferwälder werden im Stausee untergehen. Damit wird der Lebensraum Tausender Tier- und Pflanzenarten zerstört; 1.500 Menschen verlieren ihre Dörfer, Äcker und Weiden....



 
  • Rettet den Regenwald! Beitrag #139

Hilferuf aus Bangka Island, Indonesien: Rettet unsere Korallen!


„Die Demokratie ist tot – so wie Ihr Gewissen, Bupati“. Wütend schwingen die Frauen von Bangka Island ihr Protestschild. Der gewissenlose Bezirkschef ignoriert die Menschenmenge vor seinem Amtssitz. So wie er zuvor mindestens drei indonesische Gesetze missachtet hat, als er die Insel zur Zerstörung freigab.....



 
  • Rettet den Regenwald! Beitrag #140

Heu statt Regenwald für Bayerns Kühe


Schnell und billig soll sie sein: die massenhafte Produktion von Fleisch und Milch. Mittel zum Zweck ist für die Agrarindustrie die eiweißhaltige Sojabohne. 800.000 Tonnen importiert allein der Freistaat Bayern Jahr für Jahr – hauptsächlich aus Südamerika.

Doch für den Tropenwald und dessen Artenvielfalt ist dieser Sojahunger tödlich. Um Platz für immer neue Monokulturen zu schaffen, wird in Südamerika großflächig abgeholzt. Auch Menschen verlieren so ihre Heimat und ihre Lebensgrundlagen.........



 
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