Die duestere Zukunft der Wale
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04.03.2014 - Der erste Schweinswal dieser Saison wurde am 23...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #221
Schweinswale zurück in norddeutschen Flüssen – Erste Sichtungen in Jade und Weser
04.03.2014 - Der erste Schweinswal dieser Saison wurde am 23. Februar von Marina Paradies bei Käseburg in der Mitte der Weser gesichtet und die Sichtung an die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) gemeldet. Seitdem sind zwei weitere Meldungen aus Weser und Jade eingegangen...
Mit den Kleinen Tümmlern in Jade, Weser, Ems und Elbe sowie deren Nebenflüssen ist jetzt also wieder zu rechnen!
Wir bitten alle Fährfahrer, Segler, Kanufahrer, Motorbootfahrer, Anwohner und Spaziergänger, die Augen offen zu halten und uns ihre Schweinswalsichtungen zu melden...
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Die duestere Zukunft der Wale
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #222
TV-Tipp: "Pottwale - Riesen im Mittelmeer"
Sonntag, 16.03.2014, ab 15:00 Uhr im BR
Sie sind die größten Raubtiere der Erde: Pottwale. Nur ein paar Hundert von ihnen haben im Mittelmeer überlebt. "Welt der Tiere" begibt sich auf abenteuerliche Suche nach den letzten Riesen im Mittelmeer.
Evi Tsougiopoulou hat ihr Leben den Pottwalen des Mittelmeers gewidmet. Eine Sisyphos-Arbeit, denn nur noch rund 200 Pottwale leben heute noch im östlichen Mittelmeer. Knapp 1.000 sind es im ganzen Mittelmeer. Sie zu finden, ähnelt der Suche nach einer Stecknadel im Heuhaufen. Evi Tsougiopoulou ist unterwegs am Hellenischen Graben - über 1.000 Kilometer wissenschaftliche Terra incognita. Nur hier, wo das Mittelmeer am tiefsten ist, können Tiefsee-Jäger wie Pottwale ausreichend Nahrung finden...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #223
Tierschützer wollen Nürnberger Tiergarten wegen Tierquälerei anzeigen
Erneut gerät der Tiergarten in Nürnberg wegen seiner umstrittenen Delfin-Haltung in den Fokus von Tierschützern. Ein veröffentlichtes Video zeigt, wie Delfine vergeblich versuchen, sich vor dem Baulärm in Sicherheit zu bringen. Andreas Morlok, Geschäftsführer der Delfinschutz-Organisation ProWal: "Weltweit haben wir für Recherche-Arbeiten bereits in etwa 50 Delfinarien Inspektionen vorgenommen. Was jedoch Anfang dieser Woche im Nürnberger Delfinarium geschah, das haben wir noch nicht einmal in der schlimmsten Anlage erlebt! Bei einer Baustelle an der sogenannten "Delfin-Lagune" befanden sich in unmittelbarer Nähe die Kalifornischen Seelöwen und Delfine. Bei den Bauarbeiten wurden Gerätschaften eingesetzt, die einen Lärmpegel von bis 110 Dezibel erzeugen. Bereits ab 80 db müssen Bauarbeiter Ohrenschützer tragen. Steht man nur 100 Meter von einem startenden Düsenjet entfernt, dann verursacht dies einen Lärm von 125 db!...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #224
Isländer will 2000 Tonnen Walfleisch exportieren
2013 hat die Walfangfirma Hvalur 134 Finnwale gefangen. Ihr Fleisch soll nun vermutlich nach Japan verschifft werden. Unklar ist, ob die Route wieder über Hamburg führen soll.
Im isländischen Hafen Hafnafjordur nahe Reykjavik wird gerade das Frachtschiff „Alma“ mit etwa 2000 Tonnen Finnwalfleisch beladen. Kristjan Loftsson, Besitzer der Walfangfirma Hvalur, hat im vergangen Jahr 134 Finnwale töten lassen. Dieses Fleisch will er nun offensichtlich nach Japan exportieren, obwohl es dort kaum einen Markt dafür gibt...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #225
Für ein Europa ohne Delfinarien
In dieser Woche fand in Brüssel die internationale Konferenz „Dolphinaria-Free Europe“ statt. Gemeinsam mit Tierschützern, Wissenschaftlern und ehemaligen Delfintrainern aus aller Welt haben wir dort darüber beraten, wie eine Beendigung der Haltung von Delfinen und Walen in Gefangenschaft in der EU rechtlich durchsetzbar und praktisch umsetzbar ist.
Derzeit werden in 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union rund 307 Wale und Delfine gehalten. In kleinen Pools, die nicht annähernd ausreichen ihre artgemäßen Bedürfnisse zu befriedigen, müssen sie allerlei alberne Kunststücke vorführen, mit Touristen schwimmen oder für Souvenirfotos herhalten...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #226
Internationaler Gerichtshof nimmt sich Japans Walfang vor -->> Australien hatte Klage gegen jährliche Waltötungen in der Antarktis eingebracht
Den Haag - Nach Einschätzung von Tierschützern wird sich am Montag das Schicksal der Wale in der Antarktis entscheiden. Ab 10.00 Uhr wird der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag urteilen, ob Japan in antarktischen Gewässern weiter Wale jagen darf oder nicht...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #227
UN-Gericht stoppt Japans Jagd auf Wale
Den Haag (dpa) - Japan darf nach einem Urteil des Internationalen Gerichtshofes im Südpolarmeer keine Wale mehr jagen. Japan verstoße mit der Jagd auf die Meeressäuger gegen ein Moratorium von 1986, entschied das höchste UN-Gericht am Montag in Den Haag...
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Schlappe für Japans Walfang: Mit Ihrer Unterstützung gegen die Delfin- und Waljagd in Europa
Heute hat der UN-Gerichtshof in Den Haag Geschichte geschrieben – für den Walschutz! Japan darf ab sofort keine Wale mehr in der Antarktis jagen – der wissenschaftliche Deckmantel wird nicht länger anerkannt. Diese bahnbrechende Entscheidung basiert auf der Klage Australiens und Neuseelands – und der politischen Arbeit von Tier- und Artenschutzorganisationen.
Der heutige Tag zeigt, dass Erfolge im Tierschutz möglich sind! Doch wir haben noch viel zu tun: Denn auch in Europa werden Wale und Delfine auf brutale Weise getötet – in Island, Norwegen, Grönland und auf den Färöer-Inseln. Jedes Jahr. Im April beginnt die diesjährige „Jagdsaison“...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #228
So kann Japan das Walfang-Verbot umgehen
Das Walfang-Verbot des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag löst unter Tierschützern Jubel aus. Freuen sie sich zu früh?
Der Internationale Gerichtshof in Den Haag verbot Japan Ende März den Walfang im Südpolarmeer «zu Forschungszwecken». Seit dem internationalen Verbot des Walfangs hat Japan über 15'000 Tiere getötet. Möglich machte das die Ausnahmeregel, die die Jagd für wissenschaftliche Zwecke erlaubt. Doch laut dem Gerichtsurteil stehen die Tausenden von getöteten Tieren in krassem Widerspruch zu der kleinen Menge an wissenschaftlichen Publikationen. Japaner mögen Walfleisch gar nicht so sehr. Doch das Urteil trifft laut Beobachtern den Nationalstolz des Landes. Um das Verbot zu umgehen, hat Japan zwei Möglichkeiten. Einerseits kann es aus der Internationalen Walfangkommission austreten. Anderseits das zweite - noch - kleinere Forschungsprojekt ausbauen, das «wissenschaftlichen» Walfang im Nordpazifik betreibt...
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Walfangsaison in Europa beginnt
München (Pro Wildlife) – Während das Urteil des UN-Gerichts zum japanischen Walfang die Schlagzeilen dominiert, beginnt im April fast unbemerkt in europäischen Gewässern die Jagd auf etwa 1.200 Großwale sowie mehr als 2.000 Kleinwale und Delfine. Die Artenschutzorganisation Pro Wildlife fordert von der Europäischen Union, gegen den außer Kontrolle geratenen Walfang in Grönland, Island, Norwegen und den Färöer-Inseln vorzugehen..
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #229
Antarktis: Japan stoppt Walfang für 2014
Japan akzeptiert das Urteil des Uno-Gerichts - wenigstens für dieses Jahr: Sein Land werde 2014 keine Wale mehr in der Antarktis fangen, verspricht Ministerpräsident Shinzo Abe.
Nach dem Verbot durch das höchste Uno-Gericht stellt die japanische Regierung ihr Walfang-Programm in der Antarktis für das laufende Jahr ein. "Es ist sehr bedauerlich und enttäuschend, aber wir werden die Entscheidung befolgen", sagte Ministerpräsident Shinzo Abe nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo am Mittwoch...
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Präsident Obama stellt sich gegen isländischen Walfang
Die internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDC begrüßt die Ankündigung aus dem Weißen Haus, aufgrund des isländischen Finnwalfangs scharfe diplomatische Sanktionen zu verhängen. Grund ist die Missachtung des international geltenden Walfangverbots und die Untergrabung von CITES, dem Washingtoner Artenschutzabkommen, welches den Handel mit Walfleisch verbietet. Die Nachricht aus dem Weißen Haus kommt nur zwei Tage nachdem der Internationale Gerichtshof Japans "wissenschaftlichen Walfang" in der Antarktis untersagt hat...
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Walfleisch oft zu giftig zum essen
Das Fleisch von Walen und Delfinen ist nach einem Report der Schutzorganisation Pro Wildlife oft zu giftig zum essen. Die nationalen Grenzwerte für Quecksilber, die krebserregenden Chlorverbindungen PCB oder das Insektengift DDT würden zum Teil 5000- überschritten...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #230
Töten mit Subvention aus Steuergeldern
Japan muss seinen Walfang stoppen, was vor allem die Industrie stört. Verbraucher sind gleichgültig, dem öffentlichen Haushalt tut es gut. Jahrzehnte hat die Branche Subventionen erhalten...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #231
Japan tötet 251 Zwergwale in der Antarktis
In der vermutlich letzten Jagdsaison haben japanische Walfänger in der Antarktis insgesamt 251 Zwergwale getötet. Die Zahl lag nach Angaben der japanischen Fischereibehörde wesentlich höher als im Vorjahr, als 103 Zwergwale getötet worden waren. Die ursprünglich erhoffte Beute von etwa 1.000 Tieren wurde dabei nicht erreicht...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #232
Trotz Verbots: Japan will wieder Wale jagen
Erst im März hat der internationale Gerichtshof den Japanern verboten, weiterhin Wale zu fangen. Japan hält nun zwar vorläufig die Füße still, doch schon bald könnte die Jagd auf die Meeressäuger wieder aufgenommen werden. Als Vorwand soll die Forschung herhalten...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #233
Erste Schweinswale in der Elbe – River Whale Watching über Ostern
Ein Schweinswal vor dem Aquarium in WilhelmshavenPressemitteilung, 17.04.2014 - Erst am 16. April sind dieses Jahr die ersten zwei Schweinswale in der Elbe gesichtet worden. Sie tauchten beim Finkenwerder Rüschpark auf und wurden sofort der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) gemeldet.
Im vergangenen Jahr kam ein fast invasionsartiges Auftauchen von Schweinswalen von Wedel bis in den Hamburger Hafen einer Sensation gleich: Ab Mitte März konnten von den Strandcafés unterhalb der Elbchaussee und in den Hafenbecken die Kleinen Tümmler beobachtet werden, im Köhlbrand bis zu 10 Tiere gleichzeitig und das täglich...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #234
Japan schlachtet trotz Fangverbot weiter Wale ab
Erst Ende März hatte Tokio einem Fangverbot durch den Internationalen Gerichtshof zugestimmt. Doch jetzt zeigt sich: Die Regierung hielt sich und ihrer Walfangbranche eine juristische Hintertür offen...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #235
Japanische Walfangflotte bricht wieder auf
Die Walfänger stechen wieder in See: Erstmals seit einem historischen Urteil des Internationalen Gerichtshofs (IGH) Ende März zum Walfang ist in Japan wieder eine Walfangflotte aufgebrochen. Vier Boote liefen am Samstagmorgen aus dem Fischerhafen Ayukawa im Nordosten des Landes aus, um in Küstennähe auf Walfang zu gehen...
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Rot-Grün streitet um Delfine im Zoo Duisburg
Düsseldorf. Die Grünen lehnen die Haltung von Delfinen im Duisburger Zoo ab. Haben die Säuger dort zu wenig Platz? Die SPD stärkt dem Tierpark den Rücken.
Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen im Düsseldorfer Landtag starten mit einem Streit in die erste Sitzungswoche nach der Osterpause. Am Montag findet im Parlament eine Expertenanhörung zu einem Tierschutzthema statt. Dabei geht es um Delfine in Zoos. Die Fraktion der Piraten hat beantragt, die Haltung zu verbieten. Dabei haben sie die Grünen an ihrer Seite. Die SPD stärkt den Tierparks hingegen den Rücken...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #236
Streit um Delfinarien: Tierschützer gegen Zoodirektoren
„Flipper“ soll leben. Darüber sind alle einig. Aber leisten Delfinarien einen Beitrag dazu oder sind sie Tierquälerei? Darüber streiten Tierschützer, Wissenschaftler und Zoodirektoren unversöhnlich.
Düsseldorf (dpa) - Tierschützer und die Landtagsfraktion der Piraten haben die Landesregierung aufgefordert, die Delfinhaltung in nordrhein-westfälischen Zoos zu verbieten. In einer Expertenanhörung im Naturschutzausschuss des Düsseldorfer Landtags widersprachen am Montag allerdings mehrere Wissenschaftler der Behauptung, dass Delfinarien Tierquälerei seien...
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"Größter Delfinfriedhof Europas" in Duisburg

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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #237
TV-Tipp: "Die Delfinflüsterin"
Freitag, 02.05.2014, ab 15:15 Uhr im HR
Seit neun Jahren verbringt Ute Margreff jeden Tag viele Stunden an der eiskalten Irischen See. Hier an der zerklüfteten Westküste Irlands leben Delfine, die anders als die meisten ihrer Artgenossen allein leben und die Nähe anderer Tierarten und die des Menschen suchen...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #238
Tierschützer fordern von EU Protest gegen Islands Walfang
Isländische Fischer sollen seit 2006 fast 1000 Wale getötet und bedrohte Finnwale in großer Zahl gejagt haben.
Brüssel. Ein Bündnis von 29 Tier- und Umweltschutzverbänden fordert von der EU, gegen Islands kommerziellen Walfang vorzugehen. „Unsere Millionen Unterstützer in der EU erwarten, dass die Europäische Union eine Führungsrolle einnimmt bei der Beendigung unerlaubter Walfänge in unserer Region“, schreiben die Verfasser in einem Brief an EU-Umweltschutzkommissar Janez Potocnik. Sie werfen der Regierung in Reykjavik vor, sich nicht an die Empfehlungen der Internationalen Walfangkommission zu halten...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #239
Tiergarten-Direktor erteilt ProWal-Mitgliedern Hausverbot
NÜRNBERG - Tiergarten-Direktor Dag Encke hat Tierschützern ein Hausverbot erteilt. Der Grund: Sie sollen Mitarbeiter gefilmt und fotografiert sowie die Aufnahmen ins Netz gestellt haben...
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Die duestere Zukunft der Wale Beitrag #240
TV-Tipp: "Wale in der Lärmfalle"
Der Bau von Windparks kann Schweinswale gefährden
Sonntag, 18.05.2014, ab 14:45 Uhr im ZDF
30 Windparks sind in deutschen Küstengewässern bereits genehmigt. Die Vorbereitungen für ihren Bau laufen auf Hochtouren. Das umstrittenste Projekt: der Windpark Butendiek vor Sylt. Die Genehmigung wurde bereits vor zwölf Jahren erteilt. Damit sie nicht verfällt, muss der Park im Jahr 2014 gebaut werden. Inmitten eines Gebietes, in dem Schweinswale, die einzigen in deutschen Küstengewässern heimischen Wale, ihre Jungen zur Welt bringen...
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