Ich kann einfach nicht mehr!

Diskutiere Ich kann einfach nicht mehr! im Regenbogenbrücke Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo Nancy, schön zu hören dass es dir etwas besser geht! Natürlich hilft dir deine Pinky, sie will doch nicht dass es dir so schlecht geht...
  • Ich kann einfach nicht mehr! Beitrag #21
Hallo Nancy,
schön zu hören dass es dir etwas besser geht!

Natürlich hilft dir deine Pinky, sie will doch nicht dass es dir so schlecht geht.

Zu deinen anderen Miezen: Meinen Speedy konnte ich nach Sammy´s Tod eine Woche nicht anfassen er hat mich nur angemotzt und angefaucht, er hat an mir den toten Sammy gerochen und das war ihm nicht geheuer. Als ich Sammy fand hab ich mich mit ihm vorm Haus auf die Bank gesetzt und Speedy sprang hoch und roch an ihm, ich hab noch nie eine Katze mit einem so panischen Blick gesehen. Tiger hat 4 Tage und Nächte nur gemaunzt und ist ruhelos in der Wohnung hin und hergerannt.
Deine beiden trauern auch um Pinky.

Schmus viel mit ihnen und lenk sie ab. Es tut ihnen und dir gut.

LG Heike
 
  • Ich kann einfach nicht mehr! Beitrag #22
Hey Blackpearl!
Ich kann dich gut verstehen,ich weiss noch wo meine erste Katze Mauzi gestorben ist.Da war ich glaub ich 16 oder so.Ich kam aus dem Urlaub wieder und hab sie gerufen,und sie kam nicht.Dann haben meine Eltern mir gesagt das sie tot ist.Zwei Monate später habe ich einen Kater Napoleon bekommen,ers so toll,ich brauch nur zu rufen und er kommt.Und Mojo u Mica hab ich jetzt auch noch,ich weiss nur für mich das ich nie wieder ohne Katzen leben will.Lg Cat27
 
  • Ich kann einfach nicht mehr! Beitrag #23
Hey Nancy,

klar ist Pinky bei dir und das wird sie auch bleiben... du hast ja auch geschrieben das sie tief in deinem Herzen ist. Es freut mich zu lesen das es dir wohl etwas besser geht :)

Und wegen deinen Kleinen... Heike hat recht, sie trauern auch und werden auch etwas Zeit brachen die neue Situation zu verstehen. Sei für sie da und knuddel sie...

Ich wünsch euch weiter alles Gute *drück*
 
  • Ich kann einfach nicht mehr! Beitrag #24
Ein Auszug aus dem Buch "Katzen Weihnachten" von Andrea Schacht.

Svenja nickte mit leuchtenden Augen, als Malachi (ein Weihnachtsengel) sie fragte, ob sie wirklich ein Geheimnis behalten könnte. Dann erzählte er ihr von dem fernen Katzenstern, wo sich die Seelen der verstorbenen Katzen versammelten, um dort all ihr Leid, ihre Krankheiten und ihre Wunden zu vergessen, die ihnen das irdische Leben geschlagen hatte. Er berichtete ihr von den endlosen goldenen Steppen, deren Grashalme sich in einem ewigem Frühlingswind wiegten, voll von verlockenden Mauselöchern, von den moosigen Ufern der murmelnden Bäche, an denen die Katzen aus dem kristallklaren Wasser ihre Fische angelten, von den uralten Wäldern, deren Baumhöhlen zum Schlummern einluden oder deren hohen Äste zum Klettern verlockten, von den sonnenwarmen Felsen, wo sie sich räkelten und träge ins Licht blinzelten.
"Sie haben dort alle ein gleichmäßig graues Fell und leben in friedlicher Bruder- und Schwesternschaft zusammen. Sie verlieren die Erinnerung an all das Böse, was ihnen je zugestoßen ist, nur eines vergessen sie nie - die Liebe, die ihnen geschenkt wurde. Sobald die Zeit reif ist, sobald ihre Seelen geheilt sind, dann zieht die Sehnsucht sie zurück in die Welt der Sterblichen. Dann wählen sie sich einen neuen Pelz aus und kommen dort zur Welt, wo die beste Chance besteht, wieder demjenigen zu begegnen, der sie geliebt hat.

Ich finde ja den Gedanken an die goldenen Steppen beruhigen. In der Hoffnung, dass es unseren Tieren nach ihrem irdischem Leben gut geht und sie eines Tages den Weg zu uns zurückfinden.

MfG
Clara

p.s. dein eintrag ist zwar schon etwas älter aber mir war einfach danach, dir diese geschichte zu schicken. auch wir mussten leider erst vor wenigen tagen abschied von unserem geliebten bärchen nehmen. noch immer ist es schwer zu ertragen aber wir müssen versuchen, nach vorn zu schauen. das sage ich jetzt so, und nachher heule ich wieder... :) wir haben noch zwei andere samtpfötchen, eine davon sehr krank, die jetzt unsere volle aufmerksamkeit und liebe brauchen.
irgendwann lernen wir mit dem verlust zu leben und in unseren herzen werden unsere lieblinge sowieso immer weiterleben...
 
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