wenn ich mir ein Tier anschaffe, übernehme ich auch gleichzeitig die Verantwortung für alle Bereiche des Tieres. Dazu gehört auch ein jählicher Check der Katzen, auch wenn nichts anliegt, von den regelmäßigen Impfungen mal ganz abgesehen. Ein verantwortungsvoller Tierhalter überlegt vor Anschaffung eines Tieres, ob er in der Lage ist, auch in extremen Situationen, das Beste für sein Tier zu tun, auch wenn es viel Geld kostet. Damit muss man rechnen wenn es zu einer Krankheit kommt. Man kann vorbeugen, gesunde Ernährung, gute Pflege, eingegrenzter Freilauf. Sollte es trotzdem zu einer Erkrankung kommen, suche ich einen Tierarzt auf und erkundige mich gleichzeitig bei Katzenfreunden ob dieses Verhalten bekannt ist, nicht um Geld zu sparen, sondern um dem Tier vielleicht schneller zu helfen. Es gibt Verhaltensmuster die als Krankheit nicht zu erkennen sind, auch in diesem Fall sind Anfragen manchmal hilfreich. In den meisten Fällen ist aber ein Tierarzt von Nöten, weil ich ja Medikamente brauche, da ist dann aber ein Tierarzt gefragt, dem ich vertrauen kann. Und genau hier wird es Interessant, kann ich in jedem Fall einem Tierarzt trauen? Kümmert er sich wirklich um mein Tier? Woran erkennt man einen guten Tierarzt? Und wie verhalte ich mich für die Zukunft, wenn ich durch eine Fehldiagnose meinen Liebling verloren habe? Vielleicht sind das alles Gründe, warum man sich teilweise erst mal an Tierfreunde wendet.
Maexi