Guten Morgen!
Ich bin ganz neu hier und werde mich im Laufe des Tages auch noch vorstellen, wollte aber jetzt schonmal meine erste Frage stellen :wink:
Mein Vater ist vor einiger Zeit in eine Wohnung umgezogen und hat unsere drei Rabauken danach sechs Wochen lang innen behalten. Sie waren vorher meist Freigänger, die beiden Kater hatten aber mit der neuen Umgebung keine Probleme, auch mit dem Eingesperrtsein nicht.
Das Mädchen hingegen ist seit dem Tod ihrer Mutter, vor dem Umzug, wieder sehr viel scheuer geworden, war aber schon immer sehr scheu.
Sie hat sie lange verkrochen, kommt aber mittlerweile auch schon wieder hervor und wirkt zugänglicher als vorher.
Bislang ist sie aber auch die einzige, die noch nicht wieder nach draußen gegangen ist... wobei ich bei ihr auch große Bedenken habe - sie würde wohl wieder "nach Hause" laufen anstatt zur neuen Wohnung zurück zu kehren...
Nun sind meinem Vater eines Morgens Bluttropfen aufgefallen... und als sie sich blicken lassen hat, konnte ich auch voller Erschrecken sehen, warum.
Sie scheint sich die Schwanzspitze derartig zu putzen, dass sie sie dabei durchkaut und blutig beisst.
Das Schwanzende war voller getrocknetem Blut, aber keine offenen Wunden.
Nachdem ich schonmal ein wenig im Internet gesucht hat, bin ich mir fast sicher, dass sie diese Verhaltensauffälligkeit wegen des Umzugs entwickelt hat, was aber nur sehr selten vorkommen soll.
Meine Frage ist jetzt natürlich, wie wir ihr helfen können, damit sie dies wieder ablegt.
Je länger sie das macht, um so "abhängiger" wird sie wohl davon werden...
Vielleicht kennt ja jemand hier dieses Phänomen und kann mir einen Rat geben.
Achja... sie sind natürlich alle drei kastriert ;-)
Daher wird es wohl weniger an den Hormonen liegen.
Freue mich auf Antworten
Liebe Grüße,
Missi