Der Verdauungstrakt einer Wohnungskatze ist haargenau derselbe wie der eines Freigängers oder der eines Löwen im Zooo. Denn innerhalb von ein paar Jahrzehnten (denn erst seit so kurzer Zeit werden Katzen als Wohnungskatzen gehalten) stellt sich der Verdauungstrakt eines Fleischfresser nicht auf Getreidekost um.
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Von Getreide spreche ich auch gar nicht!! Sondern z.B. vom Energiebedarf. Von "Ersatzmöglichkeiten", wie z.B. wie ermögliche ich es einer Wohnungskatze, Zahnstein zu verhindern? (wie dann gesagt z.B. durch sehniges Rindfleisch)
Der Verdauungstrakt ist derselbe, nicht aber die Lebensumstände einer Wohnungskatze, also muss man doch zusehen, dass man da "Ersatz" schafft. Und deshalb scheint es mir logisch, dass es Kitten-/Light- oder Seniorfutter gibt - auch von Herstellern guter Futtersorten und auch wenn es in der Natur keine Kitten-/Light- oder Senior-Mäuse gibt, das wollte ich damit sagen

Und da haben wir es ja auch schon: Wir füttern keine Mäuse (auch nicht beim barfen denke ich mal, oder?), ich habe jedenfalls noch keine in Dosen gesehen ;-) also muss da doch schon für einen Ersatz gesorgt werden. Meine damit: Wir können die Bedingungen von Wohnungskatzen mit wildlebenden/Löwen,... nicht 1:1 vergleichen und es erscheint mir logisch, dass es Sorten usw. gibt, die eine Wildkatze nicht brauchen würde. Ich hoffe, ich konnte das jetzt klar(er) ausdrücken, was ich meinte.
Uff, da muss man sich also richtig einlesen mit dem BARFEN.... Ich gebe zu, mit meiner eigenen Ernährung habe ich es auch nicht so..

(ich weiß, eine gute Gelegenheit, das zu ändern.. ;-))
P.S. Hier fehlt mir der "Gefällt mir" Button von facebook, also Julchen, mmk, .. : "Gefällt mir" (heißt auch Danke)!
