Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer?

Diskutiere Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer? im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Also ich fasse mich zur Zeit echt an den Kopf wenn ich die meisten Katzenanzeigen sehe. Da werden Katzen so jung wie möglich gesucht oder sollen...
  • Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer? Beitrag #1
Maya82

Maya82

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Also ich fasse mich zur Zeit echt an den Kopf wenn ich die meisten Katzenanzeigen sehe.
Da werden Katzen so jung wie möglich gesucht oder sollen so schnell wie möglich vermittelt werden.
Mir ist ein sehr schlimmes Beispiel aufgefallen:

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/suesse-katzenbabys/6693840

Ich habe darauf hingeschrieben das man Kitten frühestens mit 12 Wochen von der Mutter und den Geschwistern trennen soll. Alles andere schadet den Kitten und ist auch sehr unseriös.
Nun habe ich folgende Nachricht zurück bekommen:

Aha!? Danke für den Hinweis. Aber die Mama haben wir mit neun Wochen bekommen und sie hat sich prima entwickelt.

Das ist also ein Grund die jetzigen Kitten schon mit 3-4 Wochen ab zu geben?
Ich bin echt fassungslos.
So in der Richtung: Es kann laufen, trinken, fressen, also raus damit!
Ich verstehe nicht wie man ruhigen Gewissens Tiere halten kann ohne auch nur das geringste Grundwissen zu haben.
Sowohl als Vermehrer als auch als Käufer.
Das scheinen immer weniger Leute zu haben wenn sogar schon teilweise Rassekatze für einen hohen Preis bereits mit 8 Wochen abgegeben werden.
Solche Leute sind auch beratungsresistent wie man ja oben sieht.
Aber warum auch nur eine Sekunde drüber nachdenken wenn es bei einer anderen Katze doch so gut geklappt hat?
Echt unglaublich.
Ich habe das Gefühl das solche Fälle immer öfter vorkommen.
Gibt es immer mehr doofe absichtliche Vermehrer oder haben die wenigsten noch Geld für eine Kastration und entledigen sich schnell der Kitten?
Wie geht man mit solchen Leuten um?
Weg kucken? Sich aufregen? Sich nett den Mund fusselig quatschen?
 
  • Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer? Beitrag #2
Auch wenn diese Familie sicherlich keine Ahnung von der Aufzucht
von Kitten hat, sind sie doch nicht ganz so jung. Sie sind am 22.3.
geboren, das kann man in der 2. Anzeige der Familie sehen.
Das Datum 22.4. ist auf alle Fälle ein Schreibfehler.

Diese Leute haben die Kitten wohl noch während die Katzenmutter
in weiteren Wehen lag am 21.3. das erste Mal inseriert, das steht
dann, dass sie noch geputzt werden müssen und dass noch weitere
Kitten kommen könnten. Das ist die erste (oder aus deiner Sicht 2.)
Anzeige der Katzenbesitzer: http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/katzenbabys-vom-21-03-2010/5319859
 
  • Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer? Beitrag #3
Sowas ist immer schlimm keine Frage! Aber es gibt schlimmeres als diese Anzeige. Immerhin kümmern sie sich drum ein zu Hause für die Kitten zu finden, es gibt auch leider genug Leute ohne Gewissen, die diese einfach aussetzen würden oder schlimmeres.
 
  • Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer? Beitrag #4
Ja dann war das in der einen Anzeige definitiv ein Schreibfehler.
Aber der Satz ist ja auch toll:"Da unsere Menschen uns leben lassen wollen, aber schon zwei Katzen haben, suchen wir ganz dringend und schnell liebe, nette "Dosenöffner"."
Ist ja nett das am Leben bleiben dürfen :?
Da gibts ein Zauberwort was man vorher bedenken kann: Kastration.
Scheinen viele nicht zu kennen.
Und nur weil es noch schlimmere Sachen gibt ist so was für mich trotzdem nicht akzeptabel.
Es gibt immer schlimmeres. Das macht das andere meiner Meinung aber nicht weniger bedenklich.
Mann kann auch bei Leuten, die schreiben sie suchen ein Kitten bis 6 Wochen zum Spielen für die Kinder (hab ich neulich gelesen) auch sagen, na sie möchten ja wenigtens einer Katze ein zu Hause geben.
Es ist und bleibt schlimm, weil es zeigt das nicht mal das grundlegende Wissen über diese Tierart da ist.
Zum Schluss beschweren sich solche Leute über aggressive unsoziale Katze, die zum Schluss im Tierheim landen.
Denn nicht jede Katze entwickelt sich trotzdem super.
 
  • Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer? Beitrag #5
Du hast sicherlich Recht, Kastration wäre das Erste, worüber diese
Katzenbesitzer nachdenken sollten - oder ihr Tierarzt sie aufklären sollte,
sofern sie einen haben. Dann sollte man sich über den richtigen Zeitpunkt
zur Abgabe der Kitten informieren. Und geimpft sollten sie sein...

Leider sind das Leute, die sich nie in einem Forum anmelden würden,
oder mal ein Fachbuch lesen oder mit dem Tierarzt sprechen, um sich
zu informieren. Vermutlich denken sie, dass sie etwas Gutes tun, wenn
sie die Kitten so jung weiter geben (kosten sie dann wenigstens nichts).

Leider ist in solchen Fällen kaum möglich, an die Vernunft der Leute zu
appellieren, da werden bestimmt noch öfters Katzen geboren und mit
wenigen Wochen ungeimpft angeboten.
 
  • Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer? Beitrag #6
Also ganz ehrlich, solange TÄ und auch TSVs sagen, die Kitten können mit 6 Wochen vermittelt werden, solange kann ich solche Menschen nicht verurteilen.

Ja, Kastration ist bei uns selbstverständlich, aber wer, wie ich, auf dem ländlichsten Land wohnt, hat die Erfahrung gemacht, dass die TÄ da nicht unbedingt drauf achten. Es sind meist TÄ, die für das Großvieh kommen, die dann gelegentlich auch mal nen Blick auf Hund oder Katze werfen.

Ich denke, eine Verurteilung ist schnell geschehen, aber man sollte wirklich überlegen (oder hinterfragen) ob solche Menschen keine oder falsche Infos bekommen haben.
 
  • Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer? Beitrag #7
Hallo,

kann diese Ansicht über Tierärzte nur teilen.Mein Eigener,mit dem ich eigentlich sehr zufrieden bin hat wie jeder Doc eine Pinnwand mit Inseraten und Gesuchen in der Wartezone.Da war vor 4 Wochen auch eine Anzeige gehangen mit Bild-ein junges rotes Katerchen mit 6!!! Wochen in gute Hände abzugeben!!Hab natürlich gleich gefragt warum sie sowas aufhängen-als Antwort bekam ich folgendes zu hören:"Besser die Leute versuchen wenigstens das Tier gut unterzubringen...darum hänge es in der Praxis aus.." Mir fiel darauf auch nicht viel ein.Natürlich ist es richtig dass die Menschen sich wenigstens drum kümmern dass das Tier in gute Hände kommt aber trotz allem ist es einfach viel zu früh.
Solange Tiere egal welcher Art von vielen nur als Objekt auf Zeit oder Spielvertreib gesehen werden und solange das Gesetz nicht härter durchgreift bringt die beste Aufklärung nichts.Viele wissen was sie falsch machen-und es ist ihnen trotzdem relativ,passieren tut denen ja nicht wirklich etwas,leider!!!!!!!Und solange immer wieder Tiere nur verschenkt werden ist jedes einzelne immer wieder ersetzbar...seufz.Die Aufklärungsarbeit die viele hier und in anderen Foren leisten kann gar nicht hoch genug geschätzt werden! Jeder der wenigstens ein paar Tipps und Denkanstösse annimmt trägt das sicher weiter-und das ist in jedem einzelnen Fall doch als Erfolg zu verbuchen...

Liebe Grüsse,

Tanja mit Oma Romy und Paula Stalkerkatze;-)
 
  • Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer? Beitrag #8
Also ganz ehrlich, solange TÄ und auch TSVs sagen, die Kitten können mit 6 Wochen vermittelt werden, solange kann ich solche Menschen nicht verurteilen.
Genau weil man sich selber nicht informieren kann.
Es gibt Bücher, Sendungen im Fernsehen, vielleicht Fachpersonal im Tierladen und nicht zu vergessen das Internet.
Warum werden solche Leute immer aus der Verantwortung genommen so in der Richtung sie wissen es nicht besser und wurden falsch beraten.
Es geht schliesslich nicht um Kuscheltiere sondern um Lebewesen.
Man kann sich heut zu tage sehr einfach selber kundig machen und auch mal was hinterfragen.
Ganz ehrlich ich hab nicht nur Katzen sondern auch etwas grössere Tiere.
Mir käme es nie in den Sinn alles zu schlucken bloss weil es ein Tierarzt gesagt hat.
Man sollte auch mal seinen Verstand einsetzen.
Das ist wohl aber bei den meisten nicht gewollt.
Wenn die Kitten anfangen Geld zu kosten müssen sie weg, das ist das Problem.
Beim Tierarzt sucht man dann nur so eine Art Absolution um das zu rechtfertigen.
Man sieht einfach das oft nicht mal minimales Wissen vorhanden ist und dafür verurteile ich diese Leute.
Keine Ahnung haben und trotzdem Tiere halten und vermehren.
Auch das die Tierarzt auf dem Land nicht auf Kastrationen achten ist ne Ausrede.
Nicht der Tierarzt muss drauf achten sondern der Besitzer.
Jeder weis das ne Katze ohne Kastra auf dem Land irgendwann trächtig wird.
Das ist einfach so.
Und so viel Ahnung von Biologie hat jeder, auch der dümmste Bauer von nebenan.
Da kann man sich nicht selber überlegen vorher was dagegen zu tun?
Nein das geht natürlich nicht.
Man muss es erst vom Tierarzt vorgebetet bekommen damit man schnallt das ganz schnell viele Kitten da sein können.
Die werden dann um die Ecke gebracht, neuen Besitzern hinterher geworfen oder bekommen dort selber wieder Nachwuchs.
Und dann geht das ganze von vorne los.
 
  • Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer? Beitrag #9
Ja vielleicht ist es besser wenn sich die Halter "wenigstens darum kümmern"

ABER, wenn man ein solches Kitten aufnimmt aus Mitleid, oder weiß der Pilz warum.
Dann unterstützt und bestätigt man das verhalten!!!

Das ist genau wie mit den Hunden an der polnischen Grenze, jede Hunde Rasse schön günstig und jung abzugeben!!

Ich kann das nicht verstehen und ich würde ein solches Tier auch nicht aufnehmen, so hart das ist, abner meine Unterstützung findet das nicht!
 
  • Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer? Beitrag #10
Genau weil man sich selber nicht informieren kann.
Es gibt Bücher, Sendungen im Fernsehen, vielleicht Fachpersonal im Tierladen und nicht zu vergessen das Internet.
Warum werden solche Leute immer aus der Verantwortung genommen so in der Richtung sie wissen es nicht besser und wurden falsch beraten.
Es geht schliesslich nicht um Kuscheltiere sondern um Lebewesen.
Man kann sich heut zu tage sehr einfach selber kundig machen und auch mal was hinterfragen.

Nun, versuche mal, Menschen, die von einem TSV UND einem Tierarzt gesagt bekommen, dass sie die Kitten mit 6 Wochen abgeben können, von etwas anderem zu überzeugen.

So einen Fall hatte ich letztes Jahr. Den Leuten ging es weder um die Arbeit noch um die Kosten. Ihnen war eine trächtige Katze zugelaufen. Und sie machten sich kundig. Beim Tierarzt und anschließend noch bei einem TSV, weil ihnen die 6 Wochen auch zu jung erschienen. Durch Zufall landeten sie dann bei mir. Waren Rentner, die kein Internet haben. Bei ihnen konnte ich Überzeugungsarbeit leisten, aber was meinst du, wieviele Menschen es gibt, die dann, weil sie sich ja tatsächlich bei zwei Stellen, die sich damit auskennen SOLLTEN, erkundigt haben und danach handeln?

Da krankt es doch schon an den Leuten vom TSV. Nicht bei denen, die die Katzen vermitteln möchten.

Und ich verteidige hier niemanden, immerhin bin ich eine Verfechterin von Kastration und Vermittlung nicht vor 12 Wochen.

Aber in den Jahren meiner Katzenschutztätigkeit habe ich auch schon viele Tierschützer kennengelernt, die sich auch nicht weitergebildet haben. Die die Katzen noch behandeln wie vor 50 Jahren. Die Futterstellen werden mit Wurst- und Essensabfällen versorgt, weil hinten und vorne das Geld fehlt und diese Reste kostenlos zu bekommen sind.

Ja, ich weiß, ich würde dann auch lieber nicht füttern, aber ich kann nicht an allen Fronten gleichzeitig kämpfen. Schritt für Schritt und immer nacheinander nicht auf einmal.

Und auch auf dem Dorf werden die Katzen noch wie vor 50 Jahren behandelt. Ich kenne nur sehr wenige Menschen, die sich da Gedanken machen würden. Und die sind, wie ich, von der Stadt aufs Land gezogen.
 
  • Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer? Beitrag #11
Also ich versteh das nicht-im TSV geben die Tiere so früh ab? Das haut mich jetzt echt aus den Socken. Das wusste ich nicht,gerade da denkt man doch die müssten es wissen...aber scheint schon so zu sein wie Du sagst Streunerhof-das sind noch Zustände wie anno dazumal...
Ich kann zwar die Aussage nachvollziehen man darf das alles nicht unterstützen und diese Tiere so jung abnehmen-oder überhaupt abnehmen,aber wer von uns könnte das denn wirklich tun? Angenommen da sagt ein Mensch zu mir:"Tja wenn ich keine Abnehmer find ertränk ich sie halt oder sonstiges..." Kann ich da wirklich guten Gewissens sagen:"Ich nehm trotzdem keins..." Ich bin Gott sei Dank noch nie in diese Lage gekommen aber rein von meiner Vorstellung her ist das eine derbe Zwickmühle...einerseits soll und darf man das nicht unterstützen,andererseits wird das Leben vieler Tiere beendet bevor es begonnen hat...Ich befürworte das nicht um Gottes Willen,bitte nicht falsch verstehen.Es ist richtig dass man das an die Leute ranbringen muss, Infos kann man sich heutzutage wirklich überall holen.Aber natürlich denkt man dass gerade der Tierarzt das Allwissen dazu hat,ging mir früher auch so...und nach wie vor haben leider viele die Einstellung dass was der Arzt sagt "heilig" ist,egal welcher es ist,wozu sich dann noch Informieren?
 
  • Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer? Beitrag #12
Ja, dieser Tierschutzverein vermittelt die Kleinen ab 6 Wochen. Kann man aber leider nichts dagegen tun, ausser Aufklärung in der Bevölkerung betreiben. Wobei ich auch schon manchmal blöd angeredet wurde, wenn ich gesagt habe, dass ich sie erst vermittel, wenn sie die 12. Lebenswoche vollendet haben. Denn da haben sie keine blauen Augen mehr.

Vor 7 Jahren habe ich bei uns im Dorf mal ein kleines, selber erstelltes Katzeninfoblatt verteilt. Mich hat es fast umgehauen, als ich - durch Rückfragen interessierter Menschen - feststellen mußte, dass die Leute über Katzenhaltung wirklich nichts wußten.

Man darf nicht von den paar Katzenhaltern (in Relation gesehen sind es wirklich nicht viele) in Katzenforen ausgehen, die sich wirklich informieren wollen. Das ist nicht die Regel.
 
  • Gibt es fast nur noch ignorante Tierbesitzer? Beitrag #13
Ich kann das schon nachvollziehen, daß sich kaum jemand mit der Haltung von was für Haustieren auch immer gut auskennt. Wie ich noch Wellensittiche gehalten habe, haben mich meine Verwandten und Bekannten auch immer blöd angeguckt, wenn die mitbekommen haben, was ich da für einen Aufwand treibe. Daß ich alles unter drei Wellensittichen als Tierquälerei betrachte habe ich dabei noch gar nicht thematisiert.

Überlegt doch mal, wie das bis vor zehn, fünfzehn Jahren ablief, wenn sich jemand ein Haustier zulegen wollte. Wen fragt man da? Doch wohl den Tierarzt und/oder beim Tierheim. Wenn das ein wenig merkwürdig klingt, fragt man vielleicht noch bei den Eltern oder anderer Verwandtschaft nach, aber das war es doch im wesentlichen. Gerade die Lesemuffel, von denen es schon in meiner Generation viel zu viele gibt, fassen doch freiwillig kein Buch an, und damals war auch Internet nur etwas für Freaks. Wo sollen denn dann aktuelle Erkenntnisse herkommen? Und gerade in etwas ländlicheren Gegenden herrschen doch bis heute noch ausgesprochen rustikale Vorstellungen vor, was den Umgang mit Haustieren angeht.
Für etliche Leute ist das Internet doch bis heute etwas für Kinder oder Enkel, oder etwas, was höchstens auf der Arbeit vorkommt.

Bis vorletztes Jahr habe ich im Einzelhandel gearbeitet, dort ist es eher die Ausnahme, wenn mir eine Kollegin nicht nur auf Anhieb ihre Email-Adresse nennen konnte, sondern sogar ihre Emails zeitnah, also innerhalb von zwei, drei Tagen beantwortet hat. Ich habe da immer als absoluter Freak gegolten, weil ich nicht nur auch in Englisch Kunden beraten konnte, sondern mich auch noch halbwegs mit Computern auskenne. Wundert es Euch da, daß vermutlich keiner meiner Ex-Kollegen ohne weiteres auf richtige Informationen zur Katzenhaltung treffen würde?

Gruß,
Sema
 
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