Danke für die Antworten
Ihr seid toll. Ganz liebe Worte.
Meine Eltern waren heute mit ihm bei Arzt. Ich war nicht dabei, da ich arbeiten musste. Bin auch froh, dass ich nicht mitgegangen bin, denn es ist nicht gut, da mein Kater gemerkt hätte, wie viel Angst ich um ihn habe... Das beunruhigt Katzen doch sehr, habe ich gehört. Mein Vater kann das besser als meine Mutter und ich

Also, ich habe nur kurz mit meinem Vater sprechen können, da ich so lange arbeiten musste, nun schläft er schon. Aber der Arzt meinte, es liegt alles am Alter. Er hat nun Tabletten bekommen (weiß leider nicht wo für die waren) und eine Energiepaste, weil er ja nicht richtig frisst.
Wenn die Zeit gekommen ist, dann ist sie gekommen. Daran können wir nichts ändern. Schwer jetzt was zu sagen, er wird nicht eingeschläfert, nach der Diagnose heute. Es kommt, was kommt, so drücke ich mich jetzt aus.
Habe mich natürlich den Tag über echt mies gefühlt. Ein schweres Thema, mit dem man sich ausseinander setzen muss, aber das müssen wir ja alle... und wohl auch nicht nur einmal...

Hauptsache es ist nicht so schlimm für ihn. Ich denke, er hat ein schönes Leben gehabt. Er hat ganz viele Vögel gefangen

Ein oller kleiner Jäger. Er hat sich mit den großen Hunden aus der Nachbarschaft angelegt und alle Kämpfe, gegen Hunde und gegen Katzen, gewonnen

Der olle kleene Streuner der. Kleiner Macho, der nur dann geschmust hat, wenn kein anderer im Raum war

Von wegen peinlich hier mal sensibel zu sein

So isser
Meine Lieblingskünstlerin hat bei Twitter geschrieben, dass die Familienkatze im Alter von 14 Jahren verstorben ist und ihre Mutter und Schwester nun sehr traurig sind. Manchmal ist es schwerer ein Tier zu verlieren, als einen Menschen.
Hart aber irgendwie hat sie Recht... Ich wollts nie sagen. (Sorry, wenn sich jemand auf den Schlips getreten fühlt...) Sie sind immer für einen da, ohne Ausnahme, sie bringen einen so viel Freude und Glück und fragen nie nach oder zweifeln an uns. Sie lieben uns so, wie wir sind, das macht es so schwer, sie zu verlieren
