haben wir uns erkundigt, welche Rasse bei Allergiekern geeignet sind. Das waren Ragdolls und noch eine andere Rasse (keine Ahnung mehr welche).
Huhu,
(sibirische?) Waldkatzen sind wohl auch für Allergiker geeignet, der Freund einer Arbeitskollegin ist ebenfalls allergisch, reagiert aber nicht auf diese Rasse. Sie haben jetzt seit ca. 1 Jahr 2 Waldkatzen

))
Viel Erfolg bei der Suche ;-)
Hallöchen!
Was einer "Katzenhaarallergie" zugrunde liegt, ist, wie richtig erklärt wurde, ein Enzym, das im Speichel der Katzen enthalten ist. Manche Katzen produzieren davon mehr, andere weniger/ kaum.
Meine Mutter ist bspw. hochgradige Allergikerin - bei unserem Mayon kann sie bereits nach 2 min. nicht mehr durchatmen (und auch andere Leute, die eigentlich der Meinung waren, nicht allergisch auf Katzen zu reagieren, bekamen Juckreiz und Schniefnasen) und muss an die frische Luft, bei Fukano zeigt aber selbst sie keinerlei Reaktion.
Mit Aussagen wie den beiden von mir zitierten wäre ich allerdings sehr sehr vorsichtig. Kein seriöser Züchter würde damit prahlen, dass eine Rasse "allergikerfreundlich" ist, denn
die Enzymproduktion ist weniger rasseabhängig als vielmehr linienabhängig
und einige Leute bzw. deren Tiere kamen schon so in die Bredouille, weil sich die Besitzer auf die "Allergikerfreundlichkeit" verließen. Wenn in euren Fällen die Ragdoll bzw. sibirische Katze (sibirische Waldkatze war eine Bezeichnung, die es bis vor 30 Jahren gab) nicht allergieauslösend war, gilt das bei Weitem nicht für alle, nichtmal für einen Großteil der Rassen, auch wenn das gerne so hingestellt wird.
U.a. gelten auch Orientalen als sehr allergikerfreundlich - aber fragt mal saurier nach dem Thema, ihre Kater scheinen dem Klischee wohl nicht zu genügen. ;-)
Sicherheit darüber, ob man auf eine bestimmte Katze allergisch reagiert, kann nur entweder ein Allergie- und Enzymtest mit der jew. Katze oder ein längeres Probekuscheln geben (naja, und das Probekuscheln nimmt man sicher gerne auf sich).
Grüße,
Armitage