Es steht mir noch bevor

Diskutiere Es steht mir noch bevor im Regenbogenbrücke Forum im Bereich Katzenfreunde; Guten Abend zusammen, ich bin durch Zufall zu diesem Forum gestoßen und habe mich angemeldet. Ich möchte Euch unsere Geschichte erzählen: Am...
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sastkoch

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Guten Abend zusammen,

ich bin durch Zufall zu diesem Forum gestoßen und habe mich angemeldet. Ich möchte Euch unsere Geschichte erzählen:

Am 01.11.2006 habe ich mir aus dem Tierheim meinen Kater "Felix" geholt. Damals war er 8 Jahre alt und ziemlich verängstigt. Es hat lange gedauert, bis er zu mir und besonders zu meinen Eltern (1 Jahr) Vertrauen gefaßt hat. Er hat jedes Jahr seine Impfungen erhalten und es war kerngesund. Nur etwas abnehmen sollte. Aber dieses ist bei einer reinen Wohnungskatze aber nicht ganz so einfach.

Im April diesen Jahres fing er an, mehrmals pro Woche zu spucken. Und natürlich jedes Mal auf den Teppich. Ich habe dann die Tierärztin (ich bestelle eine mobile Tierarztpraxis) kommen und ihn begutachten lassen. Nach einer Blutabnahme stand fest, dass sich die Nierenwerte sehr verschlechtert hatten. Auf dem Röntgenbild war zu erkennen, dass die Nieren für sein Alter und Gewicht viel zu klein waren. Man hatte mir gesagt, dass er nur noch spezielles Diätfutter zu fressen bekommen sollte.

Er war auch über Nacht bei der Tierärztin geblieben und dann konnte ich ihm wieder abholen. Das war im Juli 2010. Nach der Umgewöhnung auf das neue Futter schien es auch so, dass doch noch alles gutwerden sollte. Man hatte mir zwar gesagt, dass man eine chronische Niereninsuffizienz nicht heilen könnte, aber mit dem Diätfutter etwas bremsen konnte.

Nach ca. 5 Wochen sollte dann nochmals eine Blutabnahme zur Kontrolle der Nierenwerte erfolgen. Aber die Tierärztin meinte, er sieht ja ganz gut aus und wir sollten das auf Ende des Jahres verschieben.

Letzte Woche fing mein Felix wieder an zu spucken. Letzten Sonntag (05.09.2010) lag er nur teilnahmslos in der Ecke und kam auch nicht zu mir. Nach einem Anruf bei der Tierärztin wurde ihm am vergangenen Donnerstag (09.09.2010) wieder Blut abgenommen.

Am Freitag (10.09.2010) habe ich dann die niederschmetternde Diagnose erhalten, dass sich die Nierenwerte um das 3-fache verschlechtert haben.

Die Werte sind wie folgt:

Harnstoff: 36,8 mmol/l (Grenzwert: 11,3)
Kreatinin: 621,0 umol/l (Grenzwert: 168,0)

Man sagte mir, dass das noch 2 - 3 Wochen oder auch vielleicht 4 - 5 Wochen gutgehen könnte, aber man dem Tier damit keinen Gefallen tun würde. Es könnte sich auch rapide verschlechtern. Die Tierärztin riet mir bei einem gestrigen Telefonat zur Einschläferung, da man ihm nicht mehr helfen könnte. Ich habe mich im Internet ein bisschen schlau gemacht und möchte ihm die Infusionstherapie ersparen. Dieses bewirkt auch keine Wunder.

Nun habe ich mich sehr schweren Herzens dazu entschieden, meinen Felix morgen um 15:30 Uhr einschläfern zu lassen. Ich kann jetzt gar nicht ausdrücken, wie ich mich gerade fühle.

Ich versuche mich damit zu trösten, dass ihm ein längerer Leidensweg erspart geblieben ist.

Heute hat er auch fast den ganzen Tag in meinem Bett geschlafen. Ich glaube, Katzen wissen genau, wenn sie krank sind und es keine Hoffnung mehr für sie gibt.

Am meisten Angst habe ich jetzt davor, wie es ist, wenn ich morgen Nachmittag das erste Mal in meine Wohnung komme und er nicht mehr da ist, aber seine Sachen noch da sind. Und wenn ich seine Sachen in den Keller räumen muss.

Ich bin jetzt 32 und lebe alleine. Ich kann mir gutvorstellen, irgendwann einmal wieder eine Katze aus dem Tierheim mir zu holen, aber bestimmt nicht in den nächsten Wochen. Vielleicht dauert es auch ein paar Jahre. Mal sehen, wie die Stimmung bei mir ist.

Gruß sastkoch
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #2
Hallo, ich habe diesen Beitrag von dir gerade auch schon im Bereich
der Nierenerkrankungen entdeckt.

Bist du sicher, dass der Punkt erreicht ist, wo man deinem Felix
nicht mehr helfen kann. Wenn du das so erlebst und merkst, dass
er leidet und keine Chance mehr für ihn siehst, wünsche ich dir
ganz viel Kraft, bei dem was vor dir liegt.

Ein Tier, das man liebt, nicht unnötig leiden zu lassen erfordert
ganz viel Verantwortungsbewusstsein, Kraft und Liebe.
Dein Felix wird wissen, dass du ihm helfen willst.

Falls du aber doch noch eine winzige Chance siehst, dann lies
dir doch noch diesen Thread durch - du wirst selber wissen,
ob das noch in Frage kommt.



Ich kopiere meine Antwort auch in deinen anderen Beitrag,
damit du sie auf alle Fälle noch siehst, vielleicht ist der erwähnte
Beitrag doch noch interessant für dich.
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #3
Ach, es tut mir so leid für Deinen Felix und für Dich und ich weiß genau, wie Du Dich fühlst. Ich wünschte Euch so sehr, dass es noch eine Chance gäbe... und ich bin mir sicher, Du wirst das Richtige für Deinen Felix tun.
In Gedanken bin ich bei Euch, viel Kraft für heute ? Für morgen ? Für eine lange Zeit ...
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #4
Ich schließe mich meinen beiden Vorrednern an. Es ist immer eine schwere Entscheidung. Der Kopf sagt ja, das Herz sagt nein. Meine Gedanken sind bei euch .... alles Gute und viel Kraft für die nächste Zeit.
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #5
Verschiedene Möglichkeiten ihm doch noch zu helfen ist schön und gut. Aber ich glaube das könnte mitunter zu lange dauern und die Zeit bis etwas gefunden würde, könnte schon zu lange sein.

Ich weiß, dass es sehr weh tut. Ich kann das nachfühlen.

Aber vielleicht ist es wirklich besser bevor man ihn noch weiter so lässt um eventuell etwas zu finden....
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #6
Ich wünsche dir ganz viel Kraft für deinen schweren Gang heute.
Du erweist deinem Felix so den größten Liebesdienst. Es ist sehr schwer
aber dein Kleiner braucht nicht mehr zu leiden.
Ganz traurige Grüße Kathi.
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #7
Lieber Sascha!

Ich schließe mich mennemaus an. Wenn es eine Chance gibt, ohne Felix unnötig zu quälen, nutze sie. Wenn nicht, tust Du Felix den letzten Liebesdienst, denn wir unseren pelzigen Freunden tun können.

Ich kann mir vorstellen, wie es Dir im Moment geht. Ich denke ganz fest an Euch. Ich musste diesen Gang vor fast genau einem Jahr tun. Ich hatte den Tag frei und musste mit Whisky bis abends durchhalten. Auch er hat den Kontakt zu mir gesucht und wochenlang auf meinem Kopfkissen geschlafen, als er so krank war. Es hat mir fast das Herz zerrissen....

Es war für mich fürchterlich, danach nach Hause zu kommen. Auch die Tage danach. Ich konnte seine Sachen erst Tage später wegräumen. Immer habe ich seine Geräusche gehört und aufgepasst, daß ich ihn nicht versehentlich trete, wie, als er noch bei uns war. Aber es wird langsam besser. Und irgendwann huscht ein Lächeln über Dein Gesicht, weil Dir ein schöner Moment mit Felix einfällt und diese Momente werden immer mehr, bis die positiven Gedanken und die Freude über die gemeinsame Zeit überwiegt.

Ich denke heute Nachmittag ganz fest an Euch. Alle guten Gedanken für Euch!!
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #8
Hallo!
Habe gerade deinen Beitrag gelesen. Es ist so traurig und ich fühle mit dir. Mir ging es mit meiner Katze vor kurzem genauso. Der Gedanke, daß ich nach Hause komme und sie nicht in der Wohnung ist, war das schlimmste für mich. Ich konnte erst wieder in die Wohnung, als mein Mann die ganzen Sachen weggeräumt hatte. Ich bin auch noch nicht wirklich in der Lage, mir eine neue Katze zu holen. Aber jetzt, nach einigen Wochen, kommt mir schon hin und wieder mal der Gedanke an ein neues Kätzchen. Es ist einfach garnicht schön, daß mich morgens niemand mit schnurren begrüßt. Sie war ein ausgesprochen verschmutztes Kätzchen. Ich bin in Gedanken bei dir und du kannst dich, genau wie ich, nur mit dem Gedanken trösten, daß du ihr viel Leid erspart hast. Sei lieb gegrüßt heli
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #9
Guten Abend Ihr Lieben,

erst einmal möchte ich Euch für Eure Anteilnahme ganz herzlich danken. Momentan möchte ich noch nicht so viel schreiben.

Es war schlimm, da der Termin sich von 15.30 Uhr auf 16:00 bis 16:15 Uhr verschoben hatte. Um 16:45 Uhr war alles vorbei.

Wenn ich alles verdaut habe, werde ich etwas ausführlicher berichten.

Ich möchte zum Schluß nur noch sagen, dass meine Tierärztin mir gesagt hat, dass es die richtige Entscheidung war. Man konnte Felix nicht mehr retten. Und ich habe mir immer gesagt, dass ich mein Tier nicht leiden lassen. Und diesen Standpunkt vertrete ich auch noch heute. Auch wenn es wahnsinnig schwer war (besonders das vergangene Wochenende).

Gruß sastkoch
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #10
Hallo Sastkoch,
ich habe seit ich gestern deinen Beitrag gelesen hatte,
viel an dich und Felix gedacht. Es war sicherlich richtig,
ihn gehen zu lassen und ihm kein weiteres Leiden mehr
zuzumuten. Deine Tierärztin kannte Felix und seine Kranken-
geschichte genau und hat dich bestimmt richtig beraten.

Dein Felix hat es jetzt geschafft, und er hat bestimmt gewusst,
dass du ihm helfen willst. Es wird Zeit brauchen, bis du mit dem,
was du heute erlebt hast, klar kommst. Felix wird dir überall fehlen,
aber er wird dir trotzdem ganz nah sein, in deinen Erinnerungen und
in deinem Herzen.
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #11
Auch meine Gedanken waren heute oft bei dir und deinem Felix.
Du hast ihm weitere Schmerzen erspart. Er wußte das du ihn liebtest.
Er ist nun für immer in deinem Herzen.
Lieber kleiner Felix lebe wohl jetzt hast du keine Schmerzen mehr.
Grüß bitte meine vier kleine Lieblinge von mir.

Ganz traurige Grüße Kathi.
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #12
Oh je, das sind diese Tage, die man lieber nicht erleben wollte. Ich kann mir vorstellen, wie Dir zumute ist.
Aber Deine Entscheidung war richtig, letzten Endes hilft bei fortgeschrittener Krankheit nichts mehr.

Lieber Felix, Deine letzten Jahre konntest Du behütet und geliebt verbringen, nun bist Du in einer anderen Welt ohne Schmerz und Leid angekommen. Lass es Dir gut gehen!

Mitfühlende Grüsse,
Kerstin
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #13
Jetzt sind 14 Tage vergangen und es nicht mehr, wie es mit meinem Felix war. Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass ich richtig froh bin, dass er nicht weiter leiden musste.

Momentan habe ich mich damit abgefunden, ohne Katze zuleben. Irgendwann einmal werde ich mir mit Sicherheit wieder eine Katze (gerne auch aus dem Tierheim) holen.

Nach der Einschläferung habe ich die Tierärztin gefragt, ob Sie bei Berufstätigen 1 oder 2 Katzen empfiehlt. Sie sagte, dass sie in dem Fall immer 2 Katzen empfiehlt, da sie sich miteinander beschäftigen können.

Ich muss aber noch dazu erwähnen, dass ich eine 3-Zimmer-Wohnung (ca. 55 qm) habe. Wie ist Eure Meinung dazu? Bei meiner Wohnungsgröße 1 oder 2 Katzen? Und wieviele Katzentoiletten? Die Ärztin meinte, dass man pro Katze 1,5 Toiletten rechnet. Mein Felix hat nur eine gehabt und ist damit prima klargekommen. Ich wüsste auch gar nicht, wo ich 3 Toiletten aufstellen sollte.

Ich habe mir jetzt erst einmal geschworen, dass Leben ohne Katze zu probieren. Vielleicht möchte ich auch im nächsten Jahr einmal in Urlaub fliegen (das wäre dann nach 6 Jahren wieder der erste Urlaub).

Gruß sastkoch
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #14
Hallo,
was Deine Wohnung betrifft: man sagt, für jede Katze ein Zimmer, also könntest Du sogar drei Kätzchen nehmen.
Katzenklo, ich denke eines reicht, muss halt immer schön sauber sein. Ich habe bei vier Katzen nur eines, aber meine sind Freigänger, kann ich also schlecht beurteilen.

Lass Dir Zeit mit der Entscheidung, ein neues Tier aufzunehmen. Es gibt auch ein Leben ohne Katzen (ich kanns mir für mich zwar nicht vorstellen, aber mehr Freiheit hätte man, weniger Sorgen, mehr Geld .....:???:)

Viele Grüsse,
Kerstin
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #15
Hallo,

es tut mir sehr leid, dass du so eine traurige Entscheidung treffen musstest.

Der einzige Trost ist, dass es die richtige Entscheidung war, da deine Katze jetzt nicht mehr leiden muss.

Ich habe auch nach dem Tod meines lieben Mowgli vor 16 Jahren, ganze 12 Jahre ohne Katze gelebt. Ich wollte nicht zulassen, dass ich noch mal so traurig sein muss.

Lass dir Zeit. Du weißt ja, Katzenmenschen werden von ihren Katzen gefunden. Früher oder später wird wieder eine Katze in dein Leben treten.

Ganz liebe Grüße fuzzy
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #16
Hallo,
bin momentan auch in der gleichen Situation und habe mich sogar schon im Tierheim umgeschaut, obwohl ich immer noch um meinen Kater weine. Vielleicht ist es besser, erst mal zu warten. Und erst ein paar mal in Urlaub zu fliegen oder auswärts übernachten etc. ist auch keine schlechte Idee. Eine Katze bremst einen ganz schön aus, bzw. ich mich selbst, denn ich wollte gar nicht verreisen, weil ich nach kurzer Zeit immer fürchterliche Sehnsucht nach meinem Kater bekam.

Bezüglich deiner Wohnungsgröße: ich hatte früher 15 Jahre lang zwei Katzen auf 50 qm, platzmäßig war alles bestens. Wenn das Clo mehrmals am Tag gereinigt wird, reicht sogar nur eines. Aber sie konnten sich nach ca. 7-8 Jahren nicht mehr leiden, es gab zwar keine Raufereien, aber sie gingen sich aus dem Weg, fauchten sich manchmal an und schliefen nicht mehr Arm-in-Arm. Sie hatten sich irgendwie abgesprochen, wer wie lange und wo liegen darf und wie ein altes Ehepaar nebeneinander her gelebt. Es hat mir sehr leid getan, aber trennen wollte ich mich von keiner. Falls du zweie haben willst, dann vergewissere dich ausgiebig, ob sie sich auch wirklich vertragen und biete jeder Katze einen extra Schlafplatz, Fensterplatz, Futternapf und evt. auch einen kleinen Kratzbaum und laß sie beide ins Bett.
LG
 
  • Es steht mir noch bevor Beitrag #17
Hallo!

Ich kann dich total verstehen, daß du jetzt erstmal keine Katze haben möchtest. Mir ist es ja genauso gegangen. Als meine Mieze vor ca. 3 Monaten eingeschläfert werden mußte, habe ich mir in meiner Trauer genau dasselbe gesagt. Aber jetzt habe ich ein kleines Findelkätzchen gesehen, daß bei einer Frau mit dem Fläschchen aufgezogen wird und ich habe mich sofort in dieses kleine bunte Fellknäul verliebt. Und jetzt muß ich noch ca. 3 Wochen warten, dann zieht sie endlich bei uns ein. Die Vorfreude ist riesengroß und ich denke diese kleine Mieze hilft mir ein ganzes Stück über den Verlust meiner Katze hinweg. Besonders schön finde ich es, einem so kleinen mama-katzen-losen Tierchen ein gutes zu hause zu geben.
Ich denke du bist bestimmt irgendwann auch wieder so weit, dir eine neue Mieze anzuschaffen. Das wünsche ich dir jedenfalls von ganzem Herzen.
Sei ganz lieb gegrüßt
heli
 
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