Sommer: Leidenszeit für Grönlandhunde
Hinter der Idylle Grönlands verbirgt sich großes Leid. Rund 21.000 Schlittenhunde fristen dort ein jämmerliches Dasein. Auf den Reisen nach Grönland hat Marion Löcker erschütterndes gesehen: Im Sommer, wenn die Hunde keinen Schlitten ziehen, sind sie angekettet. Sie bekommen kaum Futter oder Wasser - dafür gibt es in jedem Dorf einen bezahlten Hundejäger. Entlaufene, kranke oder alte Tiere werden einfach erschossen. Viele Hunde sind bis auf die Knochen abgemagert. Der Durst macht sie wahnsinnig.....
Grönland - wir werden es schaffen!
Endlich sehen wir etwas hoffnungsvoller in die Zukunft der grönländischen Schlittenhunde.
Denn endlich haben wir mit NOAH aus Norwegen einen Verein gefunden, der gemeinsam mit uns das Leben dieser vergessenen Lebewesen verbessern wird.
Das Projekt, das den Hunden nachhaltig helfen soll, wird von NOAH mitgetragen, worüber wir uns sehr freuen!
Sie finden das Projekt unten zum Download.
Für alle, denen die Übersetzung auf Deutsch zu mühselig ist:
Als Start und Pilotprojekt soll eine kleine Auffangstation für Schlittenhunde gebaut werden, denn es gibt auch immer wieder welche, die sich losreissen und die keiner vermisst – diese Hunde werden in der Regel sofort erschossen.
Da auch die Jugendlichen in Grönland einer mehr oder minder perspektivlosen Zukunft entgegensehen, sollen einige davon dort eine Anstellung finden, wo sie etwa den Beruf als Tierpfleger lernen können.
Zeitgleich soll eine große Aufklärungskampagne in Grönlands Schulen erfolgen.
Haben wir das erreicht, werden wir an große Unternehmen herantreten, um weitere Auffangstationen mittels Sponsoring bauen zu können........
Quelle & kompletter Bericht