Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben?

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Felice

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Wenn ich mir die Webseiten von Tierheimen anschaue, steht meistens ehrlicherweise bei jeder Katze dran, weshalb die Katze im Tierheim abgegeben wurde. Häufig sind es Agression, Unsauberkeit, Unverträglichkeiten mit Kindern usw., also genau das, was man als neuer Tierbesitzer eben nicht haben möchte.
Haben deshalb Tierheimkatzen generell irgendwelche schwerwiegende Macke, die Katzen aus dem Bauernhof oder Katzenbabys von Züchtern erstmal nicht haben? Was ist eure Erfahrung mit Tierheimkatzen?
 
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  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #2
Haben deshalb Tierheimkatzen generell irgendwelche schwerwiegende Macke, die Katzen aus dem Bauernhof oder Katzenbabys von Züchtern erstmal nicht haben? Was ist eure Erfahrung mit Tierheimkatzen?

Nein nur die Menschheit ist total verblödet und kann nicht akzeptieren dass auch Tiere eine eigene Persönlichkeit haben :evil:
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #3
Tiere haben allgemein genau die Macken, die ihnen von Menschen zugefügt wurden ...

Das hat mit Tierheim nichts zu tun, sondern mit dem bis dató Erlebten ...
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #4
Mein ehemaliger Kater Max, der jetzt leider schon seit 4 Jahren im Katzenhimmel ist den hab ich auch vom Tierheim.
Er sollte auch sehr bissig sein. Ich hab mich trotzdem für ihn entschieden! Die erste Woche hat er auch gebissen... Wenn er auf dem Stuhl saß und ich vorbeigegangen bin, dann hat er mich auch oft in die Wade gebissen. Beim 1. mal hatte ich nicht damit gerechnet. Ab dem Zeitpunkt hatte ich eine Wasserspritze in der Hand um bei den nächsten Angriffen mich mit Wasser sofort währen zu können.
In der 2. Woch hat Max nicht mehr gebissen sondern mich beobachtet, was mache ich wenn ich am Stuhl vorbei gehe.
Während der ganzen Zeit habe ich Max weder bedrängt noch ihn beachtet, wenn er sich zwar mit einem Sicherheitsabstand, aber trotzdem nah genug um ihn streichel zu können zu mir hin gelegt hat.
Nach ca. 2 1/2Wochen kam Max zu mir hat mich angemauzt und sich auf meinen Schoß gelegt. Von da ab war er ein treuer und der verschmuste Begleiter den ich bis dahin hatte!

Mit anderen Worten. Tiere reagieren aus Menschen sicht manchmal unverständlich... Viele Menschen haben leider auch meist keine Gedult mit der Katze (den Tieren) "nur weil es nicht das macht was wir möchten", es reagiert mit Unsauberkeit oder mit beißen!
Hinter jedem beißen oder Unsauberkeit steckt immer eine Botschaft die das (Tier) sprich die Katze dir versucht zu vermitteln!!! Ich finde es traurig das die Katzen dann aus diesen belanglosen Gründen abgegeben werden!

Katzen von Züchtern oder vom Bauernhof könne auch Unsauber oder beißen ...etc.! Denn es ist ein Lebewesen was nicht redenkann und versucht dir auf ihrer Art klar zu machten, das ihnen etwas nicht gefällt, oder ihnen es nicht gut geht!
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #5
Das negative Verhalten kann aber auch erst im Tierheim entstehen. Katze wird aus ihrer Umgebung gerissen, keiner kümmert sich mehr richtig um sie (im Tierheim). Die "Abgeber" sagen ja wohl auch nicht immer die Wahrheit.
Jede Katze wird wohl irgendeine unerwünschte Macke bekommen, wenn der Halter sich um das Tier nicht richtig, liebevoll kümmert. Und da ist es egal, was für eine Katze (Bauern,Rasse,Mix...). Ich würde einer Katze aus dem Tierheim schon ne Chanche geben und nicht hunderte von Euros ausgeben. Mfg
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #6
Ich habe vier Katzen aus dem Tierheim, und jede von ihnen hat aufgrund ihrer Geschichte Narben auf der Seele. Aber sie alle sind wunderbare Freunde für uns geworden.
Lasst euch nicht entmutigen, gebt den Katzen eine Chance.
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #7
Ich denke, dass Tiere nicht aufgrund von Störungen ins Tierheim kommen, jedoch sehr wohl im Tierheim Störungen zuziehen "können" ... aber nicht zwangsläufig "müssen".

Schau doch mal beim Streunerhof vorbei, vielleicht sagt Dir dort eine Mietzekatze zu.

Gruß, Frank
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #8
Ich denke mal,viele dieser "Macken",die die Katzen in Tierheimen haben,sind zwar oftmals der Abgabegrund,dieser armen Wesen,aber diese haben sie nicht von klein auf.

Nehmen wir z.B. den Grund,Katze ist Kindern gegenüber aggressiv.
Wenn eine kleine Katze in eine Familie mit kleinen Kindern kommt,dann sind in erster Linie die Eltern gefordert,die dem Kind beibringen und Erklären müßen,wie man mit der Katze umgeht und das sie kein Spielzeug ist.
Versäumen die Eltern dies,und das Kind tut der Katze weh,wird diese sich ,logischer Weise,wehren.Und da sie nicht in Menschensprache sagen kann,"lass das,das tut mir weh",wird sie es auf Katzenart "sagen",indem sie eben kratzt oder beißt.
Nun sind die Eltern entsetzt,das Katze so böse ist und bestrafen sie vielleicht auch noch,obwohl ja eigentlich sie das "Opfer" war.
Irgendwann ist die Katze so sauer auf das Kind,wegen dem sie bestraft wurde,das sie vielleicht wirklich aggresiv dem Kind gegenüber wird und kommt ins Tierheim.
So sind die Macken oftmals Mißverständnisse zwischen Katzentier und Dosi.Und aus Unwissenheit und Unverständnis bekommen die Tiere Macken "anerzogen",die später dafür sorgen,das die Katzen im Tierheim kein neues Zuhause finden.

Und das kann leider jeder Katze passieren,egal von wo sie herstammt.
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #9
Es sind garantiert nicht alle Tierheimkatzen "gestört". Aber Kitten vom Züchter sind natürlich optimal sozialisiert und geprägt. Kitten, die im Tierheim geboren werden, kann schon aus Zeit- und Personalgründen nicht so viel Fürsorge und Aufmerksamkeit geschenkt werden, wie dies bei einem seriösen Züchter in einer guten Cattery der Fall ist.

Ich habe eine Bauernhofkatze, die eigentlich gestört sein müsste, weil sie noch halb wild war, als ich sie mit 11 Wochen bekam und dann auch noch 4 Monate lang als Wohnungseinzelkitten gehalten habe. Nachts habe ich sie aus dem Schlafzimmer ausgesperrt. Anfangs war Emma auch recht aggressiv, halt mich beim Spielen viel gekratzt und Tapeten abgerissen, während ich 10 Stunden zur Uni außer Haus war. Jetzt, mit 5 Jahren, ist sie eine super liebe Katze, schmust viel und ist total unkompliziert. Nur auf die beiden Kater könnte sie gerne verzichten. Sie orientiert sich lieber an ihren Zweibeinern.

Mein Vermehrerkater ist definitiv gestört. Er leidet u.a. an der Verhaltensstörung Pica (siehe auch mein Thread dazu: ). Er ist aber auch schon mit 8 Wochen abgegeben worden.
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #10
Also ich habe zwei von meinen vier Katzen auch aus dem Tierheim un zwar Bowie den weißen Perserkater im Bild neben und Naomi. Sie waren am Anfang etwas schüchtern und haben ein wenig länger gebraucht sich einzugewöhnen aber Unterschiede kann ich keine feststellen. Sind alle vier absolut treue Wegbegleiter meines Lebens einer verschmuster als der oder die andre. das Tanjachen
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #11
Als wir damals eine Katze haben wollten, war mein Sohn 6 Jahre alt. Mein Mann war einige Monate vorher gestorben und ich wollte, dass mein Sohn ein Tier hat, mit dem er Kummer und Freude teilen kann (dass man besser mehrere Katzen hält, habe ich erst später erfahren). Wir sind ins Tierheim gefahren und haben dort keine Katze bekommen, weil alle dort zu vermittelnde Katzen angeblich Kinder angreifen. Die Mitarbeiterin meinte, dass es so viele kinderhassende Katzen bestimmt nicht gebe, diese Tiere aber vom Tierheim angenommen werden müssen, wenn diese Aussage gemacht wurde. Klar dürfen diese Tiere dann nicht an Familien mit Kindern vermitelt werden

Wir haben unser Mäxchen dann über Freunde von einem Reiterhof bekommen und sie hat bei uns gelebt, bis sie mit 14 im letzten Jahr wegen Nierenversagen erlöst werden musste.
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #12
Hallo
wir haben uns vor einem Jahr einen Kater aus dem Bremer Tierheim geholt und ich kann nichts negatives sagen. Er hat von Anfang an keine Probleme gemacht, er ist weder aggressiv, noch hat er irgendwelche Macken. :grin: Allerdings kam er als Fundkatze ins Tierheim.
Sollte so ein armes Wesen allerdings abgegeben worden sein, liegt es wohl an den Besitzern, die das Tier evtl. nicht artgerecht gehalten haben:cry: Es gibt da echt ein paar traurige Dinge was so ein armes Wesen manchmal erdulden muss.
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #13
Guten Morgen..

Ich kann auch nichts negatives über Katzen aus dem Tierheim sagen... Ich hab meinen Ferris auch aus dem Tierheim... er ist jetzt seit dem 1. September 2010 bei uns...

Das einzige ist, dass er einfach ein wenig länger braucht, um "warm" zu werden.. Aber so langsam wird er ein richtiger Schmuser... gestern hat er mich zum ersten Mal abgeleckt... :-D Was hab ich mich gefreut...

Ich würde jederzeit wieder einem Fellpo aus dem Tierheim ein neues Zuhause geben...

LG Antje
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #14
Also ich hab sowohl meinem Paul damals als auch jetzt meine Törty aus dem Tierheim...

Paul war damals nur 2 Wochen dort bis ich ihn entdeckt habe und noch mal 1 Woche bis ich katzengerecht eingerichtet war.. Paul war mit Abstand das liebste und einfachste Tierchen, dass ich bis dato kannte..

Meine Törty ist 6 x wieder ins Tierheim abgegeben worden, 3x davon wegen Unsauberkeit. Aber das lag an den Dosis, die zu bequem waren, der Sache auf den grund zu gehen... (sie neigt zu struvit, hatte also Schmerzen - jetzt ist die Sache im griff und sie pinkelt nicht mehr wild rum). 1x hat sie sich mit dem vorhandenen Kater nicht verstanden, was aber nicht zwingend bedeutet, dass sie generell keine andren Katzen mag (als Mensch mag man ja auch nicht jeden anderen menschen, aber hasst ja auch nicht alle^^) und 1x glaubwürdig wegen Allergie... im Tierheim meinten sie in der Miezenbeschreibung, dass man Törtchen ihre Enttäuschung anmerken würde... da merk ich nix von... sie war vom ersten Tag an in IHREM Zuhause und fühlt sich augenscheinlich sauwohl :)
Die einzige Macke die sie zurückbehalten hat, ist, dass sie die absolute Panik bekommt, wenn sie die Transportbox sieht, wenn man mit ihr mal zum Tierarzt muss... also versuche ich, jeden Tierarzt-Besuch vorher gründlich zu planen... die Box zum Gewöhnen mit in die Zimmer zu stellen, nutzt nix: selbst wenn das Ding getarnt ist, merkt sie es und pinkelt mehrmals rein... klassische Demo^^

Aber wenn das das Einzige ist, was meine Süße durch die ganze Hin- und Herschieberei zurückbehalten hat, bin ich - um ihretwillen - mehr als zufrieden mit meiner Tierheim-Katze.

Mein Schröder war zwar auch aus dem Tierschutz, aber eher privat im kleinen Rahmen - er ist liebevoll von Mama und Dosine aufgezogen worden.
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #15
Hallo,
ich habe bisher 2 Kater aus dem Tierheim geholt. Tiger (inzwischen verstorben) war sein ganzes Leben lang nicht so eine Schmusekatze - aber ein toller Bursche ohne "Macken".
Wir habe ihn eben so geliebt wie er war. Linus wurde vom Tierheim als wild und ungestüm beschrieben, der "die Wände hochgeht". Davon stimmt so rein gar nichts. Lebhaft ist er eben
aber seitdem er Freilauf hat, ist er ausgeglichen und zudem total verschmust. Das geniesse ich richtig nach dem etwas spröden Tiger. Am Samstag kommt nun Tom zu uns - aus einer
privaten Tierhilfe -. Da lebt er mit vielen Katzen zusammen und ist gut sozialisiert. Mal sehen, wie der kleine Mann (6 Monate) sich so macht.
Alles in allem kann ich nur bestätigen, dass Tierheim - Katzen bei viel Liebe und Geduld richtig tolle Katzen sind. Als würden sie irgendwie merken, dass man sie "befreit" hat!
Lg
Inge
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #16
Mein Basti kommt aus dem privaten Tierschutz. Bei ihm gestaltete sich die Vermittlung als sehr schwierig, weil er als extem zurückhaltend beschrieben wurde. Andere Katzen liebte er zwar heiß und innig, aber vor Menschen hatte er Angst und ließ sich nicht/kaum anfassen.
Und wer will schon eine Katze, die man nur anschauen kann.

Ich habs trotzdem oder gerade deswegen mit ihm probiert und es keine Sekunde bereut. Auch wenns fast 3 Wochen dauerte, bis er sich einigermaßen anfassen ließ, nachdem er erstmal vertrauen gefasst hat ist er heute der größte Schmusekater überhaupt und würde am liebsten Tag u. Nacht mit Dosi auf der Couch kuscheln!

Es ist schade, dass Katzen mit Macken oft schlechte Vermittlungschancen haben. Meist sind diese Macken ja Ergebnis des bisher erlebten und mit ein bisschen Verständnis, Mühe und Geduld werden aus diesen "Problemtieren" ganz besondere Schätze!
 
  • Haben Tierheimkatzen Macken, die Züchterkatzen/Bauernkatzen nicht haben? Beitrag #17
Moin,

ich hatte meine Lady auch aus dem Tierheim, in dem ich damals gearbeitet habe. Sie war eine Fundkatze und kratzbürstig wie nix gutes. Aber sie war die einzigste Katze, die sich mit unserem Hund verstand. Also haben wir es gewagt. Sie hat es uns fast 20 Jahre mit unendlicher Liebe gedankt.

Wie läuft das ab in einem Tierheim und was stimmt und was nicht.

Über Fundkatzen wird man nur wenig sagen können, ausser das sie ruhig oder lebhaft sind und ob sie sich mit anderen Katzen verstehen oder nicht.

Anders ist das bei Abgabetieren. Das was uns die Besitzer erzählt haben, mussten wir glauben, auch wenn das sehr oft mit einem Stirnrunzeln war, da man viele Geschichten nicht glauben konnte. Sehr oft werden Geschichten erfunden, weil man das lästige Tier einfach nur los werden will. Da wird dann erzählt, Katze beißt Kinder, pinkelt überall hin, fällt Besitzer an und Besucher, reißt Tapeten ab usw..
Wenn das so stimmt, sind das alles selbst gemachte Probleme der Besitzer (stell ich jetzt mal so hin), wenn auch durch Unwissen.

Wie reagiert denn eine Katze oder was will sie uns mit bestimmten Verhaltensmustern sagen? Viele Wohnungskatzen müssen oft 9 Std und länger alleine vor sich hin leben und das weil man noch immer glaubt, Katzen sind Einzelgänger, was in Einzelfällen ja stimmen mag. Was macht eine Katze in 9 Std? Klar, sie macht auf sich aufmerksam und reißt ggf. Tapeten ab, schmeißt Gegenstände runter, beschädigt Möbel usw.. Logo, wo soll sie hin mit ihrem Frust. Und wenns ganz hart kommt, pinkelt sie halt irgendwo hin. Das kann natürlich ein Zeichen einer Krankheit sein, aber auch eine Zeichen von *hallo, mir ist langweilig*.

Egal welche Katze man sich aus dem Tierheim holt, ob an den Geschichten etwas dran ist oder nicht, wird man nie wirklich raus bekommen.
Man muss seine Katze verstehen lernen, auf Zeichen eingehen und reagieren. Da ist es völlig egal, ob man sich eine *Kratzbürste* oder ein *Schmusetier* holt. Hat mein eine Katze verstanden, hat man das dankbarste Tier, was man sich nur wünschen kann. Es wird natürlich auch Katzen geben, die eine *Macke* behalten und vieleicht auch kein Schmusetier werden.

Letztendlich sind wir Menschen an dem Verhalten der Katzen Schuld. Wir holen sie viel zu oft viel zu früh von ihrer Mutter und Geschwistern weg, unsozialistiert. Halten so ein Würmchen allein und wundern uns, wenn sie Macken entwickeln. Wir machen sie zu Einzelgängern und Kratzbürsten. Das so eine Katze unser Tun nur mit Protest dankt, ist nur zu verständlich.
 
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