Mal ganz allgemein

Diskutiere Mal ganz allgemein im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Ich poste das mal extra, weil es mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat.... Oh, das ist eine böse Unterstellung... Ich war überrascht, sie...
  • Mal ganz allgemein Beitrag #1
7

7-katzenleben

Gast
Ich poste das mal extra, weil es mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat....


.. weil Du 7-Leben bereits kennst und dem entsprechend vorkonditioniert bist? .. sehr wahrscheinlich das ...

Oh, das ist eine böse Unterstellung... Ich war überrascht, sie hier anzutreffen... Wir kennen uns vom Forum, nicht aus dem realen Leben und Ricola ist länger dabei als ich - also nix mit Vorkonditionierung meinerseits, dazu ist sie ein viel zu kritischer Geist, was eine der Eigenschaften darstellt, die ich an ihr so schätze....

Soll man da herauslesen können, dass ausschließlich permanent Individualreisende gebildete Menschen sein können - oder was soll der deutliche Palmwedel signalisieren?

Das empfände ich als zynischen Affront gegen alle Menschen, die nicht beliebig heute in Malaga und morgen in USA präsent sein können und eher unbemerkt ein stereotypes Arbeitsleben fristen, vielleicht auch mal dem lokalen Tierschutz mit einer bescheidenen Futterspende dienen - unerkannt an einer REWE Kasse ...

Nein natürlich nicht. Ich habe beruflich den lieben langen Tag mit Leuten zu tun, welche sich aus welchen Gründen auch immer im Ausland aufhalten und wenn ich etwas ganz sicher weiss, dann dass der Umstand, dass man sich da gerade befindet leider nicht automatisch dafür sorgt, dass man zu einem offenen und Fremden/m gegenüber aufgeschlossenen Menschen mutiert :x

Nein, ich hatte nichts von ihrem Studium in den USA gewusst und meine Begrüssung stand mehr unter dem Eindruck der neuen Info...

Und was die bescheidene Futterspende an der REWE - Kasse (oder sonstwo) betrifft; unlängst hatte sich eine Dame in einem anderen Forum in epischer Breite darüber ausgelassen, was das für Leute sind, die meinen, sie seien Tierschützer, nur weil sie mal € 5.- spenden --- ich habe ihr geantwortet, ob ihr klar wäre, was das bedeuten würde, wenn jede/r Deutsche nur ein einziges Mal im Jahr € 5.- für den Tierschutz spenden würde... 80 Millionen mal € 5.- ??? Was man damit alles anfangen könnte, hierzulande und im Ausland? Nein, ich schätze diejenigen, die das tun schätze ich sicher nicht gering... wenn es nur mehr von ihnen gäbe...

.. ich wünsche Euch ein gutes Händchen beim Tun aus dem nachvollziegbaren Gefühl heraus - gleichzeitig wünsche ich EUCH (.. es dürfte klar sein, wen ich meine ...) einen etwas bescheideneren Auftritt zu mehr menschlicher Zierde ...

Trampelt mit Euren cosmopolitischen Möglichkeiten, aus welchen Gründen auch immer solche für EUCH bestehen im Leben, nicht auf den Unauffälligen mit geringerem Wirkradius herum wie unsensible Klumpfüße - das ist dem nicht zuträglich - wahrhaft Elitäres lebt aus der tatsächlichen Überlegenheit des Denkens und des Tuns - ganzheitlich eben ...

Dazu gehört auch, sich der deplatzierten Häme im eigenen Auftritt zu enthalten ...

.. das ist kein guter Weg, im Sinn der Sache etwas zu erreichen ...

.. das hat mit Deutschtum so dermaßen null zu tun - das entspringt dem Bereich der Großspurigkeit und deren Folge bei der "Zielgruppe" - den angedachten Spendern hier ...

.. mehrzahlig Menschen, die selten ein Flugzeug von innen sehen ...

Die pisst man nicht gleichmal primär als unwissende Rednecks an, wenn man sie um schwer verkraftbare 10 Euro für Spaniens Tierschützer bitten möchte ...

.. das ist keine Strategie, das ist Verrat an der eigenen Idee ...

.. exaltierter Verrat ...

.. verprellend ...

Zunächst mal belaufen sich meine eigenen Cosmopolitischen Möglichkeiten derzeit auf null, soviel wirft der Job nicht ab, und acht Katzen wollen erstmal ernährt werden... aber bitte, das hab ich mir so ausgesucht, also kein Grund zur Beschwerde...

Es tut mir aufrichtig leid, aber irgendwann platzt mir mal der Kragen, auch wenn dies nicht geschehen sollte... (Ricola, Du hättest mir ein paar Deiner Tabletten schicken sollen :wink: ). Niemand leugnet, dass dieser Winter allen zusetzt. Keine/r von uns misst dem Tierschutz in Deutschland weniger Wert bei, als dem im Ausland. Wenn jemand lieber einen deutschen Tierschutzverein unterstützen möchte, passt das völlig. Wenn jemand gerade kein Geld hat, um überhaupt irgendwen zu unterstützen, dann ist das so und kein Grund auf den- oder diejenigen herabzuschauen. Wenn jemand hilft, indem er den Aufruf verbreitet, ist das wunderbar. Wenn das Tierheim Bad Wildungen Hilfe benötigt, sollte es diese bekommen und man kann natürlich auch denn Sinn einer bebilderten Berichterstattung oder den Tierschutz in den USA diskutieren, aber was hat das in einem Thread zu suchen, in dem es um eine Überflutung des PAD geht?

Bebilderte Berichterstattung ist in diesem Land üblich, solange ich mich erinnern kann; es ist nicht lange her, da waren alle Nachrichten egal bei welchem Fernsehsender voll mit Bildern von ausgemergelten, verletzten und verhungerten oder totgefahrenen Pferden und Ponys, weil in Irland die Wirtschaftskrise dazu geführt hat, dass reihenweise Iren ihre Exstatussymbole ausgesetzt haben; und alle Orgas die in der dritten Welt arbeiten, bitten unter Verwendung von Fotos derer, um die sie sich kümmern, um Spenden. Soweit diese Fotos nicht gestellt sind, erachte ich dies nicht nur für legitim, sondern für wichtig, denn wenigstens diese Achtung sollte man den Betroffenen erweisen, nämlich dass man hinsieht... wie sonst kann man sich ein Bild machen (im wahrsten Sinne dieses Wortes)? Hier wurden 'normale' Fotos von den derzeitigen Verhältnissen vor Ort gezeigt, anderswo gab es auch noch andere Bilder zu sehen, ohne dass ein Aufschrei des Entsetzens durch die Reihen ging. Achtung unschöne Bilder!

http://www./tierschutz-allgemein/82824-pad-malaga-ueberflutet-2.html#post1736180

Da es hier um Hilfe für die Überlebenden gehen sollte, habe ich sie hier nicht übernommen, obwohl auch diese Szenen traurige Wahrheit waren...

Wieso muss hier in beinahe jedem Thread zum Thema Auslandstierschutz gebetsmühlenartig darauf hingewiesen werden, dass es auch im Inland Probleme gibt? Du sagst, ich verprelle die Foris, aber wer traut ihnen denn nicht zu, einen kühlen Kopf zu bewahren und ihre eigenen Schlüsse zu ziehen? Offensichtlich denken ja einige wenige, sie müssten alle anderen unablässig daran erinnern, wem hier die Solidarität geschuldet ist, weil sie befürchten, die Herde könnte sonst nach unerwünschter Seite ausbrechen... Sind die Leute hier denn nicht die mündigen Mitmenschen für die ich sie halte und denen eigenverantwortliche Entscheidungen zuzutrauen sind? Oder gibt es hier Leute, die mit diesen eigenverantwortlichen Entscheidungen nicht leben können? Ich für meinen Teil habe kein Problem damit, wenn jemand seine Zuwendungen komplett dem Inlandstierschutz angedeihen lässt - und würde nie auch nur im Traum daran denken, im Thread von Inlandstierschützern ständig Statements zu posten wie: im Ausland ist alles noch viel schlimmer, die Tierschützer sind rar, die Gelder extrem knapp... das stimmt zwar durchaus, hat jedoch in den Threads der Inlandstierschützer nullkommagarnix verloren... Ist es zu viel verlangt, dass unsere Threads und unsere Arbeit auch einfach respektiert werden?

Es ging in meinem Post wahrlich nicht um die Mehrheit der Foris und Forinen und wie weit wer herumgekommen ist; es ging um einige wenige, die versuchen einen Thread zu zerreden, in dem es einfach nur um Hilfe für unvermittelt in Not Gekommene gehen sollte, nicht mehr und nicht weniger. Und falls sich die Mehrheit der Leute hier von meinem Post angesprochen gefühlt haben sollten, so tut es mir leid; denn ihnen galt er definitiv nicht.

7-Lebens Ausführungen zur spanischen Wirtschaftsflaute, öffentlichem Wasserbau etc. erheben keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit und könnten durchaus ergebnisbezogen hier diskutiert werden, wäre da nicht immer dieser latente Hang zur Unterstellung und das unsensible Trampeln auf den Gemütern der weniger Herumgekommenen ...

.. leuchtet da was ein?

Sollen wir über haltbaren Wasserbau sprechen? .. ansprechen, wo das Geld wohnt, das für Tierschutz gebraucht wird und wie man da dran kommt?

Wie man also tatsächlich etwas Nachhaltiges erreicht ...

.. erstmal die Seitenhiebe stecken lassen, dann weiterreden ...

Natürlich sollen wir über haltbaren Wasserbau reden, ebenso wie darüber, wie den betroffenen Tieren in ihrer momentanen Lage geholfen werden kann. Um das und nichts anderes sollte es gehen...
 
  • Mal ganz allgemein Beitrag #2
Hallo!
Da ich ja eine von denen war, die Kritik geübt hat, möchte ich mich gerne dazu äußern. Dabei gehe ich allerdings nur auf die Dinge ein, die meine Kritik auch betroffen haben.

Keine/r von uns misst dem Tierschutz in Deutschland weniger Wert bei, als dem im Ausland. Wenn jemand lieber einen deutschen Tierschutzverein unterstützen möchte, passt das völlig.

Ich finde es gut, dass du das hier noch mal so deutlich rausstellst, denn genau diesen Eindruck hatte ich bei deinen Äußerungen im anderen Thread überhaupt nicht.
Ich stelle deine Äußerungen, auf die ich mich beziehe, hier noch mal rein.

wenn sich auch viele angesichts dieser verschworenen Clique von Deutschtümlern wenn sich auch viele angesichts dieser verschworenen Clique von Deutschtümlern
Der deutsche Tierschutz hat keinen Nachwuchs, die Klage hört man oft, und ich frage mich, ob es vielleicht daran liegen kann, dass diese Ansammlung von ewig Gestrigen so grenzenlos unattraktiv wirkt.
Und eben genau diese zwei Aussagen, empfand ich als extrem wertend und vorallem ab-wertend gegenüber all jenen, die eben nicht Auslandstierschutz betreiben.
Es wirkt diffamierend und herabschauend, wenn man Menschen als "Deutschtümler" und "ewig Gestrige" bezeichnet, nur weil sie ihren eigenen Schwerpunkt beim Spenden anders platzieren als man selbst.
Noch dazu, dass dadurch eben jener Pissing-Contest, jener unnütze Wettbewerb geschürt wird, den du doch selbst verurteilst. Die damit einhergehende Polemik, auch wenn sie der Wut, die ich nicht nachvollziehen kann, geschuldet war, treibt die eh schon grenzwertigen Aussagen dann auf eine Spitze, die eine sinnvolle Diskussion ausschließt.
Obwohl ich die Diskussion wirklich zulässig finde. Die Konfrontation mit Leid sollte doch wirklich auch zu einer Tatsachenauseinandersetzung über Ursache und Maßnahmen führen. Eben jene Frage meinerseits, die leider bis jetzt von dir unbeantwortet blieb, nach Ideologie des angewandten Auslandstierschutzes hinsichtlich Machbarkeit und Unterstützung im Anblick der verschiedenen ethischen Gedankengänge zum Stellenwert von Tieren innerhalb der EU - hier speziell eben Spanien.
Aber leider hast du eben nicht so gehandelt, wie du nun die Aussage triffst. Statt auf die Frage einzugehen und dadurch ohne Wettbewerb die Unterschiede zwischen Inlandstierschutz und Auslandstierschutz darzustellen und so ja auch die eigenen Ziele zu verdeutlichen, hast du lediglich herabschauend auf die schlimme Situation des fehlenden Nachwuchses im Inlandstierschutz hingewiesen.
Sehr traurig, wie ich finde. Gerade wenn man betont, dass eben keine Abwertung stattfinden soll von deiner Seite.

Nun möchte ich, auch wenn es nun wirklich abseits des Themas ist noch einmal auf den von dir gewählten Vergleich eingehen.
Ich finde einen Vergleich mit dem NS-System in 100% aller Fälle unpassend. Ich arbeite selbst nebenher noch in einer Gedenkstätte als Referentin und bin daher nahezu täglich mit den Erinnerungen der (Über-)lebenden und auch mit dem aktuellen rechtsradikalen Gedankengut der Bevölkerung konfrontiert. Dass ich dann so einen Vergleich lesen muss, ist für mich auch ein abwertender Ausdruck all jenen gegenüber, die sich im Schutz einer schwächeren Lebensform - Katzen - engagieren.
Oft ist man heute schnell dabei so einen Vergleich zu starten, auch wenn ich ihn bei dir nicht das erste mal lese, aber ich bitte Dich wirklich darum hier nicht das Augenmaß zu verlieren und solche Äußerungen erneut zu überdenken.
Das Engagement in einer inländischen Sache ist wohl kaum Grund genug als Mensch mit nationalsozialistischem Gedankengut bezeichnet zu werden.


]
Bebilderte Berichterstattung ist in diesem Land üblich, solange ich mich erinnern kann; es ist nicht lange her, da waren alle Nachrichten egal bei welchem Fernsehsender voll mit Bildern von ausgemergelten, verletzten und verhungerten oder totgefahrenen Pferden und Ponys, weil in Irland die Wirtschaftskrise dazu geführt hat, dass reihenweise Iren ihre Exstatussymbole ausgesetzt haben; und alle Orgas die in der dritten Welt arbeiten, bitten unter Verwendung von Fotos derer, um die sie sich kümmern, um Spenden. Soweit diese Fotos nicht gestellt sind, erachte ich dies nicht nur für legitim, sondern für wichtig, denn wenigstens diese Achtung sollte man den Betroffenen erweisen, nämlich dass man hinsieht... wie sonst kann man sich ein Bild machen (im wahrsten Sinne dieses Wortes)? Hier wurden 'normale' Fotos von den derzeitigen Verhältnissen vor Ort gezeigt, anderswo gab es auch noch andere Bilder zu sehen, ohne dass ein Aufschrei des Entsetzens durch die Reihen ging.
Ich weiß, dass es häufig üblich ist aufgrund von Mitleid eine Spendenbereitschaft zu erzeugen. Aber nur weil es "üblich" oder "gängig" ist, brauche ich es noch lange nicht als richtig empfinden. Bilder, die Informationen unterstreichen oder belegen, sind sinnvoll. In einer angemessenen Menge und mit Aussagekraft, die über reine Schockmomenten hinausgeht.
Bilder, die Informationen jedoch ersetzen und nur eingesetzt werden um Menschen zu manipulieren, und eben das ist eine künstlich erzeugte Spendenbereitschaft aufgrund von Mitleid, halte ich für gefährlich.
Der freie Wille des Menschen zu helfen oder es bleiben zu lassen, darf nach meinen Moralvorstellungen nicht beschnitten werden, in dem ich die billigsten Grundinstinkte des Menschen anspreche und ihn versuche zu unüberlegten Handlungen zu zwingen.
Sich dessen zu verwehren und meine Meinung dazu deutlich zu machen, ist auch mein Recht.
Und ich fand den Thread dazu durchaus geeignet, weil ich mich in diesem Thread mit eben einer solchen Bilderflut konfrontiert sah und das Bedürfnis hatte das System anzusprechen und zu kritisieren.
Allerdings ging es mir explizit nicht darum, das Leid und die benötigte Hilfe in Frage zu stellen, sondern lediglich den berühmten Satz "Der Zweck heiligt nicht die Mittel" in den Raum zu stellen um zu verdeutlichen, dass ich mich bei dieser Form von Manipulation eher abgestoßen statt dem spenden zugetan fühle und ich mir mehr Informationen und weniger Bilder erhofft hätte.

Um genau zu sein, habe ich vorallem deshalb keinen neuen Thread eröffnet, weil ich eben nicht provozieren wollte und keine Riesendiskussion vom Zaun brechen wollte, sondern einfach am Rand erwähnen wollte, dass es auch eine andere Sichtweise auf diese Bilder geben kann.


Wieso muss hier in beinahe jedem Thread zum Thema Auslandstierschutz gebetsmühlenartig darauf hingewiesen werden, dass es auch im Inland Probleme gibt?
Hmmm, also in den Threads, in denen ich gelesen habe, ging die Provokation bezüglich dieses Themas, wie auch hier, wo es ja nicht um Inlandstierschutz oder nicht, sondern um die Darstellungsform des Leides ging, eher von dir aus.


Offensichtlich denken ja einige wenige, sie müssten alle anderen unablässig daran erinnern, wem hier die Solidarität geschuldet ist, weil sie befürchten, die Herde könnte sonst nach unerwünschter Seite ausbrechen...
Nun, ich nehme an, dass du mich zu den "einigen wenigen" zählst.
Und Nein, ich schulde Niemandem etwas und Solidarität ist eh nichts, was man jemandem schulden kann.
Auch unterstelle ich hier Niemandem Teil einer Herde zu sein.
Aber trotzdem sehe ich im Recht der Meinungsäußerung auch das Recht eine Vorgehensweise in Frage zu stellen.

So, langer Post.
Ich hoffe, ich konnte mich verständlich machen. :)
 
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