ich liebe meine 4 alle gleich. alle sind grundverschieden und jede liebe ich dafür, dass sie genauso ist, wie sie ist. Die Mädchen manchmal Diven und Zicken, Orpheus ein Schmusekater, wie ich selten einen gesehen habe und Smartie ist unser "Sorgenkind".
Die Zusammenführung mit den anderen klappt auch nach über 9 Monaten noch immer nicht. Jetzt halten wir sie eben auf verschiedenen Etagen. Er macht absolut keinen unglücklichen Eindruck, nur ich frage mich immer, ob es ihm gut geht. Er wird viel beschmust und bespielt und ist alleine ausgeglichener und ruhiger. Er wurde leider nie sozialisiert und jetzt wurde auch noch felines Asthma diagnostiziert. Wir wollten ihn vermitteln, weil wir dachten, es wäre besser für ihn, wenn er wo eine große Wohnung oder ein Haus mit Dosis für sich alleine hätte. Jedoch meldeten sich nur wenige Leute und wenn, dann waren es welche, denen ich meinen Schatz niemals gegeben hätte. Ich war monatelang hin und her gerissen. Können wir ihn auf verschiedenen Etagen halten, getrennt von den anderen (bis jetzt schlugen leider alle Zusammenführungen fehl, egal ob sanft, egal ob mit Tierpsychologin, Bachblütentherapie, Clickertraining, Feillyway, Zylkene etcetcetcetc - sowie er die anderen sieht, bekommt er total schwarze Pupillen, einen buschigen Schwanz, der hin und her peitscht und dann haut er auf die erste der 3 anderen, drauf und das ohne Gnade. Meine Freundinnen und Freunde sagen alle, dass wir ihn behalten sollen, weil er es noch immer 1000x besser hat als bei den Leuten, die ihn die ersten 2,5 Jahre seines Lebens hatten (er kam aus ganz schlechten Verhältnissen, wo er total vernachlässigt worden war und oft tagelang alleine gelassen worden war). Ich habe ihn genauso lieb wie die anderen, aber dadurch, dass er so viel durchmachen musste früher und weil er mit den anderen 3 nicht klar kommt, ist bei ihm mein Beschützerinstinkt irgendwie anders, wie bei den anderen 3, die liebevoll aufwuchsen und nie vernachlässigt wurden und (naja, ausser ihren Begegnungen mit Smartie..) nie etwas Negatives erlebt haben.