Also bisher hab ich drei Katzen mit insgesamt vier Hunden vergesellschaftet und es gab nur mit einem Hund Probleme. Er hatte einfach zu viel Interesse an Katzen und als Dogge wäre die Sache mit einem Haps gegessen gewesen... Als er mehrfach geschnappt hatte, wurde aus der eigentlich gedachten Endstelle "nur" eine Pflegestelle und ich musste ihn weiter vermitteln. Ansonsten gibt es, meiner Meinung nach, selten Probleme, wenn die Hunde Katzen kennen und / oder umgekehrt. Alle meine Katzen hatten zu Beginn vor jedem meiner Hunde Angst, obwohl sie Hunde vorher schon kannten. Jeder Hund muss für sich kennengelernt und als gut befunden werden, wenn ein neuer Hund dazu kommt, ist der erstmal wieder unheimlich oder sogar Angst einflössend. Zu Beginn herrschte bei mir das totale Chaos, aber ich schätze das ging fast jedem so, der seine Katzen mit Hunden oder umgekehrt vergesellschaftet hat. Wenn Du mich fragst, ist das Gewöhnungssache und man kann sogar einen Katzenschreck zum Katzenfreund umerziehen. In meinem Fall war es mir der Gebissgröße wegen einfach zu gefährlich. Hat auch das Tierheim die Hunde auf Katzenverträglichkeit getestet?
Solang Dein Kater nur faucht, sagt er ja nicht mehr als "komm mir nicht zu nah". Finde das ganz normal, er braucht dann vermutlich ein kleines bisschen länger um zu verstehen das die nur spielen wollen.
Bin noch nicht ganz wach... Entschuldige, wenn das ein bissl ausschweifend und durcheinander war jetzt. :lol: