Elke,diesen Spruch find ich voll daneben.Zumal es ja garnicht Anne betrifft sondern Ihren Schwager und Du stellst Sie hier hin als ob Sie sich die Kohle selber in die Tasche gesteckt hätte und nur auf Anfrage überwiesen wurde.Anne hat sich auf Ihren Schwager verlassen und ne Mitteilung an IHN persönlich hät es bestimmt auch gemacht.Oder Du hättest Anne mal persönlich angeschrieben was nu is.Einerseits springst Du nicht über Deinen Schatten aber Anne hier öffentlich einbisschen blöd dastehn zu lassen das geht ja offensichtlich bei Dir.Ich finds nicht in Ordnung.Du hättest Sie wirklich persönlich anschreiben können.Sie hat wirklich viel um die Ohren und sitzt nun mal nicht minütlich am PC.
Liebe Grüsse Conny
Conny, ich versteh grad dein Problem nicht.
Elke hat sich für Fuzzy dafür bedankt, dass sie ihr geholfen hat über ihren Schatten zu springen und nach dem Geld zu fragen.
Was ist daran falsch? Die Situation war so und Elke dankbar für die Hilfe. Sich dafür zu bedanken, ist doch nur normal und höflich. Wenn sich jemand dadurch auf die Füße gestiegen fühlt, muss er vielleicht sich überlegen, warum seine Füße im Weg rumstanden.
Und zum Rest:
Nö, ich finde nicht, dass Elke hätte nachhaken müssen. Die Person, die die Aktion organisiert, in dem Fall KaterHerrEde, ist auch für den reibungslosen Ablauf verantwortlich. Es ist nicht an Elke sich durch die Gegend zu telefonieren oder zu schreiben.
Die Aktion wurde von KaterHerrEde ins Leben gerufen und ist damit doch auch von ihr zu beenden. Es ist sicherlich nicht die Pflicht des Spendenempfängers, also des
Tierheim auf Betteltour zu gehen und das versprochene Geld einzufordern.
Unabhängig davon, dass es unangenehm und herabwürdigend ist, ist es auch faktisch kaum machbar aufgrund des Arbeits- und Zeitaufwandes.
Natürlich lässt sich Vieles klären, aber wenn mans gleich ordentlich macht, besteht auch kein Klärungsbedarf. ;-)